mein ehrwürdiger Axomat 4 von 1978 (?) hat oberhalb der Negativbühne und unter der Glasplatte (die vor der Lampe ist) eine kleine (ca. 7x7 cm) große Schublade. Ist die (trotz der Nähe zur Lampe, obwohl da eine recht dicke Glasplatte dazwischen wäre) für Variokontrastfilter nutzbar?
Seit jeher arbeite ich nur mit Festgraduation, aber so könnte ich auf Wandelgraduation umsteigen.
ich habe jetzt zwei CHS 50 Rollfilme entwickelt und stelle fest, dass sie sich, anders als die Ilford-Filme, nach dem Trocknen sehr stark aufrollen. Ist das Trägermaterial so dünn? Was kann man dagegen tun?
Ich suche einen wunderschönen Königen 400er. Im Fotoimpex Katalog habe ich so etwas über den ClassicPan 400 gelesen. Ist der zu empfehlen oder habt Ihr andere Vorschläge. Zur Zeit habe ich mit dem Ilford Delta 3200 Pro (auf ASA 400) und dem Rollei R3 (ebenfalls auf ASA 400) gute Erfahrungen gemacht. Leider gehen diese beiden Filme übelst auf den Gelbeutel. Darum suche ich jetzt eine kostengünstigere aber trotzdem gute Lösung.
Warum sind auf meinem entwickeltem Film überall kleine schwarze Partikelchen, dort, wo sie nicht sein sollen? Sieht aus wie Staub, ist aber keiner! Wer weiß wo ich beim Entwicklungsprozess was falsch gemacht habe, bzw. wie kriege ich diese Partikelkrümel weg?
Was habe ich gemacht:
Adox 125, auf 200 ASA geknipst und 10 Min. mit D76 entwickelt (alle Lösungen bei 20 Grad), wie auf dem Beipackzettel empfohlen wird. gestoppt und 5 Min. fixiert, dann 10 Min. gewässert und dann ins Netzmittelbad 2 Min. Der Film war immer in der Spule und immer in Bewegung. Wässerung: 2 Literbottich, Spule permanent rauf und runter. Jede Minute in einen neuen Bottich mit frischem Wasser. Temperatur zwischen 20 und 23 Grad.
Die Bilder sind gut geworden, aber diese "Fussel" machen mich wahnsinnig. Ich flehe um Antwort!!!
Ich benötige kurzfristig ein paar S/W-Dias, und da mir der Arbeitsablauf zum Umkehren nicht geläufig ist, dachte ich am einfachsten wären Kontaktkopien auf den Adox-Displayfilm. So ließen sich auch die Kontraste noch etwas steuern, und auf die Bögen könnte man ja gleich in einem Arbeitsgang nen halben Film kopieren. Aber wie hoch sind die Verluste bei diesem Verfahren? Doch besser auf Ortho-Film kopieren? Das wäre ja auch kaum aufwendiger und passende Chemie hab ich im Haus - das habe ich allerdings auch noch nie gemacht, was gibt es da zu beachten? Oder doch gleich umkehren?
Wie komme ich am schnellsten zum relativ besten Ergebnis? Was sind Eure Tipps und Hinweise?
wegen der Reihenfolge der Entwickler (Dokumol und Centrabrom) bin ich etwas konfus.
Der Fotoimpex-katalog sagt: erst hart, dann weich (also Dokumol ---> Centrabrom).
[url="http://www.oih.rwth-aachen.de/AGs/FOTOAG/entwickeln.html"]http://www.oih.rwth-aachen.de/AGs/FOTOAG/entwickeln.html[/url] sagt : erst weich, dann hart, genauso wie www.schwarzweiss-magazin.de/swmag_mkurs_07.pdf (weil sonst der weiche Entwickler zu schnell kaputt geht.
Wer kann meinen verdunkelten Geist erleuchten?
P.S. Ich möchte die Zweischalenentwicklung einfach mal ausprobieren, bisher habe ich jahrzehntelang nur Eukobrom genommen.
habe eine Rolleicord geerbt und weiß weder wie man damit richtig Fotos macht noch wo man sie am besten verkauft (Lohnt sich das überhaupt? Hätte es damit nicht so eilig, ist ja schließlich auch ein Andenken.) vielleicht könnt ihr mir da helfen (werde bei e-bay und ähnlichen "Vereinen" nicht schlau)....und wo steht denn die Seriennummer?
Sucherobjektiv: Heidoscop 3,2/7,5
Aufnahmeobjektiv: Carl Zeiss Triotar 3,5/7,5 cm
Modell Rolleicord II
Wieviel kostet denn ein Film dazu? Wo bekommt man den her? Wieviel Bilder kann man damit machen? Wo kann man die dann am besten entwickeln lassen? Gibt es Kurse wo man das alles lernen kann, bevor ich alles kaputt mache?
Vielleicht kann mir einer zu ein paar Fragen antworten geben? Ich wäre sehr dankbar.