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Adotech mal anderst
#1
Noch ein gutes Neues Miteinander,

 

Wer im Internetz stöbert findet viele Methoden den Adx CMS 20 auch hne Adotech zu Entwickeln das geht von Verdüntem Diafine bis zu Rdinal in Homöopadischen Dosen 2 Wochen im Kühlschrank oder so ähnlich.

Aber Niergendwo fand ich mal was über Adotech und Normalfilm.

Als ich Gestern nch schnell ein Film Entwickelte fand ich noch ne Flasche Adotech 2 und nen Rest Filmotec Ennvierundsiebzig mit Testtafeln belichted  mit dem ich mich in Acurol eingetested hatte.

So kam mir die Idee die Beiden miteinander auszuprobieren ohne dass ich ein bestimmtes Ergebniss wollte der eine Philosophie verfolgte, einfach so aus Jux.

Die Entwicklungszeit hätte noch ein bisschen länger sein können aber ich hatte nur noch Film für 3 Schnipsel.

Im Orginal sieht es im Durchlicht etwas besser aus, im Scan so wie ich normalentwickelte Filme gelegendlich ins Cyberspace befördere, denn da kmmt es etwas Matschig rüber.

 

Es ist Nix was ich jezt vertiefen würde aber vieleicht kann ja jemand mit dieser Schnapsidee was brauchbares anfangen.

 

 

Gruß Achim

 

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#2
Hallo Achim,

 

einen Film, der bereits für die bildmäßige Anwendung gemacht ist in Adotech... 

...den gedanken hatte ich vor ein paar tagen auch. Smile

 

Ich bin gerade auf der Suche nach einem vernünftigen "Weichklopfentwickler" incl. der Zeiten und Kipp um meine letzten Kodak TPan KB-Filme zu entwickeln.

Ich bin bei Rollei RLC und Adotech II als Entwickler gelandet, es fehlen mir aber noch Daten und Empfehlungen zum Kodak Tpan.

Und was mit dem restlichen Entwickler machen? Genau das was du gemacht hast.

Ich würde mal interessieren wie man mit LC entwickler eine Schwärzungskurve von einem Luftbild- oder Überwachungsfilm zurecht biegt (das mache ich bereits schon erfolgreich mit A49 1+1)

 

LG Oliver

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#3
Hallo Oliver,

 

Früher hat man Technical Pan mit Neofin Doku weichgeklopft oder mit Kodaks Technidol LC. Von Cg Chemie gab es FLG (Film low Gamma) der ist auf der Rohchemicalienliste von Mörsch noch gelisted. 

Oder Pota Entwickler der mit Technidol verwand sein soll.

er besteht aus 900 ml Wasser2g Calgon 30g Natriumsulfit sicc. 15g Phenidon (bei 40^Clsen) 15ml Diglykl auf 1000ml Auffüllen 10-15 Minuten Entwickeln.

Ich wollte auch mal mit Technical Pan arbeiten aber das war vr der Erfindung des Internetzes was die Beschaffung in der Provinz erschwerte.

 

Gruß Achim

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#4
Hallo Achim,

eine kleine aber wichtige Korrektur Deiner P.O.T.A Rezeptur: Es muß heißen 1,5 g Phenidon statt 15 g, das wäre viel zu viel und würde sich auch nicht lösen. Im Original fehlt außerdem das Calgon, statt dessen empfiehlt es sich, dest. Wasser zu verwenden. Dieser Entwickler ist nicht lange haltbar, daher immer frisch ansetzen.

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#5
Hallo Jochen , 

danke für den Hinweis, aber meine Aufzeichnungen sind schon uralt, und ich kam nie dazu sie auszuprobieren, dafür werde ich weiter mit cms und Cora und ATP experimentieren.

 

Gruß Achim

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