Aus diesem Anlass veranstalten wir eine Werkschau im Hause der VHS Ludwigshafen. Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 30.09.2016, 18.00 Uhr laden wir alle Interessierten hiermit ein. Selbstverständlich ist die Ausstellung danach zu den Öffnungszeiten der VHS frei zugänglich. Adresse der VHS:
<a class="" href="http://www.photowerkberlin.com/collections/docents/products/jochen-rohner" title="Jochen Rohner">Jochen Rohner</a> kennt alle Finessen und Tücken des Laborprozesses, um einen analogen Film perfekt zu entwickeln.
Er hat sein Wissen nicht aus Büchern, sondern er hat alles selbst ausprobiert und das schon seit über 30 Jahren. Es begann mit einem Labor in Aachen und die Leidenschaft für den besten schwarz/weiß Prozess führte ihn nach Berlin. Die Liste seiner Kunden liest sich wie das "who is who" der internationalen Photokunst. Mit diesem 3 stündigen Vortrag wird er den Prozess der schwarz/weißen Filmentwicklung unter den höchsten Anforderungen erklären. Er beginnt mit einem Überblick über alle aktuell angewandten Entwicklungsprozesse (auch für Farbmaterial) für analoge Filme heute, bietet einen kurzen historischen Rückblick und Ausblick aus zukünftige Entwicklungen.
<div>
Es werden zusätzlich auch folgende Fragestellungen besprochen: Wie finde ich ein gutes Labor für meine Filme? Die Vorteile der eigenen Filmverarbeitung! Worauf muss ich dabei achten? Welcher Entwickler ist für mich der Beste? Wie archiviere ich gleich nach der Entwicklung fachgerecht Negative oder Kontaktbögen? Was sollte ich berücksichtigen, wenn ich meine Filme bestmöglich scannen möchte?
Jochen Rohner wird die oft unbekannten Problemquellen im analogen Prozess aufdecken und aus dem Weg schaffen. Sein jahrzehntelang erworbenes Wissen wird er anhand von praktischen Beispielen in seinem Labor in der Ackerstraße präsentieren und Licht ins Dunkel der analogen Photographie bringen. Auch auf die Beispiele der Teilnehmer wird er eingehen können. Eine einmalige Gelegenheit für alle, die von den Tricks und Tipps eines der wenigen Meister dieser Zunft aus erster Hand profitieren wollen.
Für maximal 10 Teilnehmer. Geeignet für alle, die schon mal in der Dunkelkammer waren und ihre Kenntnisse vertiefen möchten. Auch geeignet für Photographen, die nur mit Farbfilmen arbeiten wollen und sich einen Überblick über die analogen Entwicklungsprozesse gewinnen wollen.
Die Großformatkamera auf der optischen Bank ist nach wie vor das wichtigste Instrument der professionellen Architekturphotographie. Digital wie analog.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Nur mit ihr können durch entsprechende Verstellungen Perspektiven korrigiert, Schärfenebenen gelegt und stürzende Linien ausgeglichen werden ohne in der Postproduktion Qualität und Zeit zu verlieren.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Doch wie photographiere ich Architektur am Besten?
In diesem Workshop lernen die Teilnehmer die Arbeitsweise einer der modernsten digitalen Fachkamera kennen. Sie arbeiten "on location" in Berlin am Flughafen Tempelhof mit der Linhof 679 und einem PhaseOne Back. Neben der technischen Arbeitsweise werden kompositorische Strategien erklärt. Am ersten Tag erfahren sie an Hand von beispielhaften Photographien wie hochwertige Endergebnisse aussehen und bekommen Einblicke in das Insider-Wissen eines Profis. Danach lernen sie die Fachkamera kennen und wie verschiedene Verstellungen hierbei anzuwenden sind. Am zweiten Tag erkunden die Teilnehmer interessante Architekturen in Berlin. Dabei werden sie unter professioneller Anleitung unser Wunschobjekt photographisch umsetzen. Am Ende werden die Aufnahmen besprochen und gemeinsam ausgewertet.
