eigentlich sagt der Betreff schon alles aus. Ich habe zwei Ilford HP5 Filme, die ich gerne mit Atomal entwickeln und um 2 Blenden pushen würde. Leider gibt's im Zettel zum Atomal nur Verlängerungszeiten für Agfas eigene Filme und für den HP5 nur die Zeit für eine normale Entwicklung. Da mir die Motive etwas wichtiger sind, möchte ich hier ungern auf gut Glück herumprobieren. Ich wollte aber auch nicht unbedingt wegen der zwei Filme Ilford Entwickler kaufen.
Hat jemand Ahnung/Erfahrung damit? Oder kann ich die verlängerte Entwicklungszeit aus der Zeit für die normale Entwicklung berechnen?
Habe mir vor kurzem einen Adox Ortho 4x5inch Film (SW) gekauft, weiß aber nicht genau wie ich den entwickeln soll, da ich noch nie in diesem Format entwickelt habe und keine genauen technischen Daten zu den Entwicklungszeiten habe. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/unsure.gif' class='bbc_emoticon' alt=':ph34r:' />
über die Efkes heißt es ja immer wieder, dass sie etwas empfindlich seien gegen zu saure Bären, weswegen ja so mancher lieber zwischenwäsert statt sauer stoppt. Wie schaut das eigentlich aus bei Fixierern? Da gibt's ja auch schnell/langsam bzw. sauer/neutral (ich seh' das doch richtig, dass die Schnelligkeit umgekehrt proportional zum pH-Wert ist, oder?). Sollte ich demnach von der schnellen Truppe lieber die Finger lassen und einen auf neutral machen, oder kann ich auch weiterhin Agefix (und wie sie alle heißen) verwenden, ohne dass sich daraus nennenswerte Probleme ( womöglich erst Jahre später) ergeben?
ich habe im GF-Forum und bei drf mal die Anfrage nach einer Sammelbestellung bei [url="http://www.stouffer.net/Productlist.htm"]Stouffer[/url] gestartet, habe aber eigentlich nur größere Diskussionen wegen der Versandkosten aus USA, da ich da gerne versicherten Versand hätte (65 Euro).
Wie das Sortiment von Stouffer nicht auch etwas für fotoimpex? Dann ließe sich das Problem ja etwas umgehen..... Ein Mitbewerber von Dir hat einen Durchlichtgraukeil (Dmax 2 und 1/2 Blende Abstufung) für 18 Euro im Programm, so ein Modell kostet bei Stouffer um die 5 Dollar, ein guter (Dmax von 3, Abstufung von 1/3 Blende) kostet bei Stouffer knapp 15 Dollar, wäre das nicht interessant? 20 Euro täte ich dafür gerne bezahlen.
ich habe noch eine Packung SW-Papier von Tetenal Vario-Ultra, variabler Kontrast von 0-5. Wie steuere ich den Kontrast? Werden dafür Filter benötigt? Welcher Entwickler und Fixierer z.B. Agefix wird gebraucht?
hab mal ne Frage, möchte der Effizienz zuliebe meine Negative scannen, um eine schnellere Übersicht zu haben, da ich oft nach dem Assoziativprozessore nicht die Zeit habe, unmittelbar mit den Positiven zu beginnen. Denke auch für eine Vorauswahl ganz brauchbar.
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie es am besten und kostengünstigsten geht? Ich hab nicht vor, mir intensive Gedanken über Bildbearbeitung zu machen, die Zeit investiere ich lieber in gute analoge Arbeit.
Danke im Voraus!
Gruss
Marwan
Assoziativprozessore=Negativprozess weiß nicht, wie das rein gekommen ist.
Ich habe mir zu Testzwecken eine ADOX CMS 25 (Ersatz für TP 2415) gekauft und entwickelt. Die Negative sehen soweit okay aus, habe sie aber noch nicht gescannt. Nun habe ich noch einige Fragen:
1.) Gibt es irgendwo Temperatur/Zeit-Kurven? In den technischen Daten sind nur Angaben für 20 Grad vorhanden. Ich habe den Film letztlich bei 24 Grad (All meine Chemie hat diese Temperatur und ich will sie nicht herunterkühlen.) 5 Minuten entwickelt (25 ASA).
2.) Der Film ist leicht grau. Ist das normal?
3.) Der belichtete Filmanfang ist nicht komplett schwarz, man kann noch "durchschauen". Ist das richtig?
ich möchte euch heute hier meine Fuji GW690III, 6x9professional, für 1030 Euro zum Kauf anbieten, da ich glaube, dass sie hier einen echten neuen Fotografenfreund finden kann.
