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ADOLIGHT Tageslichtlampen endlich da !
#1
..oder hat das Schiff doch den Suez Kanal genommen ?



Bei der Zeit die es gebraucht hat tippen wir auf Kap Horn und andere Umwege aber zu guter letzt sind sie dann doch noch gekommen unsere ADOLIGHTS.



Alle R?ckst?digen Auftr?e f?r 3x, Kits und einzelne Spirallampen werden ab Morgen ausgef?hrt.



Die Lampen sind jetzt besser verpackt- das war ein Grund f?r die Verz?erung.

Wir haben erst ein Werkzeug bauen lassen m?ssen welches die Styropor-Teile formt.



Erste Sturztests aus 2,50 Meter H?e (h?er sind unsere Decken nicht) haben die ADOLIGHTS einsa ?berstanden in Ihren neuen Kistchen.



Damit sollten Transportsch?en endg?ltig der Vergangenheit angeh?en.



Gr??,



Mirko



[Bild: spirallampen_web.jpg]
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#2
Was haben die Lampen f?r eine Vorw?mzeit?

Kann man die auch mit einem EVG betreiben, um eine h?ere Frequenz zu erreichen?

(Weil 50Hz flackert halt doch noch erheblich)
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#3
Die Vorw?mzeit ist - wer h?te das gedacht- abh?gig von der Umgebungstemperatur.



Wenn die Lampen gut handwarm sind erzielen sie etwa die 5000K nehmen aber noch etwas in der Intensit? zu bis sie "kanmanngeradenochgutanfassen" warm sind.

Das ist ungef?r nach 10 Minuten Brenndauer der Fall.



Dann erreichen sie volle Leistung.



Sie geben so ca 5200 K am Anfang ab und gehen dann auf 5000K herunter.



An der Frequenz w?rde ich nicht drehen- dann erlischt auf jeden Fall die Garantie und auch die CE Betriebserlaubnis.



Ich "vermute" jedoch dass sie das Mitmachen weil man sie auch mit einem Umspanntrafo in den USA betreiben kann. Habe jedoch weder bei 50Hz noch bei 60Hz Flackern bemerkt.



Gr??,



Mirko
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#4
Hallo!



Ich habe jetzt keine wirkliche Ahnung, was das f?r Wunderlampen sind, aber so mit einem Blick drauf w?rde ich da eine Leuchtstofflampe drin sehen. Eine Leuchtstoffr?re aber braucht ein Vorschaltger?, das entweder getrennt verbaut oder wie bei der Adoxlampe und den von der Konstruktion her ?nlichen Energiesparlampen, in den Lampensockel integriert wird (sonst m?sste da noch eins vor). <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt='Rolleyes' /> Ich w?rde mich jetzt sehr wundern, wenn da ein KVG also Drosselspule, Entst?kondensator, Glimmlampe und Bimetallunterbrecher drin w?en und daher der typische "Neonr?renflacker" auftreten w?rde. Da ist also ein EVG drin und die Frage nach einer h?eren Betriebsfrequenz hinf?lig. Nach der Beschreibung, was ein EVG tut, w?rde ich auch nicht versuchen 2 davon in Reihe zu schalten [url="http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtstoffr%C3%B6hre#Betrieb_mit_elektronischem_Vorschaltger.C3.A4t_EVG"]Wikipedia EVG[/url].





Viele Gr??

Richard
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#5
Hallo Richard,



es sind keine Wunderlampen.

Wir lassen in einem Werk welches normale Energiesparlampen produziert kleine Serien fertigen die mit einem anderen Reaktiv bef?llt werden und somit 5000K abgeben.



Herk?mliche Leuchtstofflampen geben, je nachdem ob sie Warmlicht, Kaltlicht oder Tageslicht?nlich sind, unterschiedliche Farbtemperaturen ab, jedoch leider nie die ben?igeten 5000K Foto-Tageslicht.

Eine herk?mliche Tageslichlampe aus der Pflanzenzucht z.B. hat ungef?r 6400 K.

Darauf sind aber die Kameras und Filme nicht abgestimmt.



Das macht die Lampen auch so verh?tnism?sig teurer.

Die kleinen Serien und jedesmal die ganze Umorganisation der Produktion im Werk.



Gr??,



Mirko
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#6
Hallo Mirko,



das es keine Wunderlampen sind, hast Du jetzt gesagt und das "teuer" kommt auch aus Deiner Tastatur <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='Rolleyes' /> Wenn ich den Vergleich mit Markenlampen bei den bekannten Elektronikh?ern ziehe, dann kommt man bei Euch f?r eine Kleinserienlampe doch recht gut weg. Gegen "Vollspektrallampen" beim H?er aus Hirschau haben Eure Lampen einen wirklichen Friedenspreis...

Wobei immer noch alle Vergleiche hinken, die 5000K/1600lm gibt's nur bei Euch.

Also, Hut ab!



Richard
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#7
Richard,



billig (in zumindestens einer Hinsicht) sind sie, ob sie g?nstig sind wird sich zeigen.

Die Lampen bei den "Elektronikh?erern" kommen eben nicht aus China, was sich aus dem Transportweg schlu?olgern l?t.

M?licherweise hat das Auswirkungen auf die Qualit?, wie man bei dem Lucky-Murks eindeutig sieht.

