Ich habe bisher nur mit RC-Papier gearbeitet. Baryt reizt mich allerdings schon sehr. Die Knackpunkte, warum ich es bisher nicht versuchte, waren der hohe Wasserbedarf beim Auswaschen und das Trocknen. Jetzt steht aber das Polywarmton vor der Tür (gell, Mirko <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt=';)' /> ) und ich will mit Baryt etwas warm werden.
Im Internet liest man viel und noch mehr Widersprüchliches. Deswegen will ich hier in die Runde fragen, weil ich hier die Empfehlungen besser einschätzen kann:
- Welche Methode bietet sich zum Waschen an, um halbwegs ökonomisch das gewünschte Resultat zu erzielen?
- Ist Trocknen an der Luft sinnvoll? Ich habe keinen Platz für einen Trockner. mal abgesehen davon, dass die Preise für gebrauchte hier unverschämt hoch sind.
Im Shop wird "Contact Paper 20x25cm/100 (8x10'')" angeboten. Was sind die besonderen Eigenschaften dieses Papiers, die es im Vergleich zu "herkömmlichem" Papier für den angegebenen Zweck, Kontakte von Großformatnegativen zu erstellen, auszeichnen?
Ich habe nach der Entwicklung einen total blanken Film (Tri-X 135) erhalten. Ich meine total blank. Nicht der Hauch eines Bildes oder der Randbeschriftung ist zu sehen.
Die Kamera ist in Ordnung. Der Entwickler ist es auch. Die Filmzunge sah auch wie üblich aus.
Verwechselt wurde nichts beim Entwickeln.
Es muss demnach etwas am Film falsch gewesen sein. Hat jemand schonmal die gleiche Erfahrung gemacht?
Folgende Frage: Was für Resultate kann ich erwarten, wenn ich einerseits jeweils einen normal auf 400 ISO belichteten Tri-X bzw. Portra (400) wie 800er entwickle und andererseits jeweils einen auf 800 ISO belichteten Tri-X/Portra normal entwickle? Danke im voraus für jeden Hinweis.
soeben musste ich mir bei der Lektüre von heises digitaler Berichterstattung meine analogen Augen reiben.
jobo will pünktlich zur photokina nach überlebter Pleite wieder einen cpp herausbringen. es handelt sich hierbei offenbar um einen modellgepflegten cpp2-Prozessor. zwar ist er ohne Lift abgebildet, was der Sache m.e. aber erst einmal keinen Abbruch tut, da dieser sicher auch nicht ganz billige cpp3 wieder/weiterhin das gewohnte Arbeiten im Labor ermöglicht, ohne dass die Angst vor vorzeitigem Prozessorende und somit dem Ende aller Prozesse um sich greifen muss.
trotz kodaks großer Probleme im Photosegment könnte sich durch das Wiederaufleben eines Hardwareherstellers für den privaten Bereich das analoge Licht am Ende der digitalen Finsternis auftun, dass eben doch noch nicht alles vorbei ist, und zwar für s/w als auch für Farbe!
Although the last wet-plate collodion group workshop for 2012 in Berlin, Germany is full, private tutorials are always available. Contact the [url="http://www.centralvalleyproject.com"]Central Valley Project[/url] to schedule a private tutorial and to check 2013 group workshop dates.
Hallo mein Name ist Sandro ich habe vom Opa meiner Freundin zwei Canons T90 bekommen mit einigen Sachen ich würde sie gern verkaufen kenne mich aber leider nicht aus die zwei Canon s gehen auch noch :-) bei der einen fehlt das Batterie fach .
Zugehör
Objektive: 2x Canon FD 50 mm 1:1,8
1x Tokina 500mm 1:8 Mit 1x NDx2 D35,5 und 1x NDx4 D35,5 und Original Tasche
1x Kenko 2x CFE Teleplus MC 7
1x Maginon-Serie G MC Aotomatic 1:2,8 f=28mm D52
1x Canon FD 70-210mm 1:4
1x Maginon-Serie G MC Auto 1:1,7 f=50mm D52
1x RMC Tokina 17mm 1:3,5 D67
1x 13mm auf 21mm
Sonstiges :
1x Canon BT-58
1x Canon Blitz Speedlite 199A
1x Batterie Griff für Canon A-1,AE-1,(P),AT-1,AV-1
Hallo - ich suche UV (schwarzlicht) Gluehbirne zu kaufen. Sie sind 18 inches (45 cm) lang. Sie heissen "Blacklights,' aber sie sind nicht die "Blacklight Party Bulbs." Ich benutze diese fuer alt verfahren drucken. Danke fuer Helfe!
dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Und schon habe ich eine Frage.
Ich habe kürzlich wohl wegen Übermüdung einen Farbfilm (Ektar 100) aus Versehen als S/W-Film in Rodinal entwickelt. Erstaunlicherweise ließ sich der Film per Scan und Nachbearbeitung sogar noch gut verwenden. Sehr feines Korn, einige Bilder gefallen mir gut.
Aber als ich dann einige Zeit später ganz regulär einen weiteren S/W-Film entwickeln wollte, fiel mir auf, dass die (halbtransparente) Weithalsflasche, in der ich meinen Fixierer aufbewahre, von innen schwärzlich-dunkelgrau belegt ist. Dazu folgendes kurz zu meiner Arbeitsweise:
Ich fixiere meine Filme mittels Zweibadmethode und in Adofix. Logischerweise bewahre ich beide Bäder in getrennten Flaschen auf. Die Flasche mit dem ersten Bad, welches den Farbfilm also als erstes berührte, ist ganz normal "sauber", das Bad wie immer wasserklar. Nur die Flasche mit dem zweiten Bad hat innen diesen schmutzigen Belag. Der lässt sich mit dem Finger wegwischen, was aber natürlich keine leckere Angelegenheit ist. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was genau ein Fixierer mit einem Farbfilm anstellt und warum dieser Effekt nur bei der zweiten Flasche auftrat und nicht schon beim ersten Fixierbad. Wie auch immer, natürlich werde ich beide Bäder wegschütten und neu ansetzen, um kein Risiko einzugehen. Aber, und nun zu meiner Frage:
Wie bekomme ich denn die zweite Flasche wieder sauber? Wie kann man diesen Film entfernen, damit er neues Fixierbad nicht schon von Beginn an kontaminiert? Weiß da jemand Rat? Ich möchte eigentlich nicht gern die Flasche wegwerfen, wär schade ums Material. Und die Bearbeitung mit einer einfachen Flaschenbürste scheint mir nicht gründlich genug.