Er schreibt in seinem Buch "Das Negativ", dass bei verdünnterem Entwickller und verlängerter Entwicklungszeit das gleiche Ergebnis damit gemacht werden kann, wenn die gleiche Menge Entwickler verwendet wird.
Allerdings hat er mit verdünnterem Entwickler zu kontrastreiche Foto-Objekte passend für den Film entwickeln können: deutlich weniger bewegen.
Am Ende des Buches beschreibt er, wie Film und Entwickler genau auf ASA und Kontrast getestet werden.
Also dachte ich mir: das teste ich mal.
Ich teste das mit meinem neuen Film: Delta 400
Mamiya 6x6 mit überprüftem Objektiv und Verschluss.
ein Rollfilm in
20ml HC-110
1.200 ml Wasser
also 1+60
13 min. bei 20°C
erste Minute dauend kippen, dann alle zwei Minuten 10 sek.
Die Testaufnahmen ergab
Der Delta 400 hat tatsächlcih 400 ASA.
Das kontrastreiche Objekt in direkter Sonne wurde passend eingefangen und entwickelt.
Sehr schöne Negative.
Hallo an alle....ich habe heute meinen ersten HR 50 verschossen und entwickelt. Es war eine Testreihe. Jeweils ein Foto ohne und ein Foto mit Rotfilter vom jeweils gleichen Motiv. Aufgenommen wurde mit der Praktika Mtl5. Entwickelt in Fx39. Als ich den Film aus der Dose holte war ich überrascht. Alle Aufnahmen mit Rotfilter waren alle überbelichtet alle anderen nicht. Mit Fomaspeed konnte ich so mit 12 Sekunden noch was rausholen, bei den ohne Rotfilter reichenen 5 Sekunden. Was könnte da schief gelaufen sein? Warum sind die Aufnahmen mit Rotfilter so dicht?
Wir arbeiten mit dem ADOX C-TEC 41 Developing Kit im AGO Filmentwickler (temperaturgesteuert). In der Anleitung ist angegeben, dass nach der Erstentwicklung die Zeiten für jewweils die nächsten zwei Filme jeweils um 15 Sekunden verlängert werden sollen.
In der Praxis entwickeln wir jedoch nicht immer nur zwei Film pro Durchgang, sondern zum Beispiel:
[*]
manchmal 3 Filme gemeinsam in der Trommel,
und gelegentlich auch 5 Filme gleichzeitig.
[*]
Unsere Frage: Wie verhält sich die Zeitkorrektur in solchen Fällen?
Beispielsweise ergibt sich aus der Anleitung, dass zwischen dem 4. Film (3:30 min) und dem 8. Film bereits 30 Sekunden Unterschied liegen. Das entspricht fast einer Blende Push-Entwicklung – was uns in der Praxis unsicher macht, ob dies bei Mehrfachentwicklung in einer Trommel korrekt ist.
Hat jemand Erfahrung damit und kann uns sagen, ob die Zeitkorrektur sich nach der Gesamtzahl entwickelter Filme richtet oder ob bei Mehrfachentwicklung (mehrere Filme gleichzeitig) eine abweichende Empfehlung gilt?
Ich möchte einen Film Kentmere mit Rodinal/Adonal entwickeln und möchte wissen welche Ergebnisse die beste Verdünnung ist 1:25 oder1:50 und
Entwicklungszeit. Kann ich mich auch an die Entwicklungszeiten von Ilford-APX Filmen richten ?
I bought a used Durst Modular 70 with the Multigrade head (Vario) This features a white-light lever for focusing etc, but unlike on a colour head it doesn't provide white light. The filters remain partially in the optical path, whereas on a colour head they get fully moved out of it.
I had a look inside - nothing looks loose, bent, or broken. There are adjustment screws that probably haven't been touched since factory adjustment. Thread locker is still in place and I see no other signs of repair or adjustment.
