Ich bin gerade dabei, Fomapan 100 auszuprobieren. Die ersten Tests mit Rodinal waren sehr vielversprechend, ein schöner Film.
Jetzt wäre mein nächster Entwickler für "niedrigempfindliche Filme" (jaja, 100 ASA ist nicht richtig niedrig...) dran, nämlich Neofin blau. Leider kann ich nirgendwo Anhaltspunkte für eine Entwicklungszeit finden. Es kam dann, was kommen musste: Der "reine Testfilm" enthält doch ein paar spannende Sachen, also sollte etwas verwertbares beim ersten Versuch entstehen.
Der Foma 100 wurde von mir eher etwas knapp belichtet, um die Neofin/Beutler-Ideen auch rauszubekommen.
Hat jemand eine Idee? Ich brauche nur einen Einstiegspunkt, bitte keine Anleitung fürs Zonensystem <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' />
Kann man den Filmschritt der Kiev 60 selber justieren? Bei meinem Probefilm habe ich zwar 13 Bilder, aber auch Überlappungen von bis zu 3 mm. Ich hätte gerne lieber 12 Bilder, dafür aber Trennstriche zwischen den Bildern.
aus Subject und Untertitel hast Du bereits gesehen, worum es geht. Schreib doch einfach auch mal drei Takte in Deinem eigenen Laden dazu. Dann gäbe es was referenzierbares und zukünftigem Gebabbel entgegenwirkendes. Danke!
wie lange ist das Konzentrat haltbar wenn die Flasche mal geöffnet wurde?
Ich hab einen Film eingetestet, stimmte noch nicht ganz, am nächsten Tag mit angepassten Zeiten entwickelt und er kam überhaupt nicht mehr hoch, ein g von 0,5. Neue Flasche aufgemacht (dummerweise neue Produktion) und ich lag 0.05 drüber. Kann das an Produktionsschwankungen liegen oder war der erste erst langsam und dann ganz schnell am abranzen? (Nochmals) dummerweise hab ich mir auf der ersten Flasche nicht vermerkt wann ich sie geöffnet habe, ich glaube vor ca. 2 Monaten, aber Glaube und Filmentwicklung gehen echt nicht zusammen......
Was braucht man als Anfänger alles um den Fomapan 100 oder 200 selber zu entwickeln? Entwicklerdose, Negativentwickler und Fixierbad? Oder habe ich noch was vergessen? Hatte das letzte Mal zu ORWO Zeiten NP20 usw. selber entwickelt, deswegen bin ich momentan nicht so recht up to date, was Entwickler usw. betrifft. Zu DDR Zeiten hatte man ja keine große Auswahl.
mit ist in der Bucht ein interessantes Angebot für eine Duka-Leuchte über den Weg gelaufen.
Allerdings stammt dieses aus einem Röntgenlabor, Filter sieht auf dem Foto rot aus.
Kann das mit Fotopapier Multi/Festgradiation funktionieren?
Bzw. wenn der Filter ungeeignet sein sollte, wo könnte ich eventuell nen Filter herbekommen, der so groß ist, im Fotoimpex-Katalog hat der Kaiserfilter ja nur eine Seitenlänge von 24 cm oder so.
habe in letzter Zeit wieder mal in älteren Büchern geblättert (eigentlich war ich auf der Suche nach der Zusammensetzung von E102...).
Willi Beutler verwendete für die "neuen Kleinbildfilme" ja einen Entwickler aus 50ml "A", 25ml "B" auf 500ml Wasser (also 0,5g Metol und 2,5g Soda).
In der sechsten Auflage (1978) der "Dunkelkammerpraxis" erwähnt Beutler dann, dass vielen Amateuren und Entwicklungsanstalten die "neuen Filme" zu hart waren, so dass einige Filmhersteller die Gradation in Richtung weich geändert hätten. Für diese Filme sowie "heutige" hoch- und höchstempfindliche Filme empfahl er dann jeweils 25ml "A", "B" und "C" zu nehmen (also 0,25g Metol, 0,25g Hydrochinon und 2,5g Soda).
Bisher hab' ich immer gedacht, dass dies die Urrezepturen von Neofin blau und rot seien.
In dem Sicherheitsdatenblatt von Tetenal zu Neofin blau steht jetzt aber, dass dieser Entwickler Metol und Hydrochinon enthält und Pottasche...
Abgesehen von Pottasche als Alkali (die stärker aktiviert als Soda???), würde der Zusatz von Hydrochinon die Charakteristik des Entwicklers ja doch relativ stark verändern. War das schon immer so, oder hat Tetenal mit dem Verschwinden der ursprünglichen Adox-Filme die Rezeptur den "anderen" Filmen (Agfa, Ilford, Kodak) angepasst, so dass das heutige "blau" dem früheren "rot" entspricht...?
Oder haben die Schleussner-Werke die KB-Filme auch weicher gegossen? Welcher Rezeptur entsprechen dann die aktuellen CHS-Emulsionen?
Interessanterweise scheint Ultrafin liquid nur Metol als Entwickler zu enthalten...