Ich weiß etliche werden sofort sagen zu teuer, ist es aber nicht, wenn man die Qualität dieser Kamera richtig bewertet. Der Neupreis betrug zuletzt circa 2480 Euro. Ich verkaufe die Kamera nur aus einem Grund: Meine Augen sind mittlerweile was meine Kurz- und Altersweitsichtigkeit (eine teuflische Mischung für einen Fotografen) betrifft, so mies, dass ich mit Sucherkameras, Schnittbildmessungen u.ä. nur noch mangelhaft zurecht komme. Übrig bleibt für mich im Moment nur meine Großbildkamera und das Pentax 6x7 System, damit klappts noch einigermaßen. Ich wünsche mir, dass die Fuji auch weiterhin genutzt wird, andererseits bin ich als freischaffender Künstler und Fotograf jedoch nicht "reich" genug um sie zu verschenken.
Hier also ein paar Daten für die, die die Fuji noch nicht kennen:
Es ist also eine Sucherkamera im Rollfilmformat 6 x 9. Farbe schwarz. Eine perfekte Reise- und Reportagekamera. Stellt euch eine Leica M6 -Haptik und Qualität vor, das Ganze jedoch größer und ohne Wechselobjektive, dann liegt ihr ungefähr richtig. Das Objektiv ist ein EBC Fujinon 1:3,5 - f=90mm (fest installiert, kein Wechselsystem) mit integrierter, ausziehbarer GeLi. Dieses Objektiv gehört zum Besten was es gibt in dieser Formatklasse; scharf, kontrastreich einfach spitze. Blenden 3.5 bis 32. Zeiten: T sowie 1Sekunde bis 1/500. Die Kamera hat eine Auslösersperre und zwei Auslöser. Zusätzlich kann ein Drahtauslöser angeschlossen werden. Ein Blitzschuh (X) sowie ein zusätzlicher X-Synchron Anschluss für Blitzlichtanlagen sind vorhanden. Eine eingebaute "Wasserwaage" gehört ebenfalls zur Serienaustattung. Es kann bei allen Zeiten geblitzt werden. Das Filmformat/Bildzahl kann auf 4 Exponate bei 120er, bzw. 8 Exponate bei 120er (dies ist die Standardeinstellung) und für 16 Exponate bei 220er Film, eingestellt werden. Ein Auslöser/Filmzählwerk (Total of shoots) ist ebenfalls vorhanden (Kameraunterseite). Es zeigt die Gesamtzahl der Auslösungen an. Seit der letzten Wartung bei Fuji wurde die Kamera von mir 2750 mal (Stand 27.11.2006) ausgelöst. Es wurden also rund 345 Filme/120er belichtet. Einen Hoya Super HMC pro 1 UV Filter lasse ich als Objektivschutz drauf. Objektivdeckel und Trageriemen gehören auch dazu. Die Bedienungsanleitung und Originalverpackung ist leider nicht mehr vorhanden. Ist mir abhanden gekommen. Eine Anleitung benötigt man auch nicht, da man die Kamera sofort "versteht".
Ach ja, die Kamera ist natürlich eine rein mechanische Angelegenheit. Es sind also keine Batterien nötig. Belichtungsmessung findet extern statt., Spot- oder anderer Handbelichtungsmesser ist also nötig. Das Modell GW690III war das letzte Modell dieser 6x9 Serie von Fuji. Fuji produziert, leider wie viele andere auch, keine analogen Mittelformatkameras mehr. Produktionseinstellung war, wenn ich mich nicht täusche 2004. Der Service ist aber gesichert. Es gibt kaum etwas zuverlässigeres und robusteres als diese Fuji. Sie funktioniert bei Kälte und Hitze immer gleich gut und exakt.
Dies sage ich nicht um sie besser verkaufen zu können oder um rumzuschleimen, sondern weil es wirklich so ist; - Resultat der täglichen, praktischen Erfahrung. Wer ein Bild von einer Fuji GW690III sehen möchte, kann es mal auf dieser fremden Webseite versuchen [url="http://www.pbase.com/ac/fuji6x9"]http://www.pbase.com/ac/fuji6x9[/url].
Selbstverständlich ist meine Kamera in einem einwandfreien technischen aber auch in einem guten optischen Zustand. Wer sich für die Kamera ernsthaft interessiert sollte sich möglichst schnell melden.