Ob man unseren wirtschaftlichen Niedergang mit dauerhaftem Kauf irgendwelcher China-Produkte unterst?tzen sollte ist eine andere Frage.



Hans
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#8
Wo diese Lampe gefertigt wird ???

Aber auch diverse andere Anbieter fertigen in China. Mir ist bekannt Megaman, Ikea, und noch ein paar andere sollen da fertigen lassen.

Die Qualit? ist unterschiedlich. Megaman z.B. ist relativ teuer aber daf?r qualitativ hochwertig. Die Fotola,pe interessiert mich auch. Werde mir wohl eine bestellen m?ssen damit ich sie beurteilen kann.

Der Stromverbrauch ist jedenfalls wichtig und die Einhaltung der angegebenen Werte.

5000 Kelvin im Dialeuchtpult stammen von Phillips aber es steht drauf made in ..... Also auch aus Asien.



Interessant w?e was f?r ein Leuchtstoff verwandt wurde, zwei, drei oder f?nf Banden ??



Gru?Goetz
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#9
Hans,



sorry aber da muss ich dagegenhalten.



Unser "wirtschaftlicher Niedergang", so mann ihn denn heraufbeschw?en m?hte, h?gt nicht mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Chinas zusammen.



Ganz im Gegenteil- eigentlich sollten wir davon profitieren und denen H?hstqualit? liefern und im Gegenzug viel preiswerte Massenware bekommen (im ersten Schritt).



Wir verdanken zudem einen Gro?eil unseres Lebensstandards diesem Einkommensgef?le.



Diese Land krankt an allen Ecken und Enden an sich selbst und seiner Regulierungswut- Bestimmt aber nicht am Welthandel. Der hat uns einmal gro?gemacht als unsere Produkte noch wettbewerbsf?iger waren. Wenn Deutschland nicht ?ber viele Jahre so erfolgreich exportiert h?te (respektive andere M?kte sich nicht f?r unsere Produklte ge?fnet h?ten) w?e ein Gro?eil unseres heutigen Wohlstandes auch im sozialen Bereich undenkbar.



Nicht eine Abschottung der M?kte hilft Deutschland auf die Beine sondern steigerung der Produktivit? und Qualit?, Innovation und Investition.

Wir m?ssen wieder Produkte machen die so gut sind und so preiswert dass sich der Weltmarkt darum reisst und diese wieder erfolgreich in alle Welt exportieren. Gelingt uns das nicht ist was faul mit dem Land und seiner Wirtschaft bzw. den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Politik) aber nicht mit denen die es uns vormachen wie mann es besser macht.



Protektionismus ist einer jeden Wirtschaft langfristiger Niedergang. Der Ostblock Sozialismus hat es vorgemacht.



Die Chinesen machen uns da Hochqualit? zu einem fairen Preis in manufaktur- ?nlicher Arbeitsorganisation. Der Deutsche Hersteller war sich zu fein ?berhaupt ?ber die St?ckzahlen zu reden. Einen Preis hat er gar nicht erst angeboten sondern uns an den Gro?andel verwiesen der das Produkt nat?rlich nicht anbieten kann weil es ja noch gar nicht existiert.



(Alles vorgenannte ist unter der Aussage von Hans zu verstehen der einen "wirtschaftlichen Niedergang" vorausegetzt hat und als Ursache daf?r Importe aus China sieht.

Ich glaube so schlecht stehen un sere diesj?rigen Kennzahlen, besonders im Aussenhandel mit China, eigentlich gar nicht. Hat da jemand aktuelle Statistiken zur Hand ?)



Mirko
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#10
Mirko,



ich habe nicht von Marktabschottung geredet, aber solange es eine Alternative aus L?dern gibt, in denen unter akzeptablen Bedingungen produziert und konkurriert wird, ziehe ich diese vor.

Warum soll ich mir den Ast abs?en, auf dem ich sitze?



?rigens ist die sozialistische Planwirtschaft nicht eingegangen, weil sie abgeschottet war, sondern weil a) Ressourcen verschwendet wurden, <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.gif' class='bbc_emoticon' alt='Rolleyes' /> ein zu geringer Teil des Volkseinkommens in Investitionen flo?und damit in Konsumg?ter und Wohlfahrt und staatliche Zwecke.

Dar?ber hinaus, wurde die wirkliche Situation in der Wirtschaft ignoriert und der Maschinenpark auf Verschlei?gefahren.

Das Problem war, da?die "Versorgung der Bev?kerung" ?ber Wirtschaftlichkeitsaspekte gestellt wurde, um zu vertuschen, da?man der Weltwirtschaft hinterherhinkte, was sich damit selbstverst?kte.

Das hat mit Abschottung nun mal gar nichts zu tun, sondern lediglich damit, da?verh?tnism?ig zu hohe Ausgaben zu geringen Einnahmen gegen?berstanden.



Was eine Abschottung negatives bewirken w?rde, w?e lediglich technologischer R?ckstand und ein begrenzteres (allerdings gleichm?igeres) Wirtschaftswachstum.

Ins Bodenlose w?rde man ohnehin nicht zur?ckfallen, da der technische Stand ohnehin bald bekannt ist.



Fazit:

Abschottung b?e mehr Sicherheit, mit einem gewissen Abstrich am Wohlstand



Hans
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