Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
planfilm mit hand entwickeln
#1
Hi. kennt sich da jemand aus. Was ist besser zu handhaben. Die Entwicklerdosen von jobo, oder sone Tanks, wo man die Filme sch? parallel nebeneinander in eine Quadratische Dose einsortiert. Was bringt die ladehilfe bei den Jobodrums. ?er eine Antwort w?e ich sehr gl?cklich





Danke
Zitieren
#2
Hi Micha,



ich selbst benutze die Jobo-Drum bis jetzt ohne Ladehilfe.

Das ist nicht die komfortabelste M?lichkeit, da ist der Klassiker im Quadrat etwas unkomplizierter.



Ich habe mich f?r die Drum entschieden, weil ich nur gelegentlich 4x5 oder 9x12 entwickeln mu?und dann im Jobo-Prozessor eine immer sehr gleichm?sige Entwicklung bekomme.



Bevorzugt nutze ich dann einen ?teren Prozessor, der mit 50 statt 75 U/min rotiert, um zun?hst eine etwas weichere Entwicklung zu erziehlen.



Auch wenn ich das nur ab und zu nutze, so habe ich eben immer eine sehr konstante Entwicklung mit einer guten Aggitation der B?er und, wenn n?ig - z.B. bei sehr langen (push-) Entwicklungen - auch ein beheitztes Mantelbad.



Zun?hst solltest Du sicher ?berlegen, wieviele Filme Du wohl entwickeln m?htest.

Bei gr?seren Mengen wird man die Ladehilfe sicher gerne erwerben wollen.



Viel Spass bei Deiner neuen 4x5 Ausstattung,



J?
Zitieren
#3
Hi J?g



Danke f?r deine schnelle Antwort. Denke mal das ich ab jetzt fast nur noch mit meiner Sinar F2 arbeiten werde. Werd mein hasselblad Flexbody verkaufen. der hat halt nicht so gro? Verstellwege.



Werd mich wohl auch f?r den Jobo entscheiden, Aber von Hand entwickeln, da kein Geld und Platz f?r ein Prozessor. Die ladehilfe ist halt recht teuer, darum Frage ich.



Ciao Micha
Zitieren
#4
Ich kann mich nur anschliessen, es geht prima ohne Ladehilfe, man muss halt aufpassen, da?die Filme wirklich jeder in seinem eigenen Slot sitzen. (Habe schon 2-3 versaut). Die rotierende Trommel (Processor mit Lift) hat den Vorteil, da?der Film gleichm?sig "eingetunkt" wird. Ich hatte einen Satz in Emofin mit Hand bef?llt und gerollt, der dann einen Absatz zeigte, der wohl auf die Zeit zwischen Einf?llen und Kippen/Rollen zur?ckzuf?hren war. Ist bei Rodinal oder T-Max o.? absolut unkritisch.
Zitieren
#5
Hi Micha,



ich arbeite nun schon seit Jahren mit der gro?n Jobo-Dose von Hand und das geht ziemlich prima. Hab mich damals f?r die Dose entschieden, weil ich schlichtweg nichts anderes kannte. Der H?dler der sie mir damals verkauft hat gab mir noch den Tipp die Dose nur mit vier Filmen zu best?cken, dann ist die Gefahr nicht so gro?doch mal zwei Filme in einen Slolt zu stecken. Habe ich nat?rlich nicht gegeglaubt und promt zwei Filme versaut. Aber das war es dann auch schon, die Ladehilfe ist da wirklich nicht n?ig. Vor einiger Zeit habe ich mir dann ?ber ebay einen gebrauchten Prozessor zugelegt, der hat nun wirklich nicht die Welt gekostet und bin nun absolut zufrieden. Ich denk mal ein gebrauchter Prozessor rechnet sich im Laufe der Zeit schon allein wegen der wesentlich geringeren Chimiebedarfs. 270ml in der Rotation und rund 1,5 l von Hand.



Gru? Sven.
Zitieren
#6
Hi Micha,

einer fiel mir noch ein, Nimm eine Jobo, und nicht diese viereckigen amerikanischen Tanks. Kosten auch ein kleines Verm?en, lassen sich mit Film etwas besser, mit Chemie aber wesentlich schlechter bef?llen, und entleeren. Ausserdem tropfen sie wesentlich mehr, bzw. sind schwieriger dichtzuschrauben.

Gru?
Martin
Zitieren
#7
Hi alle zusammen.



Danke f?r die vielen Tips. Werde mich also mal nach einer Jobotrommel umschauen. Und vielleicht nach einem Prozessor. Danke noch mal f?r die Tips.



Allen Planfilmfetischisten Die besten Gr?? aus Dresden



Micha
Zitieren
#8
Ich entwickle die Planfilme in einem AP, die Spiralen bleiben drau?n das Achsrohr mu?nat?rlich einsetzen.

In die Dose passen zwei 4x5 ( 9x12) Planfilme. Die Planfilme lege ich mit der Schichtseit nach innen in die Dose.

Bei der Entwicklung von zwei Planfilmen klebe ich diese an der R?ckseite mit TesaFilm zusammen.

F?r die Dose habe ich mir aus einem Grillmotor, 4 M?elrollen und einem St?ck Arbeitsplatte vom Sperrm?ll, eine Rotationvorrichtung gebastelt. H?t sich wild an und sieht auch ziehmlich unproffesionell aus, funtktioniert aber hervorragend.

Ich besitze auch einen dieser US Wundertanks, allerdings kommen fast nie genug Filme f?r eine wirtschaftliche F?llung in angemessener Zeit zusammen.

Man kann die Filme nat?rlich auch nach Altv?er Sitte in der Schale entwickeln.



Gru?
Matthias
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste