um es gleich vorweg zu sagen, eine Opallampe mit Kondensor habe ich.
Ich suche nach einer echten Punktlichtquelle für meinen Durst 138.
Grund ist die Kornschäfte im Print, die dem Print eine ganz eigene Qualität gibt.
Ich habe zur Zeit einen Testaufbau mit Limiled Luxeon V LEDs in Königsblau und Grün (durch die Durst-Kondensoren), wobei die blaue schon hervorragende Ergebnisse liefert (das mit der eigenen Qualität ist also kein "ich stell mir da sowas vor" Gefasel, sondern belegbar. z.b. ca. 20er Vergrößerung Minox auf 18x24 ergibt vom Effke 25 A49 endlich keinen "kornlos-scharfen" Matsch mehr, sondern fast einen Rastereffekt).
Das Problem ist halt, dass das nur blau, also hart geht, da die grünen LEDs außenrum liegen und sehr viel dunkler (bzw. weniger wirkungsvoll, so ca. 6 Blenden, trotz 2 gegen 1) sind.
Ich suche also nach einer Lichtquelle, die ähnlich klein (max. 2x2mm leuchtende Fläche) ist, aber auch genügend grün liefert (wenns sein muss wird halt wieder gefiltert), da ich mich inzwischen so an die Variokontrastpapiere gewöhnt habe, dass ich sie nicht mehr missen möchte.
erstmal guten Abend! Ich bin neu hier, hab mich vorher allerdings schon mal umgesehen, ob jemand selbiges Problem schon hatte. Nix gefunden. Habe im s/w-Geschäft meines Vertraues den Hinweis auf ihr hauseigenes Board bekommen. (Danke!)
Also, habe 2 Filme Fomapan R 100 hintereinander durch die Fomapan Chemie gejagt (genau nach Anleitung, angesetzt für einen Film; dachte mir, verfallen wird innerhalb der kurzen Zeit schon nix) - hatte bei Film eins auch keine Probleme mit der Zwischenbelichtung (wie an anderen Stellen beschrieben). Sprich Film 1 ist wunderbar (vielleicht ein Tick zu dunkel, aber das passt schon) geworden. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' />
Bei Film zwei gabs an der Stelle Zwischenbelichtung ein Problem (was nach dieser Forum Aussage keines zu sein scheint): Meine zweite alte Triplex-Dose hat keine Klammer mehr drin, so dass der Film samt Kunststoffrolle recht spröde händelbar wird. Kurzum, es sind statt 2x30s bestimmt 1x240s lang Licht (Halogen-Spots, ~50W, ca. 2,5m entfernt) auf den Film gekommen. Es kam wie es kommen musste, am Ende war der Film schwarz. Doch: In den Schichten gibt es 2 Schattierungen: braun und schwarz. Braun am Filmanfang und in den Bildern. Schwarz am Filmrand und zwischen den Bildern. Wenn ich durch die Träerseite mit einer Lichtquelle aus meiner Blickrichtung auf den Film sehe ist alles fast wunderbar. Nur durchgucken lässt sich eben nicht. Die Schicht die weg bzw. klar sein müsste ist nicht entfernt worden. Diese reflektiert nun eintreffendes Licht und ermöglicht mir ein Betrachten meiner Dias im "Auflichtverfahren". Hach ja, wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung... <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/dry.gif' class='bbc_emoticon' alt='<_<' />
Ein MA von Fotoimpex meinte, das Klärbad mit dem Kaliumpermanganat drin war wohl zeit- bzw. verbrauchstechnisch nicht mehr fit. Das kann gut sein, des es hatte nicht mehr die purpurne Farbe, sondern zeigte sich nach Film 1 schon im bräunlichen Ton...
Nun zu meiner Frage: Gibt es im jetzigen Zustand (immerhin ist der Film ja fixiert und schon längst getrocknet) noch eine Chance die ungeliebte Schicht weg zu reagieren? (so, dass der Filminhalt nicht angegriffen wird, scheinen ja zwei verschiedene prägnante Schichten auf dem Träger zu sein) Wenn ja, wie? Danke für jeden Tipp! (ich bin bereit den Film zu zerschneiden und werde mir Testschnipsel zum experimentieren bereithalten)
Gruß Jense
PS: Ich hätte mich ja im ersten Forum mit diesem Beitrag eingestellt, doch ich sah hier zwei Fomapan R 100 Beiträge... Also Herdentrieb.
war eigentlich Euer neuer Katalog nicht schon für Mai angekündigt??? Mit den Katalogauszügen habt Ihr uns ja den Mund schon wässrig gemacht. Wohl auch der Vorstellung aller Fotoimpexer wegen ;-)
Ja. Wir wissen wohl, dass Ihr weitaus mehr zu tun habt ... aber wir wollten ja nur mal fragen ...
wenn es um alte Farbfilme geht, müsste doch der Sovcolor von Svema ideal sein, ich hab vor kurzem in SW mit Svema fotografiert.
