eigentlich will ich nicht noch in die Kerbe hauen, aber man munkelt <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/unsure.gif' class='bbc_emoticon' alt=':unsure:' /> schon wieder ganz schlimme Dinge auf dem Markt: Demnächst könnte es zu Lieferproblemen mit 120er Rollfilmen jeglicher Art kommen.
Will da der Onkel Schröer <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/blink.gif' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' /> nur Hamsterkäufe seines R3 ankurbeln ???
Liegt der Hase bei den Problemen der wenigen Rollfilmkonfektionen, die grade durch Turbulenzen <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/unsure.gif' class='bbc_emoticon' alt=':unsure:' /> wirbeln ???
Gibts Probleme bei irgendeinem Lieferanten <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':huh:' /> vom Rückpapier, vom Träger, von den Rollen ???
Weißwer noch mehr Ungenaueres <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':(' /> ???
Danke für jegliche hilfreiche Information und trotzdem Gut Licht !
sehr schwerer Träger (der auch im nassen Zustand sehr robust bleibt, ich sag nur Nova Monochrome), bleibt auch bei Heißtrocknung reinweiß, Bildschwächen sind eher kalt, die Prints leuchten aber sehr schön. Ein Papier mit tollem Preis/Leistungsverhältnis, das sich gegenüber meinem bisherigen Favoriten, dem Agfa MCC in keinster Weise verstecken muss.
Jetzt kommt die schlechte Nachricht: die Verpackung der 30x40-Version kann nur ein schlechter Witz sein. Der Kartonumschlag ist nicht wiederverschließbar. Und das kann, wenn man gerade keine leeren ordentlichen [tm] Papierkartons zur Hand hat, zu plötzlichem Adrenalinausstoß verbunden mit Gewaltphantasien führen :-)
Gut fixierte und gewässerte Schwarzweißbilder gelten als ziemlich haltbar, aber wie haltbar genau, und wie kann man die Haltbarkeit erhöhen?
Ich habe mir sagen lassen, dass Abzüge auf Barytpapier haltbarer sind als welche auf PE-Papier, und dass man die Haltbarkeit durch Gold- Schwefel- oder Selentonung erhöhen kann. Welche Faktoren sollte man dabei berücksichtigen? Und um welche Größenordnungen geht es überhaupt? Zig Jahre? Hunderte?
Und wenn ich schon dabei bin zu fragen, wie verhält es sich mit der Haltbarkeit der Negative?
von der Firma Filmotec in Wolfen wird ein Kinefilm namens "ORWO UN 54" in 16 und 35 mm (Länge 122 m, bzw. 305 m) hergestellt, mit angegebener Nennempfindlichkeit von 22 DIN.
Entspricht dieser Film, der, soweit ich weiß, auch schon von ORWO für Filmer angeboten wurde, dem einstmaligen ORWO NP 22, beziehungsweise worin unterscheiden diese sich, abgesehen von der Konfektionierung?
Prinzipiell habe ich mir nämlich überlegt, dass man den Film ja in KB-Patronen einspulen und ihn dann zum Fotografieren nutzen könnte, dass das bei dieser Menge einen Mehrjahresvorrat ergibt, steht auf einem anderen Blatt.
Steht dieser Absicht eine Eigenschaft des Materials entgegen, beziehungsweise muss man bei der Verarbeitung Besonderheiten beachten?
habe mir für große Internegative über die e-bucht eine Tüte Kodak Direkt Duplikat Film 2422 organisiert.
Hat jemand von Euch eine Entwicklerempfehlung dafür? Kodak gibt D11 oder DK50 an (das eine ein Unihalbtonentwickler, das andere ein Strichfilmentwickler).
Ich würde gerne etwas aus meinem eh schon viel zu großen Bestandsregal verwenden. Also z.B. Rodinal, sehr gern auch Tanol weil's für UV Kontakte ist, oder A49, alternativ Papierentwickler von Moersch.
Vattern wusste noch, dass der DD-Prozess ein niedrig eingestelltes Sulfidniveau benötigt.