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Efke IR820 Entwicklung in Rodinal


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Steffen_Muc, 16-04-2011, 11:02 AM

Hallo Newsgroup,

ich habe heute meinen ersten Efke IR820 Film entwickelt und es ist leider so gut wie gar nichts drauf. Bei der Aufnahme habe ich einen Infrarot 715 Filter von Heliopan verwendet, die Belichtungszeit habe ich für ISO 10 ermittelt und immer eine Blende über- und unterbelichtet, also eine Belichtungsreihe gemacht. Entwickelt habe ich den Film bei 20° in Rodinal 1+25 9:00 Minuten, die erste Minute habe ich gekippt, danach jede Minute 3 mal. Auf den Negativen ist zweimal ein Hauch von Sonne sichtbar, sonst nix. Liegt das an der Belichtung oder an der Entwicklung? Wer hat Tipps für mich? Ich bin für Eure Hilfe dankbar!

Viele Grüße

Steffen


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ADOX MCC 110 beste Silber Gelatine Papier des Jahres


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k-g, 12-04-2011, 07:49 PM

In die letzte Ausgabe des Australisch/Britisch Zeitschrift Silvershotz (Volume 7 Edition 3) hat man das ADOX MCC 110 als beste Silbergelatinepapier des Jahres genannt. Man schreibt auch, dass es eines von den besten Dunkelkammerpapieren ist, die man in die letzten zwanzig geprüft hat. Aber alles das wissen wir ja seit langem, nicht wahr? Herzliche Glückwünsche an Mirko und Mitarbeiter.

Karl-Gustaf


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Temperatur für C-41


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mbaumann, 03-04-2011, 10:20 PM

Hallo,

ich stelle mir schon länger die Frage, welche Temperatur für C-41 denn die Beste ist. 38° C ist ja die normale Prozesstemperatur. Nun ist es ja so, dass man auch bei 30° oder 24° C (und meines Wissens auch bei 45°C) entwickeln kann.

Der offensichtliche Nachteil liegt erstmal beim Zeitaufwand. Folgende Zeiten hab ich hier zum Beispiel aus einem Datenschieber von Tetenal (für 3-4 Filme und frischen Ansatz):

Temperatur/°C: 38 --- 24

Entwickeln/min: 3:35 --- 18:30

Stoppen/min: 0:30 --- 0:30

Bleichfix/min: 6 --- 12

Wässern/min: 3 --- 7

Stabi/min: 1 --- 1

Wenn ich entwickle mache ich normalerweise 2-4 Durchgänge für Filme in einer Jobo CPE2. Die Zeit spielt da keine Rolle und es macht mir nicht aus, wenn es länger dauert.

Ich sehe allerdings zwei große Vorteile der Entwicklung bei 24°C. Erstens ist der Unterschied zu Raumtemperatur nicht hoch und es gibt dadurch weniger Schwankungen, wenn ich die Dose zum Ein- und Ausgießen aus dem Prozessor nehme. Und zweitens ist der anteilige Zeitfehler beim Ein- und Ausgießen niedriger. Bei 3:35 Minuten Entwicklungszeit fällt ein Fehler von z.B. 15 Sekunden stark ins Gewicht, während bei 18:30 die Auswirkungen deutlich geringer sind.

Beides spricht ja für eine höhere Prozessstabilität bei niedrigen Temperaturen.

Daher meine Frage an Euch:

Gibt es irgendwelche sonstigen Effekte, die gegen 24° sprechen? Beispielsweise könnte ich mir vorstellen, dass durch die längeren Einwirkzeiten die Chemikalien schlechter ausgewaschen werden oder die lange Wässerungszeit zu einem Aufquellen der Emulsion führen könnte.

Habt ihr da Erfahrungen oder sonstige hilfreiche Infos zu dem Thema?

Grüße,

Martin


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Leuchtmittel für Durst 138 und 187


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grofofan, 28-03-2011, 08:09 AM

Zuerst möchte ich mich vorstellen, da ich auf diesem Forum neu bin. Mein Name ist Günter und ich beschäftige mich seit Jahren mit der Großformatfotografie. Ich vergrößere meine Negative mit einem Durst 187, wo es Probleme mit der Beschaffung von Opalbirnen gibt, da dieses Gerät nicht mit Standardopallampen betrieben wird, sondern mit großen Opalbirnen. Kolbendurchmesser ist ca. 120 mm. Nun meine Frage, die mir möglicherweise der Mirko beantworten kann: Im Fotoimpex Katalog las ich neulich, dass die dort angebotenen Lampen handgefertigt in Deutschland sind. Ist es daher möglich, auch passende Lampen für oben genannte Durst-Geräte herzustellen? Preis dafür darf auch ruhig höher liegen, da diese Leuchtmittel sonst nicht mehr erhältlich sind und gebraucht zu horrenden Preisen verkauft werden. Man könnte damit alle Durst-User 138 und 187 sehr glücklich machen, da sie sich dann um Nachschub nicht sorgen müssten. Viele Grüße, Günter.


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Foma Preiserhöhung


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Mirko Boeddecker, 22-03-2011, 01:46 PM

Liebe Gemeinde, <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt=':rolleyes:' />





aufgrund der Rohstoffpreisexplosion beim Silber und bei chemischen Grundstoffen, sind leider alle Beteiligten im Markt gezwungen Ihre Kosten neu zu kalkulieren.

Da der Wettbewerb nach wie vor beinhart ist bei den Fotoherstellern hat keiner der Beteiligten etwas zu verteilen.



Foma hat uns in dem angehängten Brief mitgeteilt, dass Sie versuchen werden weiterhin so günstig wie möglich anzubieten.

Das bedeutet aber auch, dass keine langfristigen Preisangebote unterbreitet werden können, da sich die Rohstoffpreise täglich ändern.



