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M?lichkeit des Baus einer neuen Panoramakamera
#11
In der Kamera sollten dringends auch 220er filme ladbar sein. Ich kenn das problem in der -Roundshot 65/70/220. 120 film ist grenzwertig da mit 85cm zu kurz.

Offeriert doch neu auch 220er. Oder besser auch 30m-rollen.

Es gibt einen Lieferanten von günstigen filmschneidern. Alle varianten zum schneiden von 35mm bis 70mm.

70mm filme runterschneiden(vor oder nach der belichtung) ist mühsam) aber machbar zb. wenn es spezialfilme nicht in 120/220 gibt.

70mm perforiert mit dem schneider schneiden welcher nur auf einer seite die ganze perforation wegschneidet. Sonst könnte er entwicklungsmaschinen blockieren wenn es perforationsreste drauf hat.

 

Die Design-Idee kommt von gildas lelostec: von ihm stammt auch die panomachine von mk-systeme(ganz tolle neuheiten dort gefunden)

Thomas b.kunz/knuzen aus berlin hat die 50mm kamera.

http://panorama.pagesperso-orange.fr/cam..._ca_e.html

28/50mm/120 voyageur-kamera

vielleicht basiert die neue 28,35,50 auf dieser neuen version mit 4sec bis 1/125.

http://panorama.pagesperso-orange.fr/cam...new_e2.htm

Adox/MK-systeme-Aufgepasst

KMZ-Zenit(Horizon Panoramakameras u.a.) ist am aufrüsten, auch ins qualitätsmanagement. evtl. kommt die digital-horizont doch noch mit grösserem sensor als 5mp(x3) und 28mm equiv. eine mit shift, wenn nicht mehr als 2500 euro/usd könnte grosse chancen haben.

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#12
Generell ist Panorama eine interessante Sache, das eine neue analoge Kamera geben soll ist sehr wichtig und unterstützenswert. Zwar ist eine neue Kleinserienkamera für mich wahrscheinlich nicht erreichbar, aber vielleicht verlieren einige zukünftige Besitzer schnell den Spaß an der Sache und trennen sich dann von dem Schätzchen. Wenn ich Panoramas haben möchte mache ich entweder ein Bild mit einer GF und opfere alles überflüssige, oder ich lege eine Kleinbildpatrone in eine Rollfilm Filmkammer(a) in der 220 Stellung. Zugebenerweise ist Planlage eher Lomomäßig aber es funktioniert.

Damit wären ich bei meinen Wünschen. Eine gewölbte Filmführung ist ok.  Keine bewegliche Optik, dafür aber ein Magazin zum Wechseln für 120er und 35mm Film, eine Mattscheibe (darf ruhig gewölbt sein) zur präzisen Bildgestaltung. Als Sucher reicht mir eine einfach Lösung mit Wasserwage.  Wenn man dann noch vorhandene Mf und GF Objektive nutzen könnte wäre das eine runde Sache.

Kommen wir zur weiterverarbeitung. Hier wird viel über die notwendigen Vergrößerer diskutiert, warum nicht scannen?  Die Negative/Dias sollten auf einen Scanner wie dem Epson 4990 u.Ä passen. Mit einem passenden Scanner ließen sich leicht auch Filmlängen über 30cm verarbeiten.

mattes 
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#13
...220er Film hat den Nachteil, dass er kein Deckpapier hat. Somit fällt der mechanisch unproblematische Transport zum nächsten Bild über ein rückseitiges "Guckloch" flach - die Konstruktion eines Transportmechanismus, der gleiche Bildabstände unabhängig von der Anzahl der bereits gemachten Aufnahmen sicherstellt, ist alles andere als trivial und kostengünstig herzustellen...

Gruß

Wolf
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