ich habe noch ein paar alte 120er AGFA APX400 Filme. Diese sind 2005 abgelaufen. Es handelt sich also um die Version, bei der noch 7 min Entwicklungszeit mit Rodinal 1+25 angegeben sind.
Entwickeln würde ich gerne mit dem F-39 II.
Als Verdünnung würde sich bei meiner Dose 1+17 anbieten.
Leider finde ich keine belastbaren Informationen, mit welcher Entwicklungszeit ist starten könnte.
Hat von euch jemand Erfahrung mit dieser alt/neu Kombination?
ich hab gerade zwei ADOX CHS 100 II 135er entwickelt
und ich hatte extreme Probleme die Filme einzuspulen.
Hab ich sonst nie das Problem.
Ist das Problem bekannt, gibt's Abhilfe dafür?
Eventuell eine andere Spule nehmen?
Ich hab zwei System ausprobiert AP, die ging gar nicht
und eine alte durchsichtige ohne Kugeln,
welche mit Mühe und Not den Film dann genommen hat.
nach einigem Zögern haben wir uns nun doch entschlossen auch in diesem Jahr ein (den Verhältnis angepasstes) fineartforum stattfinden zu lassen.
Termin: 02. bis 04. Oktober 2020
Ort: Paderborn
Informationen findet ihr hier:
fineartforum.eu
Natürlich findet das 11. fineartforum unter besonderen Bedingungen und Einschränkungen statt.
Aber es muß ja irgendwie weitergehen. Dazu möchten wir einen kleinen positiven Beitrag leisten.
Wir freuen uns auf ein schönes und intensives Treffen- mit Abstand und Schutzmasken.
Es gibt Stimmen die sagen, der Scala 160 würde nicht mehr hergestellt ?
Bei etlichen Händlern ist er nicht verfügbar - bei fotoimpex aktuell nur im Versand.
Kennt jemand den aktuellen Stand zur Zukunft des Scala 160 ?
bin neu hier im Forum und Wiedereinsteiger beim SW-Film-Entwickeln. In den 90ern war das für mich noch täglich Brot als freier Mitarbeiter bei der Lokalzeitung. Jetzt enwickle ich die Filme und scanne die dann aus Spaß an der Freude, und das klappt soweit auch ganz gut so wie ich mir das vorstelle.
Nur ein seltsames Problem habe ich seit dem Wiedereinstieg, das mir von früher unbekannt ist: Nach Entwicklung und Trocknen kleben Kristalle auf der Emulsionsseite des Films, ähnlich geformt und teils so groß wie Körner aus dem Salzstreuer. Man muss schon richtig kräftig mit einem Tuch auf dem Film herumreiben, um die abzukriegen. Das mache ich (außer testweise) nicht, um Kratzer zu vermeiden, sondern stempele die weißen Flecken lieber in Lightroom raus - zumindest in Landschaftsbildern geht das relativ einfach, bei Gesichtern wird es schwierig. Das scheint ungleichmäßig über den Film verteilt. Das angehängte Bild zeigt ein ungewöhnlich heftig betroffenes Negativ.
Filme, bei denen mir das aufgefallen ist: APX 100 und 400 (noch aus den 90ern übrig), neu: Fomapan 200, HP5+. Nur bei Pan F stelle ich das nicht fest.
Mein Prozess:
- Entwickler Fomadon Excel, meistens 1+1,5; 1l-Packung mit entmineralisiertem Wasser (Kanister vom Supermarkt) als Stammlösung angesetzt, dann auf Arbeitslösung verdünnt mit Brita-gefiltertem Leitungswasser (das ist hier ziemlich kalkhaltig)
- als Stoppbad 80 ml (Küchen-) Essigessenz 25% auf 1l aufgefüllt (mit Brita-gefiltertem Wasser) <= Könnten da irgendwelche Salze ausfallen? Mein nächster Test wäre hier nur gefiltertes Wasser.
- zuerst Adofix Plus 1+4 mit Leitungswasser, jetzt probehalber 1+7 mit gefiltertem Wasser => keine Verbesserung
- Wässerung Ilford-Methode mit Leitungswasser, inzwischen aufgebohrt auf 5x-10x-20x-30x, plus vorher und nachher und zwischen jedem Kippturnus noch gut ausspülen
- Netzmittel: wenige Tropfen Adoflo in entmineralisiertem Wasser
-Film aufhängen und einfach trocknen lassen
So habe ich keine Trockungsflecken oder Kratzer, nur diese blöden Klunker. Ich weiß nicht, ob die sich erst beim Trocknen bilden oder vorher schon entstehen, deshalb hadere ich mit dem Abstreifen.
Hat jemand so was schon mal gehabt? Was war die Lösung? Wenn nicht, was könnte es sein?
Hallo zusammen, ich bin neu im Forum und möchte mich kurz vorstellen : Ich heiße Rainer, bin 65 Jahre alt und wohne in Bad Sassendorf im Kreis Soest. Nach vielen Jahren Digitalfotografie habe ich jetzt die Faszination der analogen Fotografie wieder entdeckt und möchte meine Schwarzweiß Filme selbst entwickeln. Erfreulicherweise habe ich eine komplette Laboreinrichtung mit 2 Vergrößerern(Revue 2010 und Veigel Exact 66) geschenkt bekommen. Dabei sind auch Teile, die ich als Negativbühne identifiziert habe, aber nicht genau weiß, wie sie genutzt werden. Falls ich hier im Forum Fotos hochladen kann, könnte ich diese Teile einmal zeigen. Vielleicht könnte mir dann jemand weiterhelfen?
Viele Grüße, Rainer
Hallo liebes Adox-Team,
møchte Im November, soweit Corona es zulæsst, bei Euch im Laden Grosseinkauf machen.
Hab Ihr bis dahin Euer Farb und SW Bartytpapier verfuegbar?
Gruss aus Norwegen,
Carsten
Hallo zusammen,
kurze Frage:
Sind die alten drums der 4000er serie (der CPA1 Serie) mit dem CPP2 kompartiebel? Ich møchte die mit dem Magneten ohne Lift verwenden?
Dank schøn bereits vorab fuer Eure Hilfe.
Gruss aus Norwegen, Carsten
ich fotografiere seit einigen Jahren schwarz weiss und entwickle und vergrößere selbst. Heute habe ich Kontaktabzüge gemacht von ein paar 6x45 Negativen, die ich seit letztem September liegen hatte. Dabei habe ich bei zwei Rollei IR400 Filmen Fehler in den Negativen etndeckt. Einer hat Streifen in FIlmrichtung. Das ist mir schon einmal passiert. Ich entwickle in Rotation und nutze Atomal für den Rollei. Ich hab das auf die falsche Rotationsgeschwindigkeit zurückgeführt, da es bei niedriger Geschwindigkeit nicht wieder aufgetreten ist. Jetzt kam es wieder, aber ich kann leider nicht mehr nachvollziehen ob ich im letzten September mit der falschen Geschwindigkeit eintwickelt habe.
Das andere Problem ist aber viel interessanter. Ich hab mal ein Beispielbild an diesen Eintrag angehängt. In der ersten FIlmhälfte dieses FIlms sind die homogenen Flächen merkwürdig strukturiert. Es sieht fast solarisiert aus.
Hat jemand vielleicht eine Idee was das verursacht haben könnte?