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Litex RD 821 RC


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Angina pectoris, 22-11-2009, 06:03 PM

Hallo,

habe bei Ebay Agfa Litex RD 821 RC Film 21X30 cm. Wer kann mir was über Belichtungszeiten, Entwicklung sagen (evt. Bezug eines Datenblattes)?

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Grüße

Detlef <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=';)' />


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Belichtetes Papier transportieren!


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MarcS, 18-11-2009, 07:58 PM

Guten Abend,

ich möchte größere Formate belichten und müsste dazu den Vergrößerer in ein anderes Zimmer stellen.

Würden Papiertresore dazu geeignet sein, die belichteten Papiere vom Zimmer in die Küche zu transportieren? Oder gibt's andere Ideen?

Vielen Dank und Gruß
Marc

ps..off Topic....müssen die Adox 120er Filme eigentlich so brachial verklebt sein? Gerade wenn's kalt wird fummelt man ewig mit klammen Fingern bis die Lasche abgeht ;-)


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Analog, Farbe, Mittelformat... Hilfe!


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Klaus Wehner, 18-11-2009, 09:10 AM

Hallo zusammen,

seit vielen Jahren fotografiere ich nur noch SW.

Nun bin ich nach farbigen Portraits gefragt worden. Aufnahmeformat 6x6 oder 6x7.

Mein Problem: die Labore, mit denen ich früher zusammengearbeitet habe, gibt es nicht mehr.

Frage: wo kann ich zuverlässig FN Rollfilme entwickeln lassen?

Wer printet zuverlässig vom FN Film in den Formaten 20x20...30x40 cm?

Gibt es eine Filmempfehlung? (Blitzlichtportraits unter Studiobedingungen).

Für alle Tipps bin ich dankbar!

Danke und Grüße

Klaus


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Doppelter Farbumschlag von Adofix


FOTOLABORFORUM    6 Replies

markus.heinisch, 16-11-2009, 12:54 PM

Hallo,

gestern hatte ich mit Rodinal einen Fuji Neopan 400 entwickelt und mit Adofix fixiert. Der Fixierer war zunächst leicht Magenta-Lila farbig, so wie die ersten Waschgänge auch. Nachdem ich den Film gewaschen hatte und ich wieder zum Fixierer zurückgekommen bin, war die Flüssigkeit im Messbecher wieder durchsichtig.

Wie kann ich mir das erklären?

Der Fixierer (1:9) hatte erst 3 Rollfilme hinter sich, und hatte bei den anderen beiden Fujis keine "zwischenzeitliche" Verfärbung gezeigt.

In welche Farbe kippt denn Adoxfix und bleibt die Farbe stabil?

Vielen Dank für Eure Hinweise,

Markus


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Ilford - Preissteigerungen


FOTOLABORFORUM    1 Replies

CPD, 12-11-2009, 04:28 PM

Hallo!

Ilford hat die Film Preise ja fürchterlich erhöht! Sind von anderen Herstellern in nächster Zeit auch solche Preissteigerungen zu erwarten?

Viele Grüße

CP


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&quot;chemische Latensifikation!&quot;


FOTOLABORFORUM    19 Replies

Tandemfahren, 11-11-2009, 10:48 PM

Hallöle,

in einem zerfledderten Heftchen( "Die Ilford Negativtechnik" von Jost Marchesi, 1981) habe ich folgendes gefunden:

Zur Empfindlichkeitssteigerung um 3 bis 4 DIN wird vorgeschlagen, den Film vor der Entwicklung 6min. in einem "Oxidationsmittelbad" zu baden.

Dieses sei aus je 5g Kaliummetabisulfit und Natriumsulfit sicc. herzustellen.

Abgesehen davon, dass Kaliummetabisulfit so recht eigentlich ein Reduktionsmittel ist (richtig?), was ist wohl von dem Ganzen zu halten?

Bevor ich jetzt drauflosteste...

Alternativ/ zusätzlich würde ich fürs nächste Mal erwägen, den ganzen Film per Blitz vorzubelichten (krieg ich nur für KB hin, einen 120er wieder aufzurollen ist jenseits meiner Fingerfertigkeit), schon um die Gradation bei verstärkter Entwicklung etwas zu beugen.

Hintergrund ist ein leicht panischer Versuch von Bandfotos- zu spät von dem Konzert erfahren und dann nur noch 2 Rollen Delta 3200 in der Truhe gefunden.

Keine Zeit, kein Material zum Einschießen. Also Belichtung geraten: Gesicht auf Zone V bei ISO1600. Alles f/4, 90stel. hüstel.

Ein Clip ist in ATM49 1+1, 25€ relativ vielversprechend geworden aber etwas weicher und dichter dürften sie schon werden.

Wie evtl. ein anderer Entwickler (Promicrol, Microphen...) noch besser in der Empfindlichkeitsausnutzung? obwohl ATM49 in der Beziehung schon gut ist.

Korn darf, aber nicht so verwaschen.

Sehe ich das richtig, dass höhere Temperatur bei ATM49 eher flachere Gradation hervorbringt?

Puh viele Fragen!

Wenn bei den restlichen 60 Aufnahmen was Zeigbares dabeisein sollte, versuch ich mal zu scannieren. Wer Adam Bomb noch nicht gesehen hat, sollte mit dem Ableben noch warten...

gespannte Grüße

Frank


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Adolight 150 Studioblitz stark genug?


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matvogel, 05-11-2009, 03:19 PM

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken, mir eine kleine Studioblitzanlage zu kaufen, will aber nicht allzu viel investieren, weil meine Passion eigentlich Landschaftsfotografie ist. Aber bei der nun einsetzenden dunklen Jahreszeit will ich bissel was im Studio machen. Ich arbeite mit Kiev 88 (6x6) und 8x10 Großformat. Vor allem letzteres will ich auch im Studio einsetzen, wobei wegen DOF da meistens auf Blende 11 oder 16 abgeblendet werden muss.

