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Porträt als Ambrotypie (im nassen Kollodium-Verfahren)


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buckp74, 09-12-2013, 07:55 AM

<span>Suchst du noch immer nach dem ganz besonderen Weihnachtsgeschenk?


Ein Porträt als Ambrotypie (erschaffen auf Glas im nassen Kollodium-Verfahren) bietet Qualität in Handarbeit mit unübertroffenem Detail und einzigartiger Tonalität, unvergleichbar mit Film und digitalem Bildmaterial. Seit den 50iger Jahren des 19. Jahrhunderts werden diese Fotografien (welche damals fast einen Monatslohn wert waren) von Familien als Erbstücke von Generation zu Generation weitergegeben, als Beweis dafür, dass es sich um eine fotografische Technik zur Erstellung von höchst haltbarem Bildmaterial handelt (Amrotypien aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sind dementsprechend weitverbreitet).


Keine Zeit für Porträtaufnahmen vor den Feiertagen? Es sind Geschenkgutscheine erhältlich. Bitte besuche unsere Webseite (www.centralvalleyproject.com) oder facebook (Central Valley Project Photographic Studio) für weitere Informationen.</span></span>


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Pentax Spotmeter V zu verkaufen


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pittyman, 08-12-2013, 06:54 PM

<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Liebe Kollegen,

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<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">da ich nur noch selten Zeit finde nach dem Zonensystem zu arbeiten, biete ich meinen Pentax Spotmeter V zum Verkauf an.

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<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Das Gerät arbeitet präzise, ist sehr zuverlässig und hat einen Messwinkel von 1°.

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<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Es werden KEINE Quecksilberbatterien benötigt! Die Spannungsversorgung erfolgt durch 1,55V LR 44 Batterien.

Damit entfallen die üblichen Basteleien, Messfehler und man kann sich ganz der Fotografie widmen.

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<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Der Spotmeter befindet sich in einem guten bis sehr guten Zustand und kommt mit Deckel plus original Tasche.

<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">

<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Verkaufspreis: EUR 180.00 plus versichertem Versand EUR 6.90.

<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">

<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Bei Interesse bitte per eMail an: click.pitty@googlemail.com

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<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Liebe Grüße

<p style="margin:0px 0px 0px 0px;">Dirk


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Central Valley Project (Berlin) now on facebook


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buckp74, 02-12-2013, 10:02 AM

Hello everyone - somehow the Central Valley Project has slipped into the 21st Century - you can now follow us on facebook (Central Valley Project Photographic Studio). Die CVP ist ein fotografisches Studio, das sich auf die historischen Prozesse der Nassplatten-Kollodium- und Salzpapier- sowie Albumindruck spezialisiert hat. Ambrotyp-Porträtfotografie, historische Drucktechniken (neben Salzpapier und Albumin auch Orotones und Opaltypen) sowie Workshops werden angeboten.


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Digitale Bilder auf analogen Film


FOTOLABORFORUM    2 Replies

Daniela, 01-12-2013, 09:40 PM

Hallo ich suche ein Labor welches mir digitale Bilder auf analogen Film belichtet?

Hat da jemand einen Tipp?



Liebe Grüße Daniela


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Farbmaschine Thermaphot ACP 300


FOTOLABORFORUM    No Replies

Nora, 27-11-2013, 06:11 PM

Ich verschenke zwei Thermaphots ACP 300 in Berlin Kreuzberg. Eine diente uns immer als Printmaschine, die Walzen sind allerdings sehr schlecht. Und die andere ist unser Ersatzteillager. Das sind die Walzen besser:)

Bitte gerne auch telefonisch melden: 0173-2629485 Nora


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Foma PE Soft: Probleme mit Kontrast


FOTOLABORFORUM    34 Replies

Rolf-Werner, 24-11-2013, 11:32 AM

Gestern Abend hab ich nun endlich mal wieder Dunkelkammer gespielt. Dabei sind mir einige Probleme untergekommen mit der weichen Variante von Foma. Wie schon mal angedeutet, hab ich früher immer eher harte Kontraste bevorzugt und wusste nicht mehr genau, wieso eigentlich, denn ich mag durchaus auch den Bildeindruck von reichen Grauwerten.

