Wird jetzt der Fomapan R100 Schmalfilm billiger? Dieser wird ja in Tschechien hergestellt was ja seit dem 1.5.04 in der EU ist und dadurch wird ja auch keine Zoll Abgabe mehr fällig. Könnte man doch an die Kunden weitergeben oder?
wieso hast Du mein Preisausschreiben gelöscht <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/mad.gif' class='bbc_emoticon' alt='<_<' /> :-( (Da sollten doch alle mitmachen können, nicht nur die Mitarbeiter von Fotoimpex). Übrigens: der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.
in der letzten woche hatte ich ein äußerst unangenehmes erlebnis.
ich habe einen efke r50 (emulsionsnummer 110541) entwickelt.
abgesehen davon, dass sich der film nur ungern einspulen ließ, zeigte er nach dem trocknen eine rollneigung, die verdammt stark an einen korkenzieher erinnert. der film löst sich überhaupt nicht plan kriegen - auch nicht in der negativhülle!
da das der erste r50 ist, mit dem mir (von anderen habe ich ähnliches gehört) das passiert, will ich einfach ml nachfragen.
macht der r50 seinem namen als ROLL-film jetzt alle ehre? <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/mad.gif' class='bbc_emoticon' alt='<_<' /> <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/mad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' /> <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/mad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />
Für meinen Opemus 5 scheint es ja leider keine glaslosen Einlagen zu geben. Also denke ich über etwas selbstgebasteltes nach. Hat da jemand Erfahrung oder den ein oder anderen Tipp?
Und wie sieht das überhaupt aus mit der Planlage bei 6x6 glaslos?
Sollte man das Glas nur unten gegen eine Einlagemaske austauschen oder meint Ihr, man kann bedenkenlos völlig ohne Glasplatten vergrößern? Hauptsache das Staubproblem ist weg (oder zumindest entschärft).
Mir ist vor kurzem ein kleines, herrenloses Maschinchen zugelaufen. Obwohl ich nicht wirklich Platz in der Hütte habe, konnte ich's doch nicht über's Herz bringen, die Kleine abzuweisen. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' />
Ist eine halbautomatische Hügermaschine für den E-6-Prozess (Sitte Minimat).
Da ich mit E-6 nix an der Mütze habe, will ich die Kiste auf s/w umstricken. Ich suche also die passende Chemie für die Verarbeitung in den Tanks.
Natürlich ist meine erste Idee dazu "Zweibad", weil die beiden getrennten Ansätze dieser Entwickler meines Wissens nicht großartig oxidieren. Kann mich aber auch täuschen.
Dumm ist, dass die maximale Verweildauer des Hügers pro Bad 3 Minuten beträgt. Das ist natürlich sehr wenig. Andererseits stehen mir 15 Tanks zur Verfügung, die ich nach Belieben befüllen kann. Es spricht also nichts dagegen, zum Beispiel den ersten Tank mit Wasser zu füllen, die nächsten 3 Tanks mit Lösung A, die folgenden 5 Tanks mit Lösung B, darauf 1 mal Stopp, 3 mal Fixierer, einmal Wasser und schlussendlich noch mal destilliertes Wasser mit Netzmittel.
Ist nur ein Beispiel! <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/dry.gif' class='bbc_emoticon' alt='<_<' />
Eine Prozesszeit von 45 Minuten schreckt mich kein bisschen, da die Maschine eh alleine vor sich hin arbeitet (sie muss leider im vollständig abgedunkelten Raum betrieben werden). Ich bin allerdings auf eine starre Zeit für alle Bäder festgelegt - frei einstellbar zwischen wenigen Sekunden und drei Minuten, aber nur pauschal für die gesamte Hubeinrichtung.
In Berlin arbeitet Ihr ja auch mit einer Tieftankanlage und füllt die mit A49. Müßt Ihr den mit Schwimmdeckeln abdecken oder kann die Brühe auch länger stehen?
Zu allem Übel wäre ich auch noch an einem Entwickler interessiert, der mit allem zurecht kommt, was ich bisher manuell verarbeite:
- sehr niedrig empfindliche Filme für den Studioeinsatz (Maco UP 25+ gepullt auf 12 ASA und efke 25)
- Allroundfilme (Maco Cube 400 bei 100 bis 200 ASA und efke 100)
- hochempfindliche Filme (Maco Cube 400 bei 3200 bis 6400 ASA und Restbestände an T-Max 3200)
Bisher bewältige ich all das mit hoch verdünntem Rodinal und bekomme durchweg sehr schöne Ergebnisse. Leider oxidiert der Arbeitsansatz Rodinal 1+100 dermaßen schnell, dass die Verwendung im offenen Tank wohl unmöglich ist. Ich habe auch nicht den Durchsatz, um empfindliche Chemie einzusetzen. Bei mir kommen eher mal 20 Filme auf einmal an einem Sonntag und dann wieder 2 Wochen lang gar nix.
Maximale Auflösung oder Schärfe ist nebenbei nicht oberste Priorität (wie anhand der Filme schon zu erraten), da ich bei hohen Anforderungen an die Abzugsqualität eh auf Planfilm arbeite. Konstante Ergebnisse machen mir aber trotzdem das Leben leichter... <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/blink.gif' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' />
Bin für alle Tipps dankbar! <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />