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Farbmanagement bei der Digitalisierung von Negativfilmen
#1
Dieses Thema lässt mich regelmäßig verzweifeln. Nicht nur das, ich bin eigentlich auch schon richtig wütend. Was ich nicht alles schon ausprobiert habe, nichts klappt wirklich, aber es muss doch einen vernünftigen Weg geben? An Hand von vielen Bildern von Negativmaterial im Internet sehe ich, dass wohl nicht nur ich damit zu kämpfen habe. Einige wenige schaffen es aber dann doch hervorragende, farbrichtige Ergebnisse zu präsentieren, welche nicht noch stundenlang nachbearbeitet werden mussten.

 

Beim Scannen von Diafilmen habe ich eigentlich keine Probleme. Da sieht eigentlich alles so aus wie es aussehen sollte. Wenn man ab und zu dann doch mal einen gröberen Farbstich wahrnehmen kann, ist dieser aber meist logisch durch das gegebene Tageslicht/Umgebungslicht zu erklären und ist bereits am Diamaterial selbst vorhandern.

 

Bei Negativmaterial wird es aber ohne aufwendige Nachbearbeitung in den meisten Fällen nie etwas. Jedes Bild hat irgendeinen Farbstich und das nicht mal konstant. Sprich das erste Bild ist grün, das nächste ist dann rot. Obwohl es sich um den gleichen Film, ums gleiche Licht usw. handelt. Da dreht man irgendwann einfach durch.

 

Zu meiner Hardware:

 

Reflecta RPS 7200 für Kleinbildfilme

Epson 750V für Mittelformatfilme

 

Software:

 

Geräteeigene Softwareprogramme Cyberview und Epsonscan

 

Vuescan

 

Silverfast AI Studio 8 fürn RPS 7200

 

Silverfast AI 6.6 fürn 750V

 

Colorneg (Colorperfect)

 

 

Zu Silverfast: Dieses Programm gilt doch als DIE Scannersoftware schlechthin!? Man findet aber nicht mal ein Filmprofil für den neuen Portra 160 und Portra 400. Weiters stimmen die Farbprofile zum größten Teil überhaupt nicht. Farblich passen oft ganz andere Profile besser. Betonung auf "besser", denn richtig sind sie dadurch auch nicht. Die einzige Ausnahme und wirklich die einzige ist der Portra 800. Ich weiß nicht warum, aber der Portra 800 sieht mit dem Filmprofil Portra 800 richtig gut aus. Die Farben stimmen bei zumindest 90% aller Fotos ziemlich genau. Ansonsten ist es aber ein einziges Ärgernis! Wenn Silverfast beim Epson nicht dabei gewesen wäre und ich das Silverfast Studio 8 nicht von Reflecta als Entschädigung für eine Garantiereperatur, die über ein 3/4 Jahr gedauert hat, bekommen hätte, würde es mich noch mehr aufregen. Das Programm ist ja alles andere als billig!

 

Vuescan schafft die Farben auch nicht wirklich. Es ist aber weder sündhaft teuer noch verspricht es einem den Himmel auf Erden. Weiters kann man ein Programm für alle Scanner nutzen. Das lasse ich mir Preis/Leistungsmäßig noch einreden, aber das Farbenproblem löst es eben auch nicht.

 

Das PlugIn für Photoshop Colorneg sieht mir noch am vielversprechendsten aus, leider bin ich auch hier noch nicht auf einen grünen Zweig gekommen. Mir gefällt die Arbeitsweise den Film erst mal als RAW zu scannen, um anschließend die Bearbeitung durchzuführen, so kann man immer zur Basis zurückkehren. Weiters kann man den RPS 7200 so im Automatikmodus laufen lassen und muss nicht jedes Bild zu erst einzeln bearbeiten und scannen. Nur mit den Farben sieht es auch nicht toll aus. Es sind zwar tausende Filmprofile vorhanden (selbst Profile für Pushentwicklungen), aber was bringt das alles, wenn die Farben dann auch nicht stimmen? Man kann zwar an den Farbreglern herumdrehen, aber für was gibt es dann überhaupt diese Profile? Weiters finde ich die Komprimierung der Lichter manchmal ziemlich unschön.

 

 

Hat hier irgendjemand das Farbenproblem in den Griff bekommen? Hättet ihr Tipps für mich? Ich wäre überglücklich wenn mir jemand eine Arbeitsweise verraten könnte, die tatsächlich funktioniert. Mir ist es dabei egal ob mit Silverfast, Vuescan, oder Colorneg. Von mir aus fotografiere ich auch bei jedem Film bei einem Foto eine Graukarte mit. Selbst wenn man bei einem Foto etwas herumwerkeln müsste, die Farbeinstellungen dann aber auf andere Fotos am Film übernehmen könnte wäre mir recht. Ich habe nur keine Lust, dass man jedes einzelne Foto massiv nachbearbeiten muss, weil jeder Farbstich irgendwie anders ausgeprägt ist. Ich habe kürzlich begonnen erste Versuche mit dem Farbvergrößern zu machen. Selbst dort: Einmal die richtige Einstellung zu finden ist schwierig, wenn man sie aber mal gefunden hat funktionieren alle anderen Fotos auf dem Film oder sogar eines Filmtyps auch mit diesen Einstellungen. Warum geht das dann bitteschön nicht digital auch?

 

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#2
Also ich kenne dein Problem und hab selber ewigkeiten versucht und gerätselt, so richtig optimale lösungen im sinne von knopf drücken fertig gibt es leider nicht.

Zumindest hab ich diesen noch nicht gefunden. Scanne selber seit 10 Jahren, und hab beim Studium und bei Kollegen immer wieder aufs neue festgestellt das jeder einen anderen weg geht Wink

 

Also ich steuere die Farben über Levels bei Fotoshop hab leider nur das Englische Version kann Dir daher nicht den Deutschen Begriff dafür nennen sieht aus wie die Scalla die Dir den Tonwertanzeigt. Wenn du dieses öffnest zeigt er dir den Umfang für die RGB´s ich scanne Grundsätzlich sehr weich kein nachschärfen keine zusätzlichen Kontraste und so weiter.

 

Dann das gescannte bild öffnen, levels anschauen dann bei RGB die möglichkeit nutzen jede kanal/farbe einzelln anzusteuern, also zumbeispiel Rot und dann ziehst du links und rechts unten die Pfeile auf die Kurve wo sie beginnt das machst du mit jeder farbe und dann wolla hast du in 95% der fälle ein perfectes Bild und musst höchstens nur noch kleine änderungen vollziehen.

 

Klingt nach viel arbeit ist aber mit etwas übung sehr schnell gemacht, kann man auch beim scannen direkt machen also wenn man das bild auswählt und die maske zieht.

Ich benutze immer die standart epsonscann software.

 

Tut mir leid obwohl professioneller fotograf hab ich auch keine einfachere lösung, deswegen fotografier ich auch analog und steh im labor und scann nur wenns sein muss.

 

Der ganze Technikwahnsinn macht mich sonst fertig...

 

Imacon von Hasselblad hat ne ganz anständige Autokorektur aber optimal landet man da auch ehr mit den Levels ...

Das Ding kostet aber auch und macht nicht immer Sinn, 8x10 inch uff die schnelle Scannst du mit deinem 750 Epson besser Wink

 

Gruß

 

p.s. hab mal kurz ein bild so gescannt wie gesagt nach dem scann , ca. 1 minute arbeit in photoshop nichtmal, Portra 400 mit Epson 700 Photo Kamera ne alte kiste Rolleiflex 2.8F. Bild siehe unten

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#3
Hallo Junkom,

danke für deine schnelle Antwort.

 

Dein Bildbeispiel sieht für eine Bearbeitungszeit von einer Minute wirklich gut aus! Die Lichter reißen auch nicht aus und in den Schatten ist ebenfalls noch Zeichnung. Gefällt mir! Würde ich 90% meiner Bilder mit dieser kurzen Bearbeitungszeit so hinbekommen wäre ich schon glücklich.

 

Die Tonwertkorrektur (Levels) für jeden einzelnen Kanal führe ich auch in Silverfast durch. Das Problem ist, dass  weder die automatische Tonwertkorrektur noch ich den genauen Punkt wissen wo man exakt ansetzen soll. Oft besteht nämlich das Histogramm nicht nur aus dem einen "Hauptberg", sondern weist noch einige winzige Hügelchen bei den dunkleren und helleren Tonwerten auf. Tja und wo setzt man jetzt an? Erst beim "Hauptberg" oder beim ersten "Minihügel"? Tut mir Leid, dass ich das jetzt nicht professioneller ausdrücken kann. In Photoshop habe ich, zugegeben,  diese Arbeitsweise allerdings noch nicht probiert. Vielleicht klappt es ja dort besser.

 

 

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#4
Wieso soll eigentlich Silverfast DAS Scanprogramm schlechthin sein? Weil es von einem einzigen "informativen" Scannerverkäufer gehypt wird und es nur per Einzellizenz und sauteuer verkauft wird? Profis nehmen sowieso was komplett anderes, bei Heidelberger Druck dürfte man sich über sowas kaputtlachen. Ich hatte eine zum 8800F mitgelieferte Version genau 10 Minuten auf dem Rechner. Ging einfach nicht. Seitdem nur noch Vuescan Pro. Auch Spielkram, geht aber ziemlich gut.

 

Vergiss alle Filmprofile, die machen nur unglücklich. Ich lasse Vuescan nur die Filmmaske rausrechnen, das geht ganz ordenlich. Profil "generisch". Alle anderen Einstellungen mache ich manuell schon in Vuescan, also Schwarzpunkt, Weißpunkt, Gradation und RGB-Farben, alles nach Sicht. Deine Augen sind das beste Messinstrument. auch zum Monitor" kalibrieren", da verlass ich mich auch nicht auf irgendwelche Progrämmchen. Profis werden jetzt wieder schmunzeln, aber die nutzen auch völlig andere Kaliber von Hardware als wir mit unserem Spielkram. Als Hilfe sind Histogramme und Farbkurven etc willkommen, aber entscheiden tut mein Auge. Wie ja auch beim fotografieren ;-) Mit Viescan erzeugte Dateien brauchen oft noch etwas erhöhte Sättigung im letzten Feinschliff, das aber nur am Rande.

 

Mit einiger Routine brauche ich für die Einstellungen normalerweise nur ein paar Klicks oder vielleicht 1 - 2 Minuten. "Künstlerische" Interpretation kann natürlich länger dauern. Dann wird der Scan als 100 % JPG gespeichert. Ich brauche auch keine Tiff- oder Raw-Orgien, Farbraum-Gehampel oder was auch immer. Allerdings wird mit 48-bit-RGB der Rohscan gemacht. Kleine Korrekturen, die manchmal noch nötig sind, wie z.B. zuschneiden, ausrichten oder letzter Feinschliff, das mache ich heute meistens mit dem Bildbtrachtungsprogramm faststone image viewer. Das komplizierte und/oder elend teure rumgeschoppe brauch ich alles nicht. Gesunder Menschenverstand, etwas Erfahrung und "Handarbeit" reichen mir vollauf und das geht echt fix. Siehe Beispiel auf Paradiesfilm 200.

 

Ich hab nie kapiert, warum so viele Leute Probleme mit Farbnegativ haben. Lernt wieder, euren Augen zu vertrauen und nicht irgendwelchen Profilen. Dann ist auch ein Ektar total easy.

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#5
grommi, vielen Dank auch dir für deine Antwort!

 

Ich habe mich mit Silverfast schon viel zu viel geärgert, dass ich es als DAS Scannerprogramm bezeichnen würde. Nur wird es, abgesehen von dem einen erwähnten Scannerverkäufer, auch von anderen Seiten des Öfteren als DAS Scannerprogramm beworben. Abgesehen davon liefern es mittlerweile fast alle Scannerhersteller zusammen mit ihren Topmodellen aus.

 

EIN Bild farblich halbwegs richtig hinzubekommen ist für mich auch kein Problem. Selbst mit dem Ektar hatte ich bisher nicht mehr oder weniger Probleme als mit anderen Filmen auch. Um was es mir geht ist eine schnellere Arbeitsweise und vielleicht sowas wie eine halbautomatisierte Arbeitsweise. Wenn ich Dias scanne von sagen wir mal einer Portraitserie in einem Wald kann es, bedingt durch das grüne Laub der Blätter, zu einem Grünstich der Gesichter kommen. Vielleicht betont der Scanner technisch bedingt noch zusätzlich mehr Blau als die anderen Farben. Filter ich nun bei EINEM Foto den natürlichen Grünstich der Blätter als auch den scannerbedingten Blaustich aus, erhalte ich ein farbneutrales Bild. Um aber nicht bei jedem Foto das Rad neu erfinden zu müssen, übernehme ich diese Einstellungen auf alle anderen Bilder. Nachdem alle anderen Bilder unter den selben Begebenheiten entstanden sind, weisen diese schließlich nun auch keinen Stich mehr auf. Bei einem Lichtwechsel müsste man natürlich wieder andere Farbeinstellungen finden.

 

So weit, so gut, aber bei Negativfilmen funktioniert das eben nicht. Zumindest habe ich es bis jetzt nicht geschafft. Da ist das eine Bild mal grünstichig, das nächste blaustichig und wieder das nächste rotstichig. Um da auf eine neutrale Farbwiedergabe zu kommen müsste ich jedes Bild extra bearbeiten. Das allein ist schon sehr aufwendig und wenn man dann noch ein noch nicht so geschultes Auge hat wie ich sieht dann trotzdem jedes Bild nach einer Bearbeitung minimal anders aus.

 

Deswegen hier meine Frage: Passt du wirklich jedes Bild individuell an oder hast du eine Möglichkeit gefunden das ganze zu automatisieren? Sprich wenns einmal passt, dann passt es für die meisten Bilder der gleichen Serie und des gleichen Films mit den selben Einstellungen ebenfalls?

 

 

 

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#6
"Passt du wirklich jedes Bild individuell an oder hast du eine Möglichkeit gefunden das ganze zu automatisieren?"

 

Ah, jetzt, ja ..... Geht mit Vuescan ganz einfach. Wenn die Einstellungen absolut identisch sein sollen, bei "Quelle" -> "Belichtung halten" wählen. Dann neue Vorschau ohne den Ausschnitt zu ändern und "Filmgrundfarbe halten" wählen. Dann erscheint ein neues Kästchen mit "Farbabgleich halten", Auch dieses anwählen. Damit sind alle automatischen Einstellungen des Programms und der manuelle Farbabgleich eingefroren. Diese Einstellung kannst du dann sogar im Datei-Menü .abspeichern und auch später wieder aufrufen.

 

Mach ich aber nur selten und nur bei Serien unter absolut identischen Bedingungen, die auch absolut identisch aussehen müssen.

 

 

PS: "abgesehen von dem einen erwähnten Scannerverkäufer, auch von anderen Seiten des Öfteren als DAS Scannerprogramm beworben."

 

Yep, Scannerproduzent, Software-Hersteller und Handel profitieren davon. Und die Fachpresse ist von allen dreien abhängig, sind also schon  vier Parteien, die dran verdienen. Vuescan muss der Anwender "extern" kaufen, da haben die anderen absolut nix von.

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#7
[ATTACHMENT NOT FOUND]Hallo,


hier ein Kodak VPS (6010) 1976 aufgenommen mit einer Kowa Six und selbst entwickelt in Tetenal NK2. Gescannt mit Epson 4870 mit Standardeinstellung Farbnegativ, dann in Fixfoto optimiert. Fixfoto hat 4 Optimierungsautomatiken, eine davon passt fast immer gut und man muss nur noch ein bisschen nachhelfen. Man kann also auch aus alten Farbnegativen per Scan und etwas Nachbearbeitung eine gute Qualität herausholen.

 

Gruß Wolfgang

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#8
Hallo zusammen,

 

ich habe auch einen RPS7200 mit Vuescan. Die interne Filmprofile haben mich auch schon verwundert. Vor allen die Kodak Portra Profile. 

Ich verwende den Generic Filmprofil und passe in Gimp die Farben (einzelne Farbkanäle) via Gradiationkurve an.

 

Für selbstentwickelt Schwarz-Weiß Filmrollen ist der Scanner unschlagbar!

 

Farbmanagement mit dem Auge. Ich muss keine Technische Bilder machen und so dürfen die Farben "künstlerisch" verfälscht sein. :-)

 

Ursprünglich wollte ich Farbkalibrierung mit dem  Kalibrier-Dia machen. Aber... naja das Ergebnis ist nur gültig für die eingemessene Filmsorte und der Hersteller darf nichts mehr verändern. Also habe ich es gelassen. 

 

@grommi

Gibt es eine bessere Alternative zu Vuescan? Wie heißt die Software?

 

Viele Grüße

Guido

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#9
Danke für die Antworten.

 

Also eine richtige automatisierte oder halbautomatisierte Arbeitsweise hat hier noch niemand gefunden? Ihr passt alles mehr oder weniger Bild für Bild und nach Augenmaß an?

 

Auf eine weitere frustrierende Tatsache bin ich am Wochenende gestoßen. Angeregt von euren Beiträgen habe ich versucht mit Vuescan und Epsonscan zu scannen. Epsonscan macht die Farben gar nicht so schlecht. Zumindest tritt mehr ein einheitlicher Stich auf als es bei Silverfast der Fall ist. Man müsste zwar nachher noch an den Farben herumschrauben, aber ich denke man könnte zumindest ein paar Bilder mit den gleichen Werten bearbeiten. Zumindest war das mein erster Eindruck. Das wäre zwar immer noch nicht optimal, aber etwas besser als in Silverfast wo jedes Bild einen anderen Stich hat. So weit so gut. Nun bin ich aber draufgekommen, dass sowohl Vuescan als auch Epsonscan unschärfer scannen als Silverfast. Als erstes dachte ich mir, dass dies unmöglich sei, weil die Programme ja nur die Daten vom Scanner verarbeiten, aber dem ist nicht so. Mögliche Fehlerquellen wie unterschiedliche Unscharfmaskierung eine andere DpI-Zahl und dass das Negativ aus der Schärfeebene gerutscht ist kann ich ausschließen. Ich habe unzählige Vergleichstests gemacht und immer war das Ergebnis von Silverfast schärfer. Nicht viel aber zumindest deutlich sichtbar wenn man in das Bild hineinzoomt. Wo bei Epson und Vuescan nur mehr eine grüne Fläche vorhanden ist, erkennt man bei Silverast noch im Ansatz die einzelnen Halme. Ich habe dann bemerkt, dass Epson und Vuescan deutlich schneller das Bild scannen als Silverfast. Ich nehme mal an, dass es an dem liegt. Bei Epsonscan gibt es die Einstellung, dass man den Scanner schneller scannen lassen kann. Diese Option war allerdings ausgeschaltet. Das gleiche bei Vuescan. So, das erklärt mir jetzt mal einer! Mich macht diese Scannerei langsam wirklich wahnsinnig!

 

Am ehesten klappts bei mir jetzt noch wenn ich in Silverfast Raw scanne und anschließend das ganze mit Colorneg bearbeite. Das sehe ich jetzt noch die meiste Hoffnung. Allerdings muss ich da auch erst einige Versuche machen.

 

Ich freue mich natürlich weiterhin über Tipps und Anregungen.

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#10
Zitat: 

@grommi

Gibt es eine bessere Alternative zu Vuescan? Wie heißt die Software?
Wüsste ich eine, hätte ich sie genannt. Es hängt aber auch viel davon ab, wie gut man in ein Programm eingearbeitet ist. Die Einstellungen in Vuescan  gehen bei  mit mittlerweile wie's Bretzelbacken.
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