Kurze Schilderung: Zunächst hab ich Kontakte gemacht von meinen Negativen auf der normalen Gradation. Teststreifen usw., alles reagierte genau so, wie ich das erwartet hätte. Die Kontakte sind gut geworden.

Das erste Motiv, das ich dann abziehen wollte, ist gut durchgezeichnet. Es ist im Abendlicht entstanden. Die Sonne schien auf ein Haus am Fluss, dahinter sind Bäume. Zwischen den Blättern ist keine Zeichnung mehr, also tiefes Schwarz, während die Hauswand so hell ist, dass die Lichter kaum Zeichnung aufweisen - kaum, aber doch noch.

Ok, auf dem Kontaktprint sieht das ganz passend aus. Mit dem weichen Foma erstmal einen Probestreifen gemacht, 3 Sekunden-Schritte. Zu meiner Überraschung reagiert das Papier sehr viel träger als erwartet. Erst bei über 12 Sekunden war erste Zeichnung erkennbar. Aber der Abzug mit 12 Sekunden war viel zu blass. Also einfach mal auf 20 erhöht. War schon besser, aber das Schwarz war immer noch Anthrazit. Erst bei 30 Sekunden waren die dunklen Bildteile so, wie ich mir das vorgestellt hätte. Da aber war dann die Hauswand zu tief gerutscht, so über den Daumen würde ich sagen, unter Zone 5. (Wahrscheinlich wäre ein Probestreifen mit 5-10-Sekunden-Schritten hier angeratener gewesen, aber der Abend war schon weit fortgeschritten, und ich wollte ja auch endlich mal was sehen...)

Also eher dunkelgraue Schwärzen und hellgraue Lichter. Wie würdet ihr in diesem Falle reagieren? Wie weich ist "Soft"? Klar, steht auf dem Beipackzettel, aber das sagt mir nix. So über den Daumen und aus der Erinnerung heraus würde ich sagen, Ilford 2 war härter als dies.

Ich hab dann einfach nochmal mit der Normal-Gradation angefangen, und siehe da: Teststreifen mit 5-Sekunden-Schritten, 10 Sekunden passten. Einfach so abgezogen, und jetzt ist das Motiv exakt so, wie ich mir das vorgestellt hatte: von hellem Weiß bis zu tiefem Schwarz alles dabei.

Jetzt habe ich bis 2 Uhr nachts mit dem einen Motiv gekämpft :) und letztlich hat mich dann der aufgehende Mond vertrieben... Aber das ist eine andere Geschichte.

Grüße

Rolf


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wenig Licht


FOTOLABORFORUM    11 Replies

MNossi, 21-11-2013, 08:20 PM

Hallo!

Ich möchte S/W-Fotos in Innenräumen bei nur wenig vorhandenem Licht machen. Stativ oder Blitz ist nicht möglich.

Welcher Film (HP5?) ist zu empfehlen (gut zu pushen?) In welchem Entwickler wäre dieser, wie zu entwickeln? Abzüge

18x24 bei vertretbarem Korn müssten möglich sein.

Danke für Eure Erfahrung/Meinung!

Mario


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Einfluss von Wasserenthärter auf Entwicklung?


FOTOLABORFORUM    9 Replies

Patrick, 21-11-2013, 09:39 AM

Ich habe eine Frage an die Laborspezialisten in diesem Forum: Kann Wasser, das von einem Wasserenthärter behandelt wurde, einen negativen Einfluss auf die Film- und Papierentwicklung haben?

?

Da in diesem Enthärtungsprozess Kalkpartikeln durch Natrium ersetzt wird, frage ich mich, ob dieser ein wenig erhöhte Natriumanteil im Wasser einen Effekt haben kann (dazu gilt die Regel, dass je härter das Wasser, desto mehr Natrium sich nach Behandlung im Wasser befindet, da ja mehr Kalkpartikeln ersetzt werden mussten? - und das Wasser bei uns ist ziemlich hart).

?

Ich dachte immer, je weicher das Wasser, desto besser, weil dann weniger Kalkflecke auf den trockenen Negativen erscheinen. Ich freute mich schon über die Installation unserer neuen Anlage. Neulich las ich aber im Buch "Photographic Possibilities" von Robert Hirsch und John Valentino, dass zu weiches Wasser die Stabilität des Entwicklers beeinflussen kann...

?

Ich würde mich freuen zu hören, welche Erfahrungen Ihr mit enthärtetem Wasser gehabt habt.

?

Grüße an alle, Patrick.


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FOTOKINO MAGAZIN ca. 20 Jahrgänge


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pittyman, 20-11-2013, 04:01 PM

Liebe Kollegen,

ich muss ein wenig Platz schaffen und möchte mich, wenn auch nur ungern,

von meiner Sammlung von FOTOKINO Magazinen trennen.

Für alle, die FOTOKINO nicht kennen...

es handelt sich um ein monatlich (in Farbe) aufgelegtes Magazin der DDR

zum Thema Fotografie, Fototechnik, Tipps und Tricks, und Filmerei.

Ich habe hier ca. 20 Jahrgänge (60er bis 80er) mit fast lückenloser Abfolge

in gutem bis sehr guten Zustand. Highlights der Magazine für mich,

sind Vorstellung damals neuer Fototechnik, Film- und Papiermaterial und

natürlich die Fülle herrlicher alter Werbungen.

Preis ist Verhandlungssache, bei Interesse bitte Mail an:

click.pitty@googlemail.com

Liebe Grüße

Dirk


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Fragen zu Gradationswandelpapieren


FOTOLABORFORUM    5 Replies

Rolf-Werner, 20-11-2013, 12:01 PM

Kurz bevor ich vor ca. 25 Jahren meine Duka eingemottet habe, hab ich noch etwas rumexperimentiert mit Ilford Multigrade. Keine Ahnung, wo ich das her hatte, war vielleicht ein Restposten, denn damals hab ich lieber feste Gradationen benutzt, hauptsächlich 3 und 4, manchmal 2.



Die Gradation hab ich auch immer aus dem Bauch heraus nach "Effekt" gewählt, auch schon mal absichtlich übertrieben.



Bei meinen Versuchen damals war ich ziemlich verwirrt, denn es ergab sich überhaupt keine Wirkung. Ich kannte ja die Unterschiede zwischen den festen Gradationen, aber mit meinen Filterungsversuchen konnte ich überhaupt keine Änderung erzielen, egal wie stark ich die Filter verdreht habe. Ich habe damals schon einen Jobo-Vergrößerer gehabt, mit dem ich auch Farbabzüge gemacht habe. Dessen Filter hab ich dafür benutzt. Dazu hatte ich eine Tabelle für Durst oder so, die sich auf die Filter von Ilford bezog, und die ich dann auf die Skala von Jobo "umgerechnet" habe. Aber egal welche Einstellung, das Papier kam immer total flau, also eher unter 2 raus.



Woran kann das gelegen haben? Ich würd jetzt gern auch mal mit Gradationswandelpapieren arbeiten, aber hab erstmal die Finger davon gelassen, weil ich das erstmal hier klären wollte, woran das wohl damals gescheitert ist.



Inzwischen hab ich einen Satz Filter von Ilford (aus einer Überraschungskiste vom Flohmarkt), die könnte ich theoretisch auch nehmen, aber das ist ja angesichts eines Farbmischkopfes wohl unsinnig. Trotzdem meine grundsätzliche Frage: Würden die Filter auch zu Papieren anderer Hersteller passen?



Dann habe ich hier irgendwo gelesen, dass man den Kontrast eines Negativs irgendwie messen kann und die passende Gradation dazu bestimmt. Meine Frage: Womit misst man sowas?



Bin mal gespannt auf eure Meinungen.



Rolf


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