Ich habe mit ein paar Adolight Tagslichtbirnen und den zugehörigen Lampen experimentiert, zu dunkel für die 8x10! Das waren 2x Adolight 4500 und 2x Adolight 1600. Ich müsste bei dieser Beleuchtung bei f/16 ca. 3s belichten...

Was meint Ihr? Wird das mit den Adolight 150 Blitzen funktionieren? Haben die genug Leistung, um eine typische Portrait-Situation auszuleuchten? Wie viele Blitze sollte ich nehmen oder besser doch gleich stärkere (und leider teurere mit 400-800Ws) nehmen?

Danke für Eure Tipps!

Matthias


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Adox MCC - Papier Eintesten - zonentimer zt2007-rs


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fotolux, 01-11-2009, 09:25 PM

Hallo,

ich nutze derzeit ausschließlich Ilford MG und Adox variotone fineprint, vor der Ära des Zonentimers habe ich oft auch das Agfa MCC 111 benutzt, von dem ich noch eine Restpackung habe.

Ich möchte nun das schlechte Wetter ausnutzen und einige "neue" Papiere eintesten.

Wären die Messdaten, die ich mit meinem Zonentimer (zonentimer zt2007-rs) für das Agfa MCC 111 ermitteln würde auch für das Adox MCC 110 (resp. 111) zu nutzen oder muss man das Adoxpapier neu eintesten? Wenn ja kann ich mir die Arbeit mit dem Agfa 111 ersparen und warte auf das Adoxpapier.

Was ist denn eigentlich der Grund der unterschiedlich langen Belichtungszeiten unterschiedlicher Papiere bei je gleicher Belichtung (Blende/Abstand Negativ-Bühne etc gleich)?

Gruss!


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Lith mit Adox Fineprint Vario Classic


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andreasdegner, 31-10-2009, 06:02 PM

Hallo liebe Lith-Printer!

Ich bin nach längerer Abstinenz nun endlich wieder zum Lithprinten gekommen. Das Adox Fineprint Vario Classic (Baryt) gefällt mir dabei sehr gut. Allerdings muss man mit dem Easy Lith einen recht fetten Ansatz machen (1+10), damit der Entwicklungsvorgang (bei 2 Blenden Überbelichtung) nicht länger als 10 min dauert. Ich habe 24x30 entwickelt und ca. 1 Liter Lösung angesetzt (40ml. A+40ml. B+800 Wasser). Davon habe ich die Hälfte zum regenerieren beiseite gestellt. Nun sollte man meinen, dass dieser fette Ansatz einigermaßen stabil bleibt. Jedoch ist schon der zweite Print recht verschieden vom ersten: Bei identischer Belichtung fällt der Kontrast beim zweiten Print höher aus, insbesondere ist die Maximalschwärzung größer. Die Küngung beim Übergang zu den Schatten nimmt ebenfalls zu. Und ich hatte den Eindruck, dass die infektiöse Entwicklung zunehmend zeitiger einsetzt. Um die Königkeit zu dämpfen, habe ich beim dritten Print 10 ml Lith C (Sulfit) zugesetzt. Ergebnis: Der Print brauchte fast doppelt so lange, die Königkeit (aber auch die Maximalschwärzung) nahmen deutlich ab. Die 10 ml waren wahrscheinlich etwas zu viel.

Jetzt komme ich zu meinem eigentlichen Problem: Vor dem 4. Print (von einem anderen Negativ) habe ich den Regenerierungsansatz (s.o.) hinzugegeben. Das Ergebnis ist völlig unbefriedigend, siehe Bild:

[ATTACHMENT NOT FOUND]

Die fehlende Maximalschwärze kommt sicher von Lith C. Aber davon abgesehen sieht die Küngungsstruktur aus wie die sogenannte chaotische infektiöse Entwicklung, laut Wolfgang Moerschs Datenblatt (Anzeichen dafür sind "Flecken und Muster unregelmäßiger Schwärzung in Lichtern u. Mitteltönen"). Als Ursache hierfür ist angegeben: "Chaotische infektiöse Entwicklung kann auftreten bei erschöpftem Entwickler mit hohem Semichinongehalt".

Gerade das scheint mir bei meinem Fall merkwürdig: Insgesamt habe ich einen Liter fetten (1+10) Ansatz in der Entwicklungsschale (plus die 10ml C) und die Kapazität ist gerade mal 4 Blatt 24x30?

Die Lösung stand höchstens 3 Stunden und war am Ende der Entwicklungssession hellgelb, also sicher nicht erschöpft oder totoxidiert.

Kann mir jemand meinen eventuellen Denkfehler erklären, bzw. mir sagen, wie man effektiver regenerieren kann, um aus der selben Entwicklermenge eine größere Kapazität herauszuholen? Ich habe irgendwie das Gefühl, Lith-Entwickler zu verschenken, bzw. nicht optimal auszunutzen. Ist das genannte Papier vielleicht ein Sonderfall wegen der recht hohen Silbermenge (laut Adox-Datenblatt)?

Ich bin sehr dankbar für eure Tipps!

Viele Grüße
Andreas


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Unbekanntes Fotolabor


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h_platzer, 28-10-2009, 08:43 PM

Hi, ich habe in der Garage ein Fotolabor gefunden. Die Schachtel ist rot, mit weißem Aufdruck: "Revue-Fotolabor Bestellnummer 2040".

Kann die Schachtel jetzt nicht hervorkramen, da sie unter vielem anderen Gerümpel liegt <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt=';)' />

Kann mir jemand sagen, was da alles drin ist? Danke!

Hugo


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