Wir müssen uns also darauf einstellen, dass u.U. kurzfristige Veränderungen eintreten werden die nicht sortimentsübergreifend angelegt sind sondern z.B. beim Silber vorzugsweise Meterware und Planfilm- nicht oder weniger aber z.B. Kleinbildfilme betreffen.



Auch kann es sein, dass das Barytpapier anders teurer wird als PE etc. bzw. dass Artikel die bei uns noch im Lager lagen günstiger sind als welche die frisch geliefert worden sind.

In Einzelfällen kann z.B. das matte Papier einer selben Größe preiswerter sein als das glänzende und nächste Woche passen die sich wieder an.



Wir geben uns Mühe weiterhin den bestmöglichen Preis anzubieten, müssen aber bei derzeitigen Handelsmargen Erhöhungen seitens der Hersteller sofort durchreichen.



Habt Verständnis. Es lohnt auch nicht einen Hersteller durch Preisdrückerei in den Ruin zu treiben.

Ich kenne die Rohstoffpreise, Energiekosten und Qualitätssicherungskosten. Foma bietet sein Material wirklich sehr, sehr preisgünstig an. Die verdienen so gut wie nichts daran (entsprechend sehen auch ihre Jahreszahlen aus).





Viele Grüße,



Mirko


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Praxistest Ilford Multigrade IV und Kaiser Duka 50


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Gucker, 14-03-2011, 02:07 PM

Ein Test mit Multigrade IV Papier und der Duka 50 auf die mögliche Zeit bis zum Verschleiern des Papiers ergab:

Duka 50 mit weißer Scheibe: < 1 min;

Duka 50 mit roter Scheibe: > 4 min, < 8 min.

Der Test wurde in einem Abstand von etwa 40 cm von der Leuchte gemacht, wobei die "Leuchtenblende" ganz geöffnet war.


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Datenblatt ADOX FP Variotone Premium


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Peckham, 12-03-2011, 12:48 AM

Hallo Zusammen,

nachdem ich mir etwas ADOX FP Varitone Premium zugelegt habe, möchte ich damit nun auch loslegen.

Um nicht zu lange zu experimentieren und einen ersten Anhaltspunkt zu haben:

Gibt es so etwas wie ein Datenblatt zu dem Papier, das über die Informationen der ADOX-Seite hinausgeht?

Oder hat jemand zumindest einen ungefähren ISO Pxxx Wert zur Hand? Das spart mir sicherlich den ein oder anderen Probestreifen.

Vielen Dank schon mal

PEckham


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HAUCK MSA 2


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dagobert, 27-02-2011, 02:16 PM

Weiß irgendeiner wie der HAUCK MSA 2 funktioniert oder hat ne Anleitung für dies Gerät?


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120er Negative am Rand dunkler


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Gucker, 25-02-2011, 08:52 PM

Ich bin als Leser zwar nicht neu in diesem Forum, als Schreiber jedoch schon.

Meine "analogen Wurzeln" sind mir bei meiner Diplomarbeit gewachsen, als ich mit einem Elektronenmikroskop arbeitete und die Aufnahmen selber entwickelte und vergrößerte. Das ist einige Zeit her und inzwischen habe ich es geschafft, mir meine eigene Dunkelkammer einzurichten.

Für Kleinbildaufnahmen nutze ich eine Minolta SRT 303b mit diversen Objektiven und eine Rollei 35 S; meine Mittelformatkameras sind eine Super-Ikonta 521/2 und eine Eumigetta.

Das Entwickeln der Kleinbildfilme bereitet überhaupt kein Problem; beim Mittelformat hatte ich s/w bisher nur mit der Ikonta aufgenommen und bei hellen Motiven noch hellere Bereiche am oberen und unteren Bildrand erhalten. Ich schrieb das einer Unzulänglichkeit der Kamera zu, bis ich jetzt auch in der Eumigetta, die bisher einwandfreie Farbaufnahmen lieferte (hatte ich im Fotolabor entwickeln lassen), den selben Effekt erhielt. Ich bin etwas ratlos, da ich Kleinbild- und Mittelformatfilme in der selben Entwicklungsdose auf die gleiche Art entwickle und ich mir für dieses Problem eigentlich nichts zusammenreimen kann.

Hat jemand von euch Rat?


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Archivmaterial


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Bonderer, 25-02-2011, 07:24 PM

Hallo

Wer wie ich schon lange fotografiert und seine Filme entwickelt, wird natürlich eine große Anzahl an Negativen haben. Ich habe jetzt eine Firma gefunden, die ausgezeichnetes Archivmaterial vertreibt/herstellt. Hans Schröer in Karlsdorf-Neuthard. Teils gute Preise, teils auch etwas mehr, aber von ausgezeichneter Qualität. Ich habe jeweils 10 Negativhüllen mit Heftstreifen gepackt und diese in die Folio-Klappschachtel Folio II-Pegasus. Pro Box passen ca. 250 Negativhüllen rein, je nach Material, und die Boxen sind so stabil, dass sie das Gewicht problemlos tragen. Dadurch, dass ich die Hüllen 10er-weise gepackt habe, ist es relativ einfach, ein bestimmtes Negativ zu finden.

Ich habe das so gemacht, aber es gibt sicher auch andere Ideen. Ruft man da an, dann werden Sie geholfen. Die Leute sind nicht nur nett, sondern auch kompetent, eine seltene Mischung. Es sind Gebrauchsutensilien, die dort verkauft werden, sie sollen funktionieren und das tun sie gut. Nachdem ich meine gesammelten Werke umgepackt habe, hat sich der Platzbedarf auf ca. 50% reduziert. Wer tiefere Regale hat, es gibt auch eine Version mit "Schublade".


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