Ich plane für den Sommer einen 5 Wochen langen Urlaub (Skandinavien, wen's interessiert). In dieser Zeit kann ich die SW-Filme nicht entwickeln, sodass also manche Aufnahmen erst lange nach der Belichtung entwickelt werden. Mit Farbdiapositive habe ich bisher damit keine Probleme gehabt. In der SW-Fotografie fehlen mir dazu aber noch die Erfahrungswerte. Grundsätzlich sollte man ja wohl so schnell wie möglich entwickeln.
Hat jemand Erfahrungen damit? Bekomme ich da Probleme? Ich stelle mir vor, einen Film mit niedriger Empfindlichkeit (weil Kleinbild) zu verwenden. Habe an einen Efke/ADOX 50er gedacht.
Schon jetzt vielen Dank an alle die mir antworten!
sag mal hast du eine Rückansicht von der Fotoman 4x5"? Kann das Rückteil für Hoch- bzw. Querformat gedreht werden? Und schiebt man die Planfilmkassetten unter die Mattscheibe oder muss man erst die Mascheibe entfernen und muss den Graflock benutzen?
ich habe eine alte Agfa-Rapid Kamera geerbt, in der Kamera befand sich noch ein belichteter Film. Diesen Film würde ich gerne entwickeln lassen. Bisher habe ich allerdings niemanden gefunden, der sich mit dem Filmmaterial auskennt. Ein weiteres Problem ist sicher, dass der Film vielleicht schon 15-20 Jahre belichtet ist.
Wer kann mir helfen? Wo gibt es einen Spezialisten, der den Film entwickeln kann?
Ich selber habe nur ein bescheidenes SW-Hobbylabor und kenne mich mit Color nicht aus. Außerdem wurde mir gesagt, dass es sich wohl kaum um einen C41-Film handelt, eher um C-22 oder etwas anderes, das es längst nicht mehr gibt.
eine kurze Frage: Wenn ich vergrößern möchte, ohne einen Rand auf dem Papier zu haben...tuts eine dünne Glasplatte? Oder wird die Bildqualität durch Brechung, Staub o.ä. stark gemindert?
Was gibt es für Alternativen?
Noch was: Weiß jemand, woher ich erfahre, welche Duka-Beleuchtung ich für welches Papier brauche? Steht’s auf der Packung?
Zur Frage: Wenn die Flasche mit dem Entwickler nun nicht voll wird und man Glasflaschen nun mal nicht zusammendrücken kann, dann gibt’s doch sicher auch alternative Methoden?
Protectan-Spray hab ich nicht, Glaskugeln auch nicht.
Wie wäre es mit Gas aus der Brennerflasche (Propan-Butangemisch)?
Man könnte ja auch den Luftsauerstoff einfach verbrennen, dann kann auch nichts mehr oxidieren.
Aber ihr habt doch bestimmt ein paar bessere und weniger gefährliche Vorschläge für mich, oder?
Was benutzt ihr zum Zeitmessen bei der Positivverarbeitung?
Ich hatte mir dazu erstmal einen kleinen Wecker genommen, der erwies sich aber als sehr unpraktisch, er hat einen ROTEN! Sekundenzeiger, den sieht man bei rotem Licht nicht. Außerdem gibt’s da kein Signal nach Zeit x und da ich mich noch zu sehr auf das Bild konzentriere, verpasse ich schnell mal die Zeit.
Wenn das eine (Negativ) klappt, muss es das andere (Papierbild) noch lange nicht!
Das zum ersten Probieren verwendete ORWO-Papier (10x14cm) war erstmal fast komplett geschwärzt und das bei einer Belichtungsreihe von je 5s, längeres Testen, starkes Abblenden und 5 s brachte dann ein annähernd akzeptables Bild. Das kam mir allerdings immer noch sehr kurz vor.
Dann dachte ich mir, versuche ich es mit dem neuen forte Multigrad-Papier. Habe verschiedene Belichtungen und Gradationen getestet, Ergebnis brauchbar.
Dann wollte ich aber eine Ausschnittvergrößerung auf das gleiche Papier mit der gleichen Gradation versuchen, das gelang mir nicht. Kam total flau, Grad. 2, 27s und Blende 11 brachten immer noch ein viel zu helles flaues Bild.