8. Oktober 2016 | 10:00-16:00 Präsentation von Architekturphotographie, Einführung in Materie und Technik (1 Stunde Pause)
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;"> 9. Oktober 2016 | 10:00-19:00 Großformat und Architekturphotographie am Flughafen Tempelhof (1 Stunde Pause)
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Der Workshop ist für Einsteiger und Fortgeschrittene konzipiert. Es gibt eine Großformatkamera mit einem professionellen Digitalrückteil, das benutzen werden kann. Wenn eine eigene Kamera vorhanden, bitte mitbringen.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Für analog arbeitende Teilnehmer gibt es einen kostenfreien Nachbesprechungstermin von 30min nach Vereinbarung.
Das Wetplate Weekend führt ein in die wundervolle Welt der Glasplattenphotographie, die auch als Ambrotypie bekannt ist.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">David Puntel zeigt die Technik in Berlins einzigem Skylight Studio, umgeben von einem Garten. Die Arbeit mit natürlichem Licht erzeugt nicht nur angenehmere Bildtöne, sondern man meistert auch konkret die Herausforderungen der Belichtungskontrolle. Die Teilnehmer lernen alle Schritte der Nassplatten-Technik kennen, angefangen bei der chemischen Zusammensetzung der verwendeten Lösungen, der Reinigung der Träger aus Glasplatten bis zur eigenhändigen Belichtung und Entwicklung der einzigartigen Photographien. Sie werden mit verschiedenen Kameras, verschiedenen Formaten (4x5"/5x7"/8x10") und historischen Objektiven arbeiten mit denen sie ihre Impressionen auf den einzigartigen Ambrotypien verewigen können.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Dieser Intensivkurs ist auch für Einsteiger ohne photographische Vorkenntnisse geeignet und ist limitiert auf 4 Teilnehmer. Drinks und alle Materialien zum Herstellen von ca. 10 Wetplates, die die Teilnehmer mit nach Hause nehmen können, sind im Preis inbegriffen.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">1. Oktober 2016 | 10:00-18:00 Einführung, Vorbereitung und Photographieren
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">2. Oktober 2016 | 10:00-18:00 weiteres Photographieren, Verfeinerung und Diskussion
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Perfekt für ein langes Wochenende in Berlin, weil der 3. Oktober Feiertag ist :)
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">English & Deutsch | Mit David Puntel
Du kennst Photos auf Papier. Kennst du auch photographische Bilder auf Holz, Stoff oder Steinen?
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">In diesem Workshop erlernen die Teilnehmer, ihre einzigartigen Photographien auf den ungewöhnlichsten Materialien sichtbar zu machen. Die Lösung ist: flüssige Photoemulsion. Man kann diese lichtempfindliche Schicht auf nahezu jede Oberfläche aufbringen. Auch die Herstellung eigener, neuer Photopapiere ist damit möglich.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Im Workshop werden uns zunächst die theoretischen Grundlagen und der Umgang mit flüssiger Photoemulsion vermittelt. Anschließend fertigen die Teilnehmer ihre eigenen Arbeiten in der Dunkelkammer. Am Ende des Kurses können sie ihre individuellen Ergebnisse mit nach Hause nehmen.
Mit Jochen Rohner
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">24. 09. 2016 | 10:00–18:00 Einführung, Vorbereitung und erste Versuche
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">25. 09. 2015 | 10:00–19:00 Liquid Photography in der Praxis
jeweils eine halbe Stunde Pause
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Limitiert für 6 Teilnehmer.
