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Erfahrungen mit Agfa Lavako Farbkopf?
#1
Hallo, ich habe neulich einen sehr sch?en Durst 138 Vergr?serer gekauft, der mit einem Agfa Lavako Kondensorenfarbkopf ausgestattet ist. Ich war sehr erstaunt, als ich sp?er merkte, dass es ?ber Internet kaum Informationen ?ber diesen Kopf zu finden sind. Die Infos und tabellen im "Durst Laborator Buch" sind mir ebenfalls sehr unpr?ise.

Hat jemand von euch Erfahrung mit diesem Teil? Besonders frage ich mich, wie man die h?e des Kopfes richtig einstellen soll, besonders bei Abz?ge von Grossformatnegative (Das soll die streuung des Lichtes ?ber dem Negativ steuern). In den Tabellen steht zum Beispiel "Zwischen 0 und 6", wobei es nur 10 verschiedene Einstellm?lichkeiten gibt. Ich frage mich auch, wie man die Skala der Farbfilter interpr?ieren soll: Sie geht von 0 bis 100, man kann jedoch einen zus?zlichen Filter rausschieben, um extra starke Filterung zu bekommen. Wie soll man zum Beispiel die Equivalenz mit der Durst 130M skala ausrechnen (zur Kontraststeuerung von S/W Papier): auf basis der 1-100 skala, oder 1-200?
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#2
Hallo!



Der LAVAKO ist nur der Aufsatz f?r den Kondensorkopf des Durst. Die Bohrungen drauf sind f?r den Agfa-Farbmischkopf gedacht (der f?r 6x9 ausgelegt ist). Der hat aber so gro? Nachteile (heutzutage), da?den wohl keiner mehr freiwillig einsetzt. Zumindest meiner hatte eine Hochvolt-Lampe und ausbleichende Filter. Daher kam der runter und wurde durch einen Meopta 3-Kopf mit 6x6-Mischbox ersetzt. Im Prinzip passt da jeder 6x6 Farbmischkopf drauf, die Funktion zum Hochschrauben ist zur Feineinstellung der Ausleuchtung (die originale Opallampe kann man ja auch verstellen). Im Normalfall macht das ganze keinen echten Unterschied...



Martin
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