Im phototec Forum hat ja auch jemand nach altem Farbfilm gefragt und diesen erwähnt (ist aber eigentlich Kinofilm, wie ich in einer Übersicht gefunden habe), da könntet ihr doch ein paar in Spulen machen lassen und die verkaufen, ich hätte auch mal Bedarf an so einem altmodischen Farbfilm und ich glaube nicht, dass ich der einzige bin.
Diese Agfa/Orwocolor Typen haben ihr ganz besonderes Flair.
Mir ist gerade eine dicke Papierentwicklungsmaschine angeboten worden. Da ich glaube und hoffe, demnächst etwas mehr Stückzahl (auf PE) zu machen, denke ich ernsthaft über die Anschaffung nach.
Es geht um eine Metoform 60, die meines Wissens für RA-4 ausgelegt ist oder war.
Worauf muss ich achten, wenn ich das Maschinchen in meinem Heimlabor in Betrieb nehmen will? <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
Empfiehlt sich spezielle Maschinenchemie, oder funktioniert das auch mit gewöhnlicher Chemie (N113 zum Beispiel oder Eukobrom)? Was unterscheidet eigentlich die Maschinenchemie von der bekannten? Geht's um die Durchlaufzeiten, ist Maschinenchemie einfach nur schneller?
Eine Regeneriereinheit bekomme ich mit. Macht das Sinn bei Schwarzweiss?
Was ist die geeignete Badeinteilung? Die Maschine hat vier Böer, soweit ich weiß und arbeitet trocken zu trocken. Die Wässerung ist also integriert. Entwickler, Fix 1, Fix 2 und Wässerung? Oder lieber zweimal Wässerung? Oder etwa Dokumol im ersten, Centrabrom im zweiten, dann Fix und schließlich Wasser?
Und wenn ich schon beim Ausbrüten schräge Ideen bin: Ist ein Toner-Bad (blau?) möglich oder versau' ich mir die Maschine damit komplett? <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt=':o' />
Danke für Eure Tipps! <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />
ich habe dieser Tage meine ersten Tests mit Efke R100 gemacht. Dabei wurden zwei Filme identisch belichtet und entwickelt, mit einer Ausnahme: den ersten Film habe ich im Gegensatz zum zweiten nicht vorgewässert. Ergebnis beim nicht vorgewässerten: Im homogenen grau der Graukarte traten wellenförmige Schleier mit unterschiedlicher Dichte auf, die Dichtekurve ist (soweit messbar) aber nahezu ideal und die Filmempfindlichkeit lag bei 100 ASA. Beim vorgewässerten Film war die Entwicklung absolut gleichmäßig, die Dichten sind aber deutlich geringer:
..................................................Zone I..........Zone III..........Zone V..........Zone VII
Ich habe mir einen Splitgrade gekauft. Wenn ich richtig verstanden habe, benutzt man für das Classic Arts Polykaltton RC die Splitgradeeinstellung Forte Polygrade - V RC und für das Polywarmton RC = Forte Polywarmtone Plus RC. Ist das richtig so?
Da immer nur die glänzenden Oberflächen kalibriert sind und ich nur das Polykaltton matt benutze, kann ich beide Papiere nicht vergleichen. Kann jemand einen Tipp für die notwendige Korrektur geben?
Es sind auch zwei Fotoimpex-Papiere voreingestellt. Was sind das für welche?
Entwickler:
Die Fortepapiere sind auf Ilford Multigrade-Entwickler kalibriert, ich benutze Calbe N 113. Weiß jemand, ob Korrekturen an Belichtung/Gradation notwendig sind (habe mit Ilford noch nicht gearbeitet)?
Schließlich: Ich habe noch einiges an Fomaspeed Variant und Fomatone Variant. Hat das schon jemand auf dem Splitgrade verarbeitet und kann mir einen Tipp für die Einstellung geben?