Deadline für die Anmeldung: 14.09.2016
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Der Workshop führt schrittweise an die Technik heran und ist auch für Anfänger geeignet. Alle Materialien sind im Preis inbegriffen
Die Camera Obscura, die „dunkle Kammer“, ist die Urform der heutigen Photokameras. Das Prinzip erkannte bereits Aristoteles 400 Jahre vor Christus. Er beschrieb damals zum ersten Mal die Erzeugung eines auf dem Kopf stehenden Bildes, wenn Licht durch ein kleines Loch in einen dunklen Raum fällt. Leonardo da Vinci stellte 1800 Jahre später fest, dass dieses Phänomen im Auge wiederzufinden ist. Der dunkle Raum, in dem die Bilder eingefangen werden, diente den Landschafts- und Portraitmalern seinerzeit als Vorlage.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Mit der Einführung in die Camera Obscura-Photographie werden historische und zeitgenössischen Entwicklungen sowie Praktiken der Photographie vermittelt. Durch den Selberbau der Camera Obscura, die Filmentwicklung und Bildauswahl wird eine Annäherung an die Photographie gegeben, die nicht nur technische Informationen vermittelt, sondern auch zeitgenössische Photographen vorstellt, die mit dieser Kamera arbeiten. Die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium Photographie vor dem Hintergrund seiner Geschichte und seiner Einbindung in die heutige Zeit bilden die Grundlagen für später eigenständiges photographisches Arbeiten.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;"><b>17. September 2016</b>?| 10:00 – 17:00?Vorstellung zeitgenössischer Camera Obscura Photographen. Hierbei wird deutlich, dass nicht nur in Vergangenheit und schwarzweiß mit der Camera Obscura fotografiert wird, sondern dass auch aktuell Positionen verschiedener Photokünstler mit der Lochkamera entstehen.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Technische Voraussetzung und Eigenbau der Camera Obscura. Wie funktioniert die Camera Obscura und wie wird sie gebaut? Gemeinsam wird jeder Teilnehmer seine eigene Kamera herstellen.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;"><b>18. September 2016?| 10:00 – 17:00?</b>Photographieren mit der Camera Obscura. Je nach Vorstellung kann jeder seine Ideen verfolgen. Natürlich mit Einführung und Hilfestellung bei den Belichtungszeiten. Entwickeln der Bilder und vergleichen der Resultate. Im Labor werden die ersten Ergebnisse zusammen entwickelt.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Gesamte Dauer des Workshops: ca. 16 h. Der Kurs ist für 8 Teilnehmer limitiert.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Im Preis sind alle Elemente zum Bau einer hochwertigen und funktionalen Lochkamera sowie die photographischen Materialien enthalten. Am Ende können die Teilnehmer ihre eigene Camera Obscura mit nach Hause nehmen.
Dieser Workshop richtet sich an alle die eine eigene Photoarbeit abgeschlossen haben und sich für die verschiedenen Möglichkeiten der Präsentation interessieren.?
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">An einem Wochenende werden unterschiedliche Präsentationsmöglichkeiten von Photographie vorgestellt. Dabei sind die Wege zur endgültigen Form ebenso Thema, wie die Ausstellungsgestaltung, Hängung, oder Publikation der Arbeit. Es geht um Bildträger, Rahmung, Kaschierung, Oberfläche und Projektion als Möglichkeit zum perfekten Ausdruck der Arbeit. Anhand von zahlreichen Beispielen werden unterschiedliche Ausführungen und Charakteristika von Bildformen vorgestellt und die Vorgehensweise vom fertigen Photo bis zum Werk als Ergebnis aufgezeigt.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit den Firmen Kaschierung Berlin und Pixel Grain statt. Sie erhalten als Teilnehmer des Workshops bei Pixel Grain 10% Rabatt für ihre Photoarbeiten.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Der Kurs ist limitiert für 6 Teilnehmer.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;"><b>3. September 2016 | 12-18Uhr</b> Vorstellung von Präsentationsformen<i>?</i>
<b>4. September 2016 | 12-18Uhr</b> Besprechung, Optimierung der Arbeiten der Kursteilnehmer<i>?</i>
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Mit Oliver Möst
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Workshop Location: Atelier in den Josetti Höfen, Rungestr. 22-24, 10179 Berlin-Mitte.
We're back in town - Berlin that is! Although this weekend's Wet-Plate Collodion Workshop is full, we still have 1 space available for next month's "Week of Wet-Plate" where everything Wet-Plate will be taught - Positives (Ambrotypes) and Negatives. The week ends with printing the newly-made Negatives on Salted Paper (a process that we consider rivals Platinum/Palladium printing). September 12 through the 16. Email us at info@centralvalleyproject.com for more information or to register.