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Foma RC Papiere und Printo
#1
Hallo,



nun habe ich eine Printo bei mir rumstehen und komme zum n?chsten Problem:



Gut Fall: Printo mit Kodak RC VArio Papier und Agfa Neutol WA --> Alles ist in 50 s bei 25 Grad entwickelt...



Schlecht Fall: Printo mit Foma RC VArio Papier und Agfa Neutol WA--> Nicht richtig entwickelt sogar bei 30 oder 35 Grad...



Was mache ich falsch, Forma sagt auf dem Zettel das es gehen sollte, Agfa auch, gibt es eine Alternative die mir erm?licht beide Papiere in 50 Sekunden zu entwickeln ?



Gruesse,



St?hane
Es ist nicht genug zu wissen, man muss

es auch anwenden.

-Goethe-
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#2
Stephane,



es kann sein, da?Neutol WA grunds?zlich nicht alkalisch genug ist oder zu hoch verd?nnt wurde um das Papier rechtzeitig zu aktivieren.

In welcher Konzentration verwendest Du den Entwickler ?

Neutol WA ist kein direkter Maschinen Entwickler und die aufgedruckten Verd?nnungen von 1+10 oder gar h?er sind mit Vorsicht zu genie?n und in jedem Fall nur f?r die Schale.

Normalerweise wird Maschinen-Entwickler 1+4 verd?nnt.

Kodak hat sein Papier fast silberlos gegossen (sehr geringer Silbergehalt), Ilford auch.

Foma hat mehr "drin" und braucht deswegen auch mehr/st?kere Chemie.

Es kann daher durchaus notwendig sein bei Foma l?ger oder st?ker zu entwickeln als bei Kodak oder Ilford.



Gr??,



Mirko
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#3
HAllo Mirko,



ich hatte schon so etwas vermutet...Agfa nimmt eine Verd?nnung von 1+7 f?r den Betrieb in Walzenentwicklungsmaschinen ( Printo ) und eine Entwicklungszeit von 45 ( +- 10 ) Sekunden bei 25?C.



Nun die Frage: welchen Entwickler w?re da empfehlenswert ??



Gruesse,



St?hane.
Es ist nicht genug zu wissen, man muss

es auch anwenden.

-Goethe-
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#4
zuerst w?rde ich es mal mit 1+4 versuchen, da der Neutol ja schon drin ist und Du nur die entsprechende Menge Konzentrat zukippen musst.



Sonst nimm eine Maschinenentwickler (Spur, Ilford).



N113 ist auch sehr kr?tig.



Gr??,



Mirko
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#5
Hallo Mirko,



danke f?r die Infos.



Ich hatte schon einen Blick auf den Satz von SPUR geworfen dazu:

- Ich habe leider kein Datenbaltt gefunden. Ist das ?lich bei Spur ( Beim Fix stand nichtmal die Fixzeit auf der Flasche.... ) , oder suche ich einfach auf der Falschen Homepage ??

- Um "mal eben" eine neue Kombi auszuprobieren sind mir die Mengen etwas zu heftig...gibt es die Teile auch kleiner ??



Gruesse,



St?hane
Es ist nicht genug zu wissen, man muss

es auch anwenden.

-Goethe-
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#6
Ich habe N113 bei 24?C in der Maschine, und mit Foma-Papier bisher noch keine Probleme gehabt. Umgekippt ist mir das Zeug auch noch nicht, ich hab nach 4 oder 5 Monaten mal vorsichtshalber gewechselt (ok, war nicht viel Durchsatz in der Zeit). Aus einem 5L-Beutel bekomm ich 2 Maschinenf?llungen (das Ding hier will 2,3 bis 2,5L). 3 Monate/F?llung, das macht 11,20Eur im Jahr... viel g?nstiger wirds wohl nicht.



Bei Spur gibt es wohl keine Datenbl?ter, schau bei den auf der Seite gelisteten Vertriebspartnern, da findet sich ehr was.



Spur Paper Dur scheint f?r die Maschine auch gut zu taugen, das gibts in der 1L-Flasche, es muss nicht explizit der Maschinenentwickler im 5L-Kanister sein.



Gru?

Christian
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#7
Hallo,



als Agfa Maschinenentwickler wird Neutol Plus empfohlen. Das ist ?brigens ein Entwickler der auf einem Vitamin-C Derivat beruht. Dieses hat eine h?ere Aktivit? und verk?rzt die Verarbeitungszeiten.



Bei Verwendung von Neutol NE und WA musst Du evtl. die Temperatur heraufsetzen, oder die Entwicklungszeit verl?gern. F?r die meisten Papiere wird das wohl reichen was Du machst, aber Du hast wohl tats?hlich eines gefunden wo Deine Entwicklung nicht ausreicht. Man muss auch ber?cksichtigen, dass etliche Papiere Entwicklersubstanzen in der Schicht haben. Andere wiederum nicht... Das Foma k?nte zu letzteren geh?en. Die Entwicklersubstanzen verk?rzen nat?rlich auch die Entwicklung.



Lies doch mal die Agfa Datenbl?ter f?r S/W Papierverarbeitung.



Gr??,



Michael
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#8
Hallo,



danke f?r die Ausf?hrlichen Infos, ich werde mal einen Versuch mit dem N113 machen. Bericht folgt in k?rze ;-)



Gruesse,



St?hane.
Es ist nicht genug zu wissen, man muss

es auch anwenden.

-Goethe-
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#9
Tach,



nun habe ich 10L N113 im Putzeimer anger?hrt und davon 1/4 in meiner Printo gesch?ttet und das ganze mit 23 Grad betrieben.



Die Ergebnisse k?nen sich sehen lassen, und es gibt fast kein Unterschied zwischen mein geliebtes Kodak und das Foma ;-) Endlich eine Alternative gefunden...



Die Bilder sind unter [url="http://picasaweb.google.de/stephane.schmuck/2007_03_17_BonnN113"]http://picasaweb.google.de/stephane.schmuc..._03_17_BonnN113[/url] zu sehen.



Gruesse,



St?hane.
Es ist nicht genug zu wissen, man muss

es auch anwenden.

-Goethe-
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#10
Hallo St?hane,



und jetzt k?ntest Du als Franzmann evtl. mal dem Berliner Mirko aushelfen? Mirko sucht noch einen gebildeten Franzosen zwecks ?ersetzung des Katalogs.



W?e f?r Dich doch ein Job unterhalb der deklarationspflichtigen Nebenerwerbs-Grenze in Deutschland. Und sicher kein Aufwand, per Mail machbar, auf dem Klo l?bar (WLan), ...



Beste Gr??,

Franz (deshalb das Wottschpiel)
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