Ich bin gebeten worden doch bitte Abzüge anzufertigen, in diesem Falle ging es um Schwarzweißbilder von einem Agfa Optima 100, Mittelformat 6x6.
Ergebnis mittlere Katastrophe, wenn ich Werbefachmann werden sollte, dann sagte ich im direkten Vergleich zum HP 5 Ultrafeinstkornfilm.
Die 18x18 Bildchen sehen in etwa so aus, als wären sie vom KB Film mit HP 5 fotografiert.
Der Film war vorher in einem dieser Supermarktlabore, das schlimmste ist das ich vorher von mir gegeben habe bei C41 kann selbst da nichts schief gehen, so etwas sage ich glaub ich niemals wieder - schon gar nicht zu Leuten mit denen ich (hoffentlich noch) befreundet bin.
Oder ist der Optima ernsthaft so ein Drecksfilm, pardon wenn ich das so sage.
Weiss jemand hier zufällig, ob Macos PO 100 c auch unter anderem Namen bzw. Label von anderen Lieferanten angeboten wird? Viele Maco-Filme sind ja eigentlich Efkes, Ilfords oder? Was also ist der PO 100 c?
..das Rechenzentrum unseres Providers wurde offensichtlich gehackt.
die Folge ist dass unsere Webseite gelöscht und die Zugriffsrechte neu gesetzt worden sind.
das meiste habe ich bereits behoben aber mit den Zugriffsrechten dauert es noch etwas.
wenn ihr den Katalog lesen wollt hier der direkte Link: [url="http://www.fotoimpex.de/catalogus_novus_impexus.pdf"]http://www.fotoimpex.de/catalogus_novus_impexus.pdf[/url]
hat jemand gesicherte Erkenntnisse, um welches Filmaterial es sich beim Maco UP 100 Plus Rollfilm handelt? Wer kennt das Material und kann über seine Erfahrungen berichten. Danke!
ich habe am Wochenende auf einem Flohmarkt eine Agfa Rondinax 35U Tageslichtdose erstanden. Die erschien mir als gute Übergangslösung, bis ich wieder eine Wohnung habe, die über eine richtige separate Kammer verfügt, in der ich mir endlich wieder ein Labor einrichten kann. Vom durchaus überzeugenden Kaufargument 'vier Euro' mal ganz abgesehen...
Da ich keinerlei Erfahrungen mit dem Ding habe (von seiner Existenz vorher auch gar nichts wusste), würde mich mal interessieren, ob hier jemand etwas schlauer ist und mir z.B. folgende Fragen beantworten kann:
- ist das eine ernstzunehmende Alternative zur normalen Kippdose? Will heißen: kann das Resultat mit herkömmlich entwickelten Filmen mithalten oder muss ich Abstriche in der Qualität hinnehmen?
- hat jemand Erfahrungen im 'Umrechnen' normaler Entwicklungszeiten, die mir längeres Eintesten ersparen oder abkürzen könnten? Wie muss ich, sagen wir, einen Classic 100, der 10 Minuten in Rodinal, oder einen Efke 50, der 3,5 Minuten in ADX entwickeln will, in der Rondinax behandeln?
- oder ganz allgemein: wer ist Fan/Feind der Rondinax und mag, in ersterem Falle, erzählen, was er/sie mit ihr so alles anstellt?
ich habe am Wochenende mal einen Foma 100R SW-Diafilm mit dem Foma-Entwicklungskit ausprobiert. Das ging alles glatt und der Film ist wirklich schön scharf und abgestuft. Auch ohne Filter kommt der Himmel angenehm dunkel.
Lässt sich bei der ganzen Sache der Bildton beeinflussen? Mir ist der Film etwas zu warmtonig und ein wenig neutraleres Grau und Schwarz wäre mir lieber.
Vielleicht Zusätze von W. Moersch? Für Positiv-Technik habe ich den Finisher Blue. Oder bin ich da auf dem falschen Dampfer und der Bildton ist nicht zu beeinflussen?
neulich habe ich mit einem Freund darüber nachgedacht, wie man Vergrößerungen von existierenden 6x6-Negativen auf POP-Papier zu erstellen kann. Das Papier unter dem Vergrößerer zu belichten macht keinen Spaß und geht auch etwas am Sinn von POP-Papier vorbei. Es führt also kein Weg an Internegativen vorbei.
Bisher sah der geplante Arbeitsablauf so aus:
- Negativ auf Interpositiv umkontakten/vergrößern
- Interpositiv auf Internegativ vergrößern/umkontakten, praktischerweise auf orthochromatischen Halbton-Planfilm (ADOX Creativ, MACO Genius o.ä.); u.U. kann man der komfortableren Schalenverarbeitung wegen auch das Interpositiv schon auf Planfilm anfertigen.
- Internegativ auf POP-Papier kontakten
Das ist etwas umständlich wegen des Interpositivs. (Wobei man das Interpositiv natürlich auf Dokumentenfilm mit transparentem Träger kontakten könnte und immerhin ein Dia rausbekäme, naja, trotzdem m.E. ineffizient).
Um einen Schritt zu sparen, haben wir überlegt, das Interpositiv in einem Umkehrprozess (Foma Diakit o.ä.) direkt zu einem Internegativ zu entwickeln und so einen Arbeitsgang und eine Menge Ausschussnegative zu sparen. Da aber kein für die Planfilmverarbeitung geeigneter Prozessor und auch bisher keine Planfilmspulen zur Verfügung stehen, müssen wir das vermutlich in der Schale tun.
Daher die Frage: kann man ADOX Creativ, MACO Genius o.ä. in der Schale umkehrentwickeln? Oder gibt es eine andere Möglichkeit, in einem Schritt vom Negativ an ein Internegativ zu kommen, die wir nur übersehen haben?