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Osram Duka 10 oder ?nliche
#21
Hallo Gemeinde

 

Hey newby,

Probier es doch mal mit Roten LEDs (z.B. Partyleuchten im Schlauchformat).

Die haben eine recht enge Wellenemmission.

das geht recht hell.

Wenn es der Test anschließend bestätigt (also keine Schwärzung) hast du ne billige Lösung.

 

:-)

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#22
Rote LEDs haben immer einen kleinen, aber signifikanten grünen Anteil im Licht, der das Papier schleiern kann. Deshalb muss immer ein rotes Filter dazu benutzt werden. Ein rotes LED-Gehäuse kann reichen. Die hellen LEDs werden aber meist mit klaren Gehäusen produziert., Ein Schleiertest ist in jedem Fall erforderlich. Mit Rotfilter sind sie für SW auf jeden Fall sicherer als Natruimdampflampen. Außerdem lassen sie sich beliebig oft ein- und ausschalten ohne kaputt zu gehen, leicht elektronisch dimmem, einer Dunkelkammer ideal anpassen, sind billig und benötigen keine hohen Spannungen.

 

Viele Grüße

 

Renate

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#23
Vielen Dank an StraDi / Dirk für die fundierten Ausführungen zur Duka 10 und 50. Mir war nicht bewußt, daß es da einen Vorläufer (Duka 10) gab mit einer ziemlich ähnlichen Spektrallampe. Ich habe die 50, nicht die 10, den Preis für die Na 10 FL habe ich von einem Fachhandel für alle möglichen technischen Leuchtmittel.

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#24
Ich benutze 2 Fahrradrückleuchten von Aldi.

Meine Abzüge werden grundsätzlich ausentwickelt und habe null Probleme mit Schleier.

 

LG

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#25
Fahradrückleuchten sind eine gute Alternative. Ich habe eine, mit der kann ich sogar Ortho-Film einspulen ohne dass er verschleiert.

Ansonsten verwende ich eine Pehamed Spot X als Dukalampe. Die wurde urpsrünglich für Röntgenlabore entwickelt und hat einen doppelten Filter (orange und rot) und ist auch absolut schleiersicher.

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#26
Zitat:ich bin nie soweit in der Übung gewesen, in praktikabler Zeit mit Probestreifen einen akzeptablem Output zu erzielen, und Versuche mit anderen B-Messern waren kläglich.
 

Probestreifen gelingen mir schnell, wenn ich Schnipsel nacheinander auf Schatten und danach Lichter lege
. Die Belichtungszeit lässt sich aber sehr präzise mit einem Laborbelichtungsmesser ausmessen, wenn man jenen auf den Negativrand kalibriert
. Ich habe kein Splitgrade-Modul, komme so mit dem B-Messer auch sehr schnell zu präzisen Ergebnissen - wenn auch sicherlich nicht ganz so schnell wie mit dem Modul, denn da entfällt die Gradationswahl.
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#27
Zitat: 

sicherlich nicht ganz so schnell wie mit dem Modul, denn da entfällt die Gradationswahl.
Das denken viele. Auch viele Splitgrade-Nutzer. Und wissen dabei gar nicht, welch schöne alternativen Ausarbeitungen von Negativen ihnen entgehen, wenn sie immer nur die Automatik bemühen.

"Schöne Grauwerte", wie sie oft gelobt werden, sind in vielen Fällen IMO langweilig, in nicht wenigen sogar eher soßig.

Bei aller Automatik geht an manuellen Eingriffen oft kein Weg vorbei, wenns gut werden soll.

Außer man knipst nur im Studio und baut immer perfektes Licht. Dann bringt bei richtig entwickelten Negativen ne Automatik stets perfekte Ergebnisse.
Gruß,

S.

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#28
Zitat:Außer man knipst nur im Studio und baut immer perfektes Licht. Dann bringt bei richtig entwickelten Negativen ne Automatik stets perfekte Ergebnisse.

 
 

Das stimmt nicht. High- oder lowkey Aufnahmen stellen ein Splitgrade immer vor unlösbare Aufgaben, die nur durch manuelles Eingreifen gelöst werden können. Da kann das Studiolicht noch so perfekt sein :-)
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#29
Hallo!

Ich möchte noch abschließend berichten, nachdem die Duka 10 ausprobiert wurde.

Mit Ilford MG PE keinerlei Verschleierung bei Montage der Leuchte 0,8 m über den Schalen an der Wand. Auch bei Versuchen mit deutlich niedrigeren Abständen nix negatives.

Leuchte auf volle Stärke. Kein Rotfilter.

Seitlich dazu , Abstand ca. 2 m, der Splitgrade; er läßt sich nicht beeinflussen.

Soweit gut. Ich hätte mir allerdings die Helligkeit deutlich höher vorgestellt. Das Licht ist zwar angenehmer als Rot, aber für das Theater mit NaDampflampe und Werbeblabla finde ich es recht funzelig.

Ich nehme ja nicht an, daß was nicht so ist, wie es sein soll - ich denke, die Birne geht entweder oder ist kaputt, dann garnicht.

Oder werden die Dinger schleichend finsterer?

 

Grüße

 

Peter
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#30
Zitat: 

<blockquote class="ipsBlockquote" data-author="sputnik" data-cid="17644" data-time="1406054721">
<div>
Außer man knipst nur im Studio und baut immer perfektes Licht. Dann bringt bei richtig entwickelten Negativen ne Automatik stets perfekte Ergebnisse.

 
 

Das stimmt nicht. High- oder lowkey Aufnahmen stellen ein Splitgrade immer vor unlösbare Aufgaben, die nur durch manuelles Eingreifen gelöst werden können. Da kann das Studiolicht noch so perfekt sein :-)

 

</div>
</blockquote>
Ich dachte, für solche Fälle hast Du Dein Comfort-Dingens mit Zonenleiste.

DU sagst doch immer, Du vergrößerst ohne Probestreifen. Nicht ich. B)
Gruß,

S.

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