bei meinem Kaiser Vergrößerer (VCP 6000) geht die Höhenverstellung schlecht nach oben (Kurbel rutscht durch), nach unten geht’s natürlich gut. Das Ding habe ich schon mal aufgemacht und gereinigt, nützte aber nichts. Die 4 Schrauben hinten sind schon fest angezogen.
Hat jemand eine Idee, was man da noch machen kann?
hier regnet und gewittert es. So hatte ich heute genügend Muße, endlich mal einen Beitrag über den Abschwächer zu schreiben, mit dem ich sehr häufig arbeite. Dieses Thema ist weder im Netz noch in den Fachbüchern genügend erschlossen. Vielleicht ist dies ja eine schöne Sonntagslektüre bzw. inspiriert den einen oder die andere für schöne, zukünftige Prints:
ich möchte meine eigenen SW Prints herstellen und suche einen geeigneten Vergrößerer.
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Ich fotografiere in der Hauptsache mit KB, MF 6x6 und 6x9. Abzüge möchte ich bis zur Größe 40x50 cm machen.
Etwas habe ich mich in das Thema schon eingelesen und einen Durst Laborator L900 gefunden, der für mein Anfängerverständnis die Anforderungen erfüllen würde.
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Spricht etwas gegen diesen Vergrößerer? Welche Alternativen gibt es?
ich würde gern mal eure Erfahrungen mit der seit einiger Zeit angebotenen Entwicklung von Farbfilmen bei Fotoimpex wissen, vor allem wie schnell es ging.
Ich habe vor fast drei Wochen Filme eingesendet, auf die ich immer noch warte. Diese Zeit finde ich gelinde gesagt ziemlich lang. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Da sieht man mal... hab jetzt eine Weile nicht mehr reingeschaut. Gab es im Herbst nicht noch Adox-Filme? Ich hab mir damals z. B. Ultra400 bestellt. Die Negative liegen hier... Jetzt scheinen die nicht mehr im Sortiment zu sein. Also jedenfalls Mittelformat,
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Bei der Gelegenheit: Wie ist der Foma 100 und 200 im Vergleich zum FP4+ und wie der Foma 400 im Vergleich zum HP 5? Ich kenne die Foma-Filme noch nicht, aber die Ilford dagegen sehr gut.
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Danke für eure Einschätzung.
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(Die Frage kommt, weil ich mich jetzt für den Sommerurlaub eindecken will, es geht hauptsächlich um Landschaft und Häuser :) )
Ich habe hier einen Satz ILFORD-MG-Filter auf denen noch der Preis in DM steht. Die Filter sind teilweise etwas abgewetzt oder haben am Rand Fingerabdrücke. Noch nehmen, oder gleich entsorgen und neu kaufen?
Mein erster Beitrag hier....ich bin 51, entwickle und vergrößere seit meinem 10. LJ, allerdings so sporadisch, dass ich mich nicht als Experten bezeichnen kann.
Derzeit mit Agfa Varioskop mit Splitgradeaufsatz von Kienzle, Schalenentwicklung, rein sw.
Meine Frage an Euch:
Mein Labor soll heller werden, bisher habe ich drei der bekannten Rotlichtlampen mit der Kühlschrankbirne drin, ich glaube 15 Watt.
Ich habe eine der alten Leuchten mit der Na-Dampflampe im Auge. Betreffs der Eignung für Ilford MG ohne den dazugehörigen Rotfilter, der ja wohl kaum zu kriegen ist und auch nach meiner Logik und Aussage anderer Nutzer das ganze nur stockfinster macht - wie soll nahezu monochromatisches Licht von 589 nm durch ein Rotfilter helles Rot ergeben? - liest man sehr unterschiedliches, wenn überhaupt etwas zu finden ist.
Hat jemand eigene Erfahrungen betreffs Eignung, Schleiersicherheit, Mindestabstand, Einstellung der Blende?