ich habe hier noch zwei 5 Liter Tüten A300 Fixierer aus aktueller Produktion für den Notfall liegen.
Für Filme wird angegeben, dass aus dem Pulver für 5 Liter, 4 Liter angesetzt werden, damit es kräftiger ist.
Da ich die Fixierzeiten für Filme aber viel zu lange finde (bin Adofox 1+4 gewöhnt), stellt sich mir die Frage, ob ich den A300 konzentrierter ansetzen kann, um die Fixierzeit ein bisschen zu verkürzen. Ich habe so an einen 2,5 Liter Ansatz gedacht. So benötige ich auch weniger Aponorm Flaschen...
Ich habe hier 1 Blackbird KB-Film. Zur Entwicklung wird u.a. D-76 Stock empfohlen. Den habe ich auch, nutze ihn aber als Einmalentwickler und habe wenig Lust mir wegen einem Film eine angesuppte Lösung hinzustellen.
Gibt es Alternativen, diesen Film vernünftig zu entwickeln?
In den technischen Informationen zum Silvermax-Entwickler (www.adox.de/Technical_Informations/TA_SILVERMX_ENTWICKLER.pdf) sind auch Verdünnungen und Entwicklungszeiten für andere Filme aufgeführt. Die Liste befindet sich offenbar im Aufbau und ist noch unvollständig. Mich würden speziell die Angaben für Ilford Delta 100 und 400 interessieren. Hat vielleicht von den Forumsteilnehmern schon jemand diese Film-Entwickler-Kombinationen eingetestet?
Hallo zusammen! Der 2014 Historic Photographic Workshop Schedule ist endlich hier! Don't delay - der Mai-Workshop hat nur noch 1 Platz frei. Alle Workshops sind auf 3 Studenten begrenzt und werden von einem Praktiker der Prozesse seit 1999 geleitet. Kommt und lernt die Nassplatten-Kollodium-Fotografie (oder gesalzenes Papier oder Albumindruck) im einzigen Tageslichtstudio Berlins - es werden keine künstlichen Lichter verwendet.
aus gegebenem Anlass würde ich gerne mehr dazu wissen. Immer wieder ist es vorgekommen, dass ich Negative mit Massen von kleinen Punkten (weiß im Positiv) bekam. Nach Ausschluss aller anderen Möglichkeiten konnte ich einen billigen Noname-Fixer aus dem 3-Liter-Kanister als Verursacher ausmachen. Den kann ich für Filme nur noch als Einmal-Fixierer verwenden, dann geht es einigermaßen.
?
Adofix-Konzentrat ist mir mal nach ca. 1 Jahr mit widerlichem Gestank und wolkigen Ausfüllungen abgeranzt. Die Flasche war noch halbvoll. Gerade wird in einem anderen Forum über gleiche Probleme mit Adofix gesprochen und ich kenne 2 Personen persönlich, die ebenfalls kaputtes Adofix hatten. Aus meiner Sicht kann ich diesen Fixierer deswegen leider nicht empfehlen.
?
Ich hatte mal eine seit ca. 15 Jahren angebrochene Flasche Tetenal Superfix geschenkt bekommen, und nach Abfiltrieren von etwas Schwefelausfüllung waren der Fixierer und die Ergebnisse einwandfrei. Zur Zeit nutze ich über 30 Jahre altes Agefix, das musste ich auch filtrieren, aber danach war es frisch wie am ersten Tag und es roch auch astrein. Mit diesem Uralt-Agefix bekomme ich die saubersten Negative, die ich je hatte. Nein, das ist nicht übertrieben. Ausflecken war gestern! Ich bin erstaunt, wenn nicht entsetzt, dass Uralt-Fixierer so viel besser funktioniert als so mancher aktuelle. Gab es da mal irgendeine "geheime" und heute verbotene Substanz, ähnlich wie Cadmium bei Film und Papier? Hat sich also an den Rezepten im Laufe der Jahrzehnte etwas verändert? Bei aktuellem Papier ist es ja so ähnlich, nach 2 oder 3 Jahren fangen viele schon doll an zu schleiern, Uralt-Papier ist oft noch (fast) wie neu.
?
Nie hätte ich gedacht, dass so etwas banales wie ein Fixierer solche Probleme verursachen kann. Wenn wieder ein Fixierer-Kauf ansteht, werde ich garantiert nur einen bekannten Markenfixierer nehmen, aber welchen?
Seit langem bin ich am Überlegen, ob ich mir für meine Mamiya RB 67 SD ein Polaroidback zulegen soll. Mit diesem Ungetüm auch Sofortbilder schießen zu können, hätte schon den gewissen Reiz. Das einzige was mich bisher davon abgehalten hat, ist die Angst, dass der mittlerweile letzte verbliebene passende Film, der FB 100, ebenfalls verschwindet und ich dann mit einem Back dastehe, ohne es nutzen zu können.
Deswegen nun meine Frage ob es auch noch andere Möglichkeiten gibt das Back zu verwenden. Konkret hätte ich an folgende Dinge gedacht:
.) Verwendung von den Impossible Integralfilmen. Irgendwo im Internet habe ich gelesen, dass das prinzipiell möglich ist, auch wenn es eher eine schwierige Prozedur ist. So wie ich das verstanden habe entnimmt man einen Film aus der Filmkassette, gibt ihn ins Polaback von der RB 67, belichtet ihn, gibt ihn wieder zurück in die Filmkassette und lässt ihn dann von einer echten Polaroidkamera auswerfen. Würd das so funktionieren? Gibt's da noch einen einfacheren Weg irgendwie die Impossible Filme zu verwenden?
.) Ist es irgendwie möglich den Fuji Instax Wide Film zu benutzen?
.) Ist es irgendwie möglich den Fuji Instax Mini Film zu benutzen?
.) Wäre es möglich einen zugeschnittenen Planfilm im Back zu verwenden? Zumindest einen Orthofilm sollte man doch bei Rotlicht recht gut zuschneiden können, oder? In meiner Vorstellung hätte ich dann immerhin ein 7 x 7 cm Format. Also so eine Art großes Quadrat.
.) Ist es möglich zugeschnittenes Fotopapier zu verwenden?
Würde mich freuen wenn ihr darüber etwas sagen könnt.