ich habe eine Frage bzgl. der Vergleichbarkeit der Angaben zum Orwo R09 (= Ur-Rodinal) und dem heutigen Rodinal bzw. dessen baugleichen Ablegern.
Im Datenblatt vom R09 wird eine Verdünnung von 1+40 angegeben. Ist das vergleichbar mit der Verdünnung 1+50 beim heutigen Rodinal oder müsste ich, um vergleichbare Zeiten zu erhalten, auch 1+40 verdünnen?
Hintergrund der Frage ist, dass ich einen Orwo NP 15 in Rodinal entwickeln möchte. In den Datenblättern der moderneren Entwickler ist dieser Film aber nicht mehr gelistet, nur in dem von dem Orwo R09. Dort wird eine Zeit von 9 Minuten bei 1+40 angegeben.
Es ist schon etwas her, das erzählte mir der Kamerahändler vor Ort, dass Fuji wohl die Produktion für Kinofilm einstellen wird.
Da sich dieses Gerücht jetzt zu verdichten scheint und vermehrt auch die jap. Photoforen heimsucht, stellt sich natürlich die Frage, wie es um die Zukunft des Photofilms bestellt ist.
habe eine Kiev 60 Baujahr 92 erstanden und gleich ein kleines Problem. Der Film wurde laut Anleitung eingelegt und dreimal ausgelöst. Alles super Bilder aber leider nur 10 Stück. Alles gleiche Abstände aber alle über 2 cm.
Mir ist ein Karton großformatiges Foma-PE-Papier ziemlich plötzlich abgekippt. Ich habe das Papier etwas mehr als 2 Jahre bei mir im Labor, dort ist es normalerweise kühl, um die 16°. Ich habe erwartet, dass alterndes Papier weicher wird, dann Schleier bekommt. Aber so war es nicht. Im Mai habe ich Abzüge damit gemacht, ohne Beanstandung. Jetzt (sozusagen "plötzlich") zeigt das Papier im Randbereich gelbe Schlieren, die sich tw. bis weit in die Bildmitte hineinziehen. Das ist bei einem großen Format natürlich ärgerlich. Foma gibt zwar eine Chargennummer, aber kein Begussdatum. Wenn ich gewusst hätte, wie alt das Papier ist (und es muss deutlich älter als 1 1/2 Jahre sein) hätte ich es kleingeschnippelt und mit verwendet. Jetzt ist es hin.
Meine Frage: Wenn ich mich dem MCP zuwende, erkenne ich an diesem Papier das Begussdatum?
Auf der Adox-Website überrascht mich ein neues Produkt namens Adox Silvermax. Der Beschreibung nach könnte der Film mit seiner besonders silberreichen 100-ASA-Emulsion ein würdiger Nachfolger der auslaufenden EFKE-Reihe sein. Wann kann man ihn kaufen?
Ich suche nach einer Möglichkeit Filmmaterial von Breitrollen (9,5inch) auf Rollfilm umzukonfektionieren. Wer weiß wo man diese Arbeit in Auftrag geben kann, auch wenn es sich um Kleinmengen handelt - lediglich für den Eigengebrauch.
Besteht die Möglichkeit solche Arbeiten bei ADOX/Fotoimpex in Auftrag zu geben?
Bei dem Film handelt es sich um Kodak Aerochrom Infrarotmaterial, also einen Film der den Aufwand lohnt.
ich habe kürzlich -mal wieder- in einer auf dem Flohmarkt erstandenen Kamera einen erst zur Hälfte belichteten Rollfilm gefunden. Es handelt sich um einen "Agfacolor Special CN S", der nach meinen Recherchen für den C-17-Prozess entwickelt wurde.
Den Prozess irgendwie zu rekonstruieren oder C-41 entsprechend anzupassen wäre vermutlich sogar möglich, da aber ohnehin keine sinnvollen Farben mehr herauskommen dürften, würde ich mir den Aufwand am liebsten sparen und den Film einfach als Schwarzweiß entwickeln. Nach dem, was ich bislang gelesen habe, dürfte er keine Maskierung besitzen, also recht gut dafür geeignet sein.
Die alles entscheidende Frage: Wie entwickele ich ihn? Hat jemand einen ganz groben Anhaltspunkt, was die Zeit (und ggf. Temperatur) angeht? Ich würde am liebsten Rodinal oder D-76 verwenden, da ich diese beiden Entwickler standardmäßig zu Hause habe.
Dass ich nicht viel erwarten kann, ist klar, allerdings wäre es die in meinen Augen deutlich schlechtere Alternative, es gar nicht erst zu versuchen. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt=';)' />
SPUR kündigte im Juli einen neuen Entwickler an, Acurol, der speziell für Semi-Stand-Entwicklungen konzipiert ist. Sein Eigenschaftsprofil: höchste Kantenschärfe bei gleichzeitig feinem Korn; flexible Anpassung der Ergebnisse durch Modifikation von Temperatur/Verdünnung/Kipprhythmus; gute Scaneignung der Negative; Haltbarkeit des angebrochenen Konzentrates 4 Jahre. Auf flickr finden sich erste Ergebnisse. Auch unser Gastgeber hat das Produkt im Programm. Gibt es auch in diesem Kreis Erfahrungen damit?
ich benutze den chs 100 in meiner pentacon six tl.
wenn der film voll ist und ich ihn aus der kamera nehmen möchte rollt er sich ein stück ab, bzw. die wicklung lockert sich und lichteinfall ist vorprogrammiert. so wie es bis jetzt aussieht müsste ich den film dann immer in dunkelheit wechseln, was unpraktisch wäre. gibt es da bei euch ähnliche erfahrungen oder tips?