'Unreflektiert dahergeschwatzt' charakterisiert Deinen Beitrag tatsächlich sehr treffend!
Ich verwende diese Methode selbst, seit ich davon gehört habe (also seit ca. 2-3 Jahren), habe in dieser Zeit wohl 200-300 Filme damit entwickelt (sowohl KB als auch Mittelformat), habe seither keinerlei Probleme mit Netzmittelflecken und Staub (wie und woher soll eine Salatschleuder Staub anziehen können???) mehr - während ich vorher trotz genauer Befolgung der Herstellerhinweise und Experimenten mit geringerer Konzentration mit Netzmittel regelmäßig Flecken hatte (und Sandra ja wohl auch, sonst hätte ich nicht gefragt).
Auch in meinem photographischen Bekanntenkreis wird seither von den meisten diese Methode verwendet - mit ebensolch positiven Ergebnissen - und ohne jedwede Beschädigung von Filmspiralen (wie sollten die denn dabei beschädigt werden?).
Es handelt sich also um eine durchaus weitverbreitete über photo.net inzwischen sogar international bekannt gewordene Methode, die von vielen Nutzern regelmäßig verwendet wird!
Statt also unqualifiziert praktisch erprobte, bestens funktionierende und zum gewünschten Ergebnis (nämlich staub- und fleckenfreien Negativen) führende Ratschläge von zufriedenen Anwendern abzuwerten, solltest Du Dich vielleicht etwas weniger von angeblich professioneller Arbeitsweise beeindrucken lassen - das man als alter Sack nicht unbedingt zu kreativer Arbeitsweise und innovativen (und noch dazu günstigen) Lösungsansätzen neigt, ist mir schon klar...
Roman
Ich verwende diese Methode selbst, seit ich davon gehört habe (also seit ca. 2-3 Jahren), habe in dieser Zeit wohl 200-300 Filme damit entwickelt (sowohl KB als auch Mittelformat), habe seither keinerlei Probleme mit Netzmittelflecken und Staub (wie und woher soll eine Salatschleuder Staub anziehen können???) mehr - während ich vorher trotz genauer Befolgung der Herstellerhinweise und Experimenten mit geringerer Konzentration mit Netzmittel regelmäßig Flecken hatte (und Sandra ja wohl auch, sonst hätte ich nicht gefragt).
Auch in meinem photographischen Bekanntenkreis wird seither von den meisten diese Methode verwendet - mit ebensolch positiven Ergebnissen - und ohne jedwede Beschädigung von Filmspiralen (wie sollten die denn dabei beschädigt werden?).
Es handelt sich also um eine durchaus weitverbreitete über photo.net inzwischen sogar international bekannt gewordene Methode, die von vielen Nutzern regelmäßig verwendet wird!
Statt also unqualifiziert praktisch erprobte, bestens funktionierende und zum gewünschten Ergebnis (nämlich staub- und fleckenfreien Negativen) führende Ratschläge von zufriedenen Anwendern abzuwerten, solltest Du Dich vielleicht etwas weniger von angeblich professioneller Arbeitsweise beeindrucken lassen - das man als alter Sack nicht unbedingt zu kreativer Arbeitsweise und innovativen (und noch dazu günstigen) Lösungsansätzen neigt, ist mir schon klar...
Roman

