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Fomapan R100 - Entwicklungsfehler behebbar?
#11
Christian,



danke.



Beste Gr??,

Franz
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#12
Vielen Dank an alle f?r die rege Beteiligung. Hab leider nicht alles verstanden und nun einfach mit einem Film gro??gig "geforscht" <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/ph34r.gif' class='bbc_emoticon' alt=':ph34r:' /> . Hab nochmal mit der Chemie des regul?en Umkehrkits weiter gemacht. Diesmal mit Schitt 2 Bleichbad, anschliessend Schritt 3 Reinigungdbad ...und...es ist was passiert: glasklarer Film und leider alles weg. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt='Big Grin' />

Hab dann nochmal mit einem weiteren St?ck ab Schritt 3: Reinigungsbad angesetzt, da ist aber gar nichts passiert. Sollte ich vielleicht mit einer milder dosierten Bleichbad weiter machen? Was ist rehalogenierendes Bleichbad ? Ist das im Fomakit ein solches?



Soweit ich die Antworten verstanden hab war also die Vermutung von Franz korrekt. Leider hab ich von der Materie keine Ahnung. Solange es nach Plan klappt ist es gut. Mit den Fachbezeichnungen komme ich daher leider nicht weiter und mich nun wegen zwei Film auf gut Gl?ck mit Chemie einzudecken war mir es jetzt nicht wert.



Hab mir den Film heute (nachdem ich inzwischen etwas Abstand von der ersten Entt?schung bekommen hab) nochmal genau angesehen. Die braune Schicht auf der gl?zenden Seite ist tats?hlich nicht ?berall ganz Lichtdicht. An manchen stellen scheint matt das Bild von der anderen Seite durch. Wie schon erw?nt konnte man es ja schon im Streiflicht erahnen. Es ist noch im negativ. Der Umkerprozess hat logischerweise also gar nicht stattgefunden. Durch den zu geringen Chemieanteil hat also (wie Christian vermutete) einfach nicht die Zeit gereicht.



Anfang n?hster Woche mach ich mich an den n?hsten Film. Diesmal in Streifen. ?er weitere Tips oder Vorgehensw?nsche freue ich mich. Es gibt nichts zu verlieren.



Cheers

Johnny
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#13
Hallo Johnny,



> Was ist rehalogenierendes Bleichbad ?



Das macht aus elementarem Silber durch Oxidation und gleichzeitige Anwesenheit von Halogenid-Ionen (also Chlorid, Bromid, Iodid) wieder schwerl?liches Silberhalogenid, das sich danach erneut belichten und wieder entwickeln l?t.



> Ist das im Fomakit ein solches?



Aus gutem Grund nicht. Bei der Umkehrentwicklung will man ja das Negativ irgendwie und m?lichst endg?ltig loswerden.



> Soweit ich die Antworten verstanden hab war also die Vermutung von Franz korrekt.



Das wundert mich nun wieder nicht:-)



> Leider hab ich von der Materie keine Ahnung. Solange es nach Plan klappt ist es gut. Mit den

> Fachbezeichnungen komme ich daher leider nicht weiter und mich nun wegen zwei Film auf gut Gl?ck mit

> Chemie einzudecken war mir es jetzt nicht wert.



Leider ist nunmal die Filmentwicklung eines der ganz klassischen Lehrbeispiele f?r anspruchsvolle Chemie im t?lichen Leben.

An Verst?dnis, Erfahrung, Lernen und ?ung kommt man m.E. nicht vorbei.



> Es ist noch im negativ. Der Umkerprozess hat logischerweise also gar nicht stattgefunden. Durch den zu

> geringen Chemieanteil hat also (wie Christian vermutete) einfach nicht die Zeit gereicht.



Bleichbad tut? Und langt auch die Zweitbelichtung?



> Anfang n?hster Woche mach ich mich an den n?hsten Film. Diesmal in Streifen. ?er weitere Tips oder

> Vorgehensw?nsche freue ich mich. Es gibt nichts zu verlieren.



Es gibt immer noch die Anleitung von Hilgert/Rohleder. Und wenn ich mir da dann anschaue, wie entspannt am letzten Wochenende beim Moseltreffen ein HIE umgekehrt wurde... Dann ist SW-Umkehrentwicklung bei sauberer Arbeit kein Beinbruch. Das war ein Laborproze?mit dem Anspruch des Apaghettikochens.



Beste Gr??,

Franz
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