Leider weisen die Aufnahmen, welche ich mit meiner Pentax ME geschossen habe, ein paar unschöne Bildfehler auf. Diese® Fehler treten/tritt sporadisch und ungleichförmig (das irritiert mich etwas) auf. Ich vermute, dass der Vorhang/ Verschluss die Fehlerquelle ist.
Meine Hypothese: Die Batterie (welche ich noch nie ausgewechselt habe) ist langsam erschöpft und verhindert somit eine zuverlässige Funktionsweise. Kann mir bitte jemand meine Hypothese bestätigen/ wiederlegen? Beispielbilder finden sich im Anhang.
das Thema verunreinigte Negative wurde hier schon einmal behandelt. Ich habe auch schon einiges probiert incl. Waschbenzin und Isopropanol. Die Verklebung geht nicht runter.
Was ist passiert? Irgendwie muss mir im Dunklen etwas Wasser auf die Negative in ihrer Pergaminhülle gekommen sein. Das habe ich wohl viel zu spät gemerkt, da war schon wieder alles trocken. Es war nicht mehr möglich, die Negative aus der Hülle zu bekommen, ich musste die Hülle zerreißen. Dabei blieb das Pergamin in dünnen länglichen Streifen auf den Negativen kleben. Und da bleibt es auch sehr hartnäckig. Weiß jemand Rat?
Zum Ausprobieren würde ich natürlich nicht so eine große Menge C41-Chemie nehmen, sondern eher sparen. Da bietet sich das Rollei-Kit an, aber es sieht etwas kompliziert aus.
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Hat hier jemand schon mal das Rollei-Kit und die Tetenal-Packungen genommen und kann mir sagen, ob ich mit Rollei klar kommen würde, oder würdet ihr mir eher abraten?
Ich versuche mich gerade daran Ilford HP5 Planfilm (4x5) einzutesten, ich folge dabei der Anleitung von Dr. Beyer (vielen Dank für die Bereitstellung!):
Belichtung mit einem Fujinon - W 1:5.6/210, f=11 1/4 sec. durch eine Milchglasscheibe.
Entwickelt wurde in einer BTZS Tube, HC-110 Dil. H. (1+63) @20°C 10 Minuten
Das erste Test Negativ gibt mir jetzt aber ein paar Rätsel auf (s.u. im Anhang):
1) ich habe nach Anleitung belichtet (-5 Blendenstufen Belichtungskorrektur an meinem Profisix, gemessen durch die Milchglasscheibe)
Im Ergebnis erreicht aber erst Zone 2,5 eine Dichte von 1,0 (off-set = -0,9 !)?
2) Die Steps 16 und 16, die auf dem Stouffer 31-Step-wedge ja doppelt sind, sind durchaus unterschiedlich, das kann man mit bloßem Auge auf dem Negativ sehen
Sollte ich deutlich zu kurz entwickelt haben?! Wenn ja, was wäre ein geeigneterer Startpunkt: 15 Minuten?
Vielen Dank,
Rolf
PS: eine mögliche Fehlerquelle habe ich bereits identifiziert und werde sie beim nächsten Versuch zu vermeiden suchen: Für die BTZS Tube brauche ich nur 60ml Entwickler, massive developer chart gibt als Mischverhältnis 1ml auf 5ml Wasser an; besser wäre vermutlich 2ml zu 118ml H2O, da verhaut man sich nicht so leicht.
Bald möchte ich wieder mit RA4 starten. Es gibt hier im Shop Papiere von Fuji und Kodak.
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Die von Kodak sind von der Rolle zugeschnitten. Keine Frage ist zu dämlich, also: Sind die von den Maßen her so exakt geschnitten, wie man das von denen ab Werk kennt? Ich hätte jetzt Sorge, dass die alle um einen halben Millimeter oder so abweichen, und einige klemmen vielleicht dann, wenn man sie in die Dose schieben will, andere flutschen unter der Halterung weg...
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Ansonsten wäre noch die Frage: Fuji oder Kodak? Aber das ist wohl reine Geschmackssache, oder? Im Shop findet sich jedenfalls keine Beschreibung, die darauf schließen ließe, dass die Abweichungen wesentlich sind.