So, I'm hoping someone in this forum has experience with the Vario head (or similar for other Durst enlargers). Could it be that this is ok, that it never was intended to provide white light? Or is something wrong, that I would need to adjust?
leider komme ich nicht mehr dazu, meine Duka zu nutzen und würde sei abgeben. Ich habe hier einen Dunco 6x7 mit langer Säule und Heiland Splitgrade Kopf und Komfortmodul. Noch ein Mehrkammerwascher, Schalen etc. Die meisten wissen ja leider gar nicht mehr was das ist aber wenn jemand aus der Nähe Interesse hat, bitte Kontakt aufnehmen.
Schöne Grüße
Marc
Ich bin grad dabei nach 35 Jahren Abstinenz wieder in die SW Photographie einzusteigen. Leider hat mein Vater seinerzeit alles was er hatte einfach mal in die Tonne getreten :-(
Ich habe mir jetzt einen Meopta Opemus 6 gekauft und der schaut gut aus... allerding bleiben trotz Nachforschung ein paar Fragen offen:
1 - In der Filterschublade Lag eine Milchglasscheibe. Lt Anleitung *kann* hier eine "Mattscheibe" rein.
Was hat es mit dieser Scheibe auf sich? Ist da a) zur Lichtstreuung, b) gegen Hitze (Lt. einem Artikel hat der Opemus ein Hitzeschutzglas) oder c) was ganz anderes?
Der Aufbau ist (von oben)
- Opallampe
- klare Glasscheibe
- Filterschublade (mit der ominösen Mattscheibe)
- Kondensor
- Negativbühne
- Balg
- Objektiv
Ist die klare Glasscheibe evtl. gegen Hitze????
2 - Die Negativbühne hat zwei Glasscheiben (oben mit Anti-Newton Effekt). Es gab für den Opemus 6 auch verschiedene Negativ-Masken zu kaufen (leider wohl recht selten...) Also habe ich mir aus einer Vorlage der Maske für 35mm eine Maske für Halbformat mit Führungsschienen gebastelt.
Mich wunder nur, daß es für dieses Modell nie Negativ-Masken mit Führung gab... dabei ist die wirklich nötig, da die beiden Pinökel, die das übernehem sollten, nur oben sind und wenn der Negativstreifen dem Ende entgegen geht wird es schwierig der gerade auszurichen...
Spricht irgendwas dagegen, die Gläser gegen diese Maske zu ersetzen???
ich bin Lukas und neu hier in diesem Forum. Ich besitze einen Kaiser VP 6000 Vergrößerer und ich möchte SW-Abzüge anfertigen. Ausgestattet ist der Vergrößerer mit einem Meopta anaret s 4,5/50 Objektiv.
Nun zu meinem Problem:
Wenn ich in die Anleitung schaue und auf den Vergrößerungsmaßstab des Gerätes ergibt sich bei einem 50mm Objektiv und einem 36mm Aufnahmeformat eine ungefähre maximale Vergrößerung von 10. Bei komplett an die Bildebene herangefahrenen Ojektivträgers erhalte ich jedoch eine maximale scharfe Vergrößerung von ca. 3,5.
Ich habe mich schon durch das Forum hier geklickt, der Obektiv-Haltering ist richtig montiert, sodass zwischen Kleinbild und Objektiv ein Abstand von 50mm ist. Wenn ich den Vergrößerungsmaßtab auf 10 setze und das Objektiv händisch noch näher an die Bildbühne halte, dann erhalte ich ein scharfes Bild in dem angegebenen Maßstab. Jedoch lässt sich das Objektiv nicht näher an der Bildbühne befestigen.
Mir fehlen so langsam die Erklärungen und bevor ich mir ein anderes Objektiv kaufe, wollte ich hier erst einmal um euren Rat bitten.
Vielen Dank schon einmal und viele Grüße
Lukas
UPDATE: Das Problem hat sich gelöst. Entgegen meiner Annahme, das die Objektivebene ganz an die Bildebene herangefahren war, war dies nicht der Fall. Die beiden Führungsstangen, welche die Objektivebene bewegen, waren sehr schwergängig, wodurch sich die Ebene nicht höher fahren ließ. Durch Reinigen und Fetten der Stangen ist dies nun ohne Probleme möglich und eine scharfe Vergrößerung bis zu einem Faktor von über 10 ist nun möglich! Vielen Dank trotzdem!