ich bin Ronny. Vor einem knappen Jahr hab ich begonnen meine S/W Filme selbst zu baden. Da ich gefallen daran gefunden habe, soll's nun mehr und vor allem besser werden.
Hallo, zusammen, bin neu und bitte, etwaige Fauxpas zu entschuldigen. Nach langer Pause möchte ich angesichts der mehr als dürftigen Qualität der Großabore wieder selbst vergrößern, bin aber nicht mehr auf dem Laufenden, was SW-Papier und -Chemikalien angeht. Und die heutigen Fotoverkäufer sind ja keine Hilfe ...
Ich habe früher vorzugsweise mit Ilford Galerie gearbeitet, ein Barytpapier, das sich wie PE verarbeiten ließ und Ergebnisse in Ausstellungsqualität lieferte. Meine Frage: Ilford Galerie ist wohl nicht mehr auf dem Markt, aber gibt es etwas Vergleichbares, was die Abbildungs- und Verarbeitungsqualität anbelangt? Ich danke für jeden Hinweis.
habe gestern mit der Baryt-Verarbeitung angefangen. Es klappt alles recht gut. Fomatone 131 löst sich auch wunderbar gegen das Tuch trocknen und wird weitgehend plan. Das Fomabrom 111 dagegen (Emulsionsnummer 013648/12) pappt extrem am Tuch und löst sich nur mit etlichen Fusseln wieder abziehen.
Das Problem trat bei unterschiedlichen Temperaturen und unterschiedlichen Trocknungszeiten auf (neue Bächer-Presse).
Ist das ein Zeichen, dass die Emulsion noch zu frisch ist? Kann man da mit Härter vorbeugen (reicht da eine 10%ige Alaun-Lösung)? Oder sollte das Papier vorher länger trocknen? Die Vortrocknung lag bei ca. 15...30 min.
da ich nirgendwo Schieber für meine Polakassette und die zweite 6x7 zu meiner Pola-600 (also gilt dasselbe auch für Pola-600SE, Mamiya-Universal, -Press, -23, etc.) bekommen habe, habe ich mich nach Feinblechen umgeschaut.
In unter 0,3 wird es am Markt eng. Aber: [url="http://www.modellbau-schuerz.de"]http://www.modellbau-schuerz.de[/url] hat bis 0,2 ab Lager in 20x15 verfügbar. Phosphorbronze (d.h. 0,5% Phosphor, 7% Zinn, Rest Kupfer; stabil und nur dauerhaft knickbar wie die Originale) um wirklich ziviles Geld.
In 0,2 passt das auf jeden Fall für die Pola-Kassette, die RF-Kassette probiere ich morgen abend mal aus (da liegt der Schlitz seitlich so tief drin, dass ich das große Blech jetzt verbiegen müsste).
Schwarz kriegen muss man die ja nicht, aber ich habe eine Idee, wie das mit normalen SW-Labormitteln gehen könnte.
Aus den Restabschnitten bastele ich mir dann meine eigenen Abwedelmasken zum Vergrößern. Dazu reicht ein normaler Dremel oder eine einfache Schlüssel-feile und eine Bohrmaschine.
Auf der Schlagschere abkanten wird man die Bleche nicht können, dafür sind sie dann doch zu duktil und zu dünn.
Wir werden auf der Photokina ein neues Papier vorstellen.
Da ein Vorab Interview in der Photonews steht habe ich schon einmal erste Daten auf die [url="http://www.adox.de/ADOX_Papiere/ADOX_Variotone/Variotone.html"]ADOX Webseite[/url] hochgeladen.
Wir warten jetzt auf mehr Probe-Material aus dem ersten scale up.
Danach gibt es dann wesentlich umfangreicheres Bildmaterial.
Da Amaloco nun wohl Geschichte ist und ich nach dem geruchsarmen (nicht geruchlosen) Fixierer X88 nie wieder einen stinkenden oder langsameren Fixer haben will, was gibt's denn da in preiswert? Ist das Tetenal Superfix "geruchlos" die einzige Alternative?
mich würde interessieren, ob man beim Ilford Multigrade FB den Kontrast mittels Zweischalenentwicklung noch beeinflussen kann oder ist dies nur bei den festgraduierten Papieren möglich?
Und noch eine (vielleicht blöde) Frage: Was bedeutet denn "lithfähig"?