ich bin neu hier im Forum und habe auch gleich eine Frage. Mich würde interessieren, wie ihr euer Barytpapier wässert. Ich habe bisher ph-neutrales Fixierbad in zwei Bädern benutzt und danach bis zu 1h gewässert. Ich habe gehört, dass man mit einem Sodabad die Wässerungszeit erheblich verkürzen kann. Andere empfehlen wash-aid. Ich misstraue jedoch wash-aid. Wie seht ihr das und was sind eure Methoden?
am 16.7. schrieb ein gewisser M. Boeddecker auf APUG, der neue Adotech II- Entwickler sei "only a few days from its release".
Ich scharre hiermit öffentlichst mit den Füßen!
Denn ich habe nunmehr ein paar 120er CMS20 in der Kühlung, die auf ihre Aufgabe warten, und es wäre mehr als wünschenswert, damit eine idealnliche Charakteristik zu erzielen.
Die mauen Lichter haben mich seinerzeit von diesem an sich schönen Film wieder abgebracht (trotz einiger sensationell schöner Schüsse).
Dieser Hinweis ist nicht mehr ganz aktuell. Wir haben inzwischen mehrere Lieferungen bekommen und es fehlen nur noch 2 Formate.
Wir haben derzeit leider eine völlig unzureichende und inakzeptable Versorgungslage beim MCC.
Zu Recht fragen Kunden, die bereits seit mehreren Wochen oder gar Monaten auf bestimmte Formate warten, ob es das Papier jemals wieder geben wird.
Die Situation ist leider so unbefriedigend, da die Firma, welche mit der Konfektionierung beauftragt ist, Kapazitätsprobleme hat.
Unsere Umsätze mit MCP und MCC sowie anderen Papieren, die wir dort konfektionieren lassen, sind in den letzten 2 Jahren stetig angestiegen und haben jetzt ein Niveau erreicht, wo unser Konfektionär offensichtlich „überlastet“ ist.
Begossenes MCC auf Masterrolle „lagert“ seit Mai beim Konfektionär, aber bis heute konnte nichts aufgearbeitet werden, da man dort mit anderen Aufträgen (zum Teil leider auch von uns) so ausgelastet ist, dass sich alles seit Juni immer weiter schiebt.
Leider könnten wir in so einer Situation kurzfristig nichts tun, vor allem weil es bei den anderen möglichen Konfektionierern ähnlich aussieht oder weil dort leider nicht die geforderte Qualität erzielt wird.
Die Konfektionierung ist momentan überall der Flaschenhals. Coating-Kapazitäten hat jeder, aber bei der personalintensiven Konfektionierung haben alle, in Erwartung weiter fallender Umsätze, abgebaut. Da der analoge Fotomarkt seit Mitte 2010 wieder Fahrtwind aufgenommen hat, kommt es jetzt überall zu Engpässen. Mir wurde z.B. berichtet, dass Fuji S/W eingestellt hat, weil sie sonst nicht bei der Konfektionierung von Farbfilmen hinterher gekommen wären.
Mittelfristig haben wir einen Plan, damit uns so etwas nicht wieder passiert: Wir schaffen eigene Konfektionierungskapazitäten und teilen zukünftig die Aufträge auf.
Die Bauphase hier in den Fotowerken läuft seit Juni. Heute ist z.B. das Treppenhaus für die Konfektionierungshalle aufgestellt worden.
Es fehlt noch der Innenausbau und die Klima/Lufttechnik.
Die Kranbahn für die großen Rollen steht schon innen.
Ab November kann die Maschine Probe laufen und mit etwas Glück können wir im Dezember arbeiten.
Aktuell erwarten wir das 30x40 und 24x30 MCC zumindest in Teilen, um die offenen Nachlieferungen auszuführen noch diese Woche und die anderen Formate in den kommenden Tagen/Wochen.
Direkt nach der Sommerpause in der Gießerei wird neu gegossen (hoffentlich dann streifenfrei, so dass wir auch wieder Rollenware anbieten können).
Mit etwas Glück sind alle Formate bis zur Inbetriebnahme der eigenen Konfektionierung durchgängig verfügbar.
Spätestens ab dann sind von dieser Seite her keine Probleme mehr zu erwarten.
Nachdem der ADOX CMS 20 Rollfilm 120 erfolgreich in Bad Saarow konfektioniert wurde [url="http://www.fotoimpex.de/shop/filme/mittelformatfilme-120/adox-cms-20-rollfilm-120.html"]"Made in Bad Saarow"[/url], stellen sich mir nun die Fragen: Darf man in absehbarer Zeit einen ADOX IR 820 Rollfilm erwarten, der basierend auf dem EFKE Material zuverlässig und sauber konfektioniert wird? Oder ist gar ein anderer, einwandfrei gefertigter IR Film in greifbarer Nähe?
Nachdem mein Projekt Beseler auf Eis liegt, habe ich heute mal gesichted, was von meinem alten Fotolabor noch übrig ist.
Es ist alles noch da, und sogar noch mehr. Vor einigen Jahren hat mein Stammfotohändler ihr Geschäft aufgegeben, weil der kleine Bruder, der mithalf, auch ins Rentenalter kam und der Vermieter Eigenbedarf angemeldet hat. Da ist beim Ausräumen viel bei mir gelandet.
Dazu hätte ich einige Fragen:
Kann ich für alle Varicontrastpapiere meiner alten Ilford Multigradelampe verwenden?
Und für was sind die Lampenfilter (Erbstücke) Agfa 103, Agfa 107, Mafi gelbgrün, 166 oder 991, je nachdem wie man’s dreht, Kindermann 2123, Kindermann 2053.
Und dann, wie lange ist SW Fotopapier haltbar? Ich habe nämlich aus dem Nachlass meines Fotohändlers 2 Kisten Fotopapier, zum Teil in großen Formaten, teils kleinere von Mimosa Kiel, Leonora, Argenta, ORWO aus volkseigener Produktion, Tetenal, Ilford, Labaphot, Tura, Agfa, Agfa Graphic, Anofot lichtempfindlich beschichtete Aluminiumplatten, Geavert Copyline Kontakt, Agfa Geavert Rapidoprint, Tetenal Fotografik Papier für den Fotografik Kit, und wenn ich’s genauer durchsichte, bestimmt noch andere Exoten.
Lohnt es sich, das eine oder andere Experiment? Oder soll ich’s entsorgen und die schönsten Verpackungen für meine Fotovitrine verwenden?
habe vor einiger Zeit eine auf ebay ersteigerte Agfa Billy generalüberholt (Shutter klemmte, Linsen waren verschmutzt und hatten leichten Pilz usw...) - jetzt ist das Teil wieder praktisch neuwertig. Ich weiss, keine tolle Kamera, aber ich mag die Teile irgendwie.
Leider hatte ich mich auf die Aussage aus dem INet verlassen, dass es nach Abschrauben der Fokus-Gruppe mit etwas Scotch-Tape welches man anstelle des Films einklebt, leicht möglich ist, den Fokus wieder zu einzurichten und hatte mir daher keine Markierung für die Position der Skala angebracht.
Böer Fehler... das mit dem Scotch-Tape klappt leider überhaupt nicht, viel zu unpräzise und könig um die Schärfe zu bestimmen, selbst mit einem Siemens-Stern. Einen Testfilm für eine Schärfe-Serie verschossen: völlig daneben, zum Glück hatte ich Gegenstände im Bild deren Entfernung ich kannte, so dass ich tendenziell die Skala etwas korrigieren konnte. Es ist nun besser, leider aber immer noch deutlich daneben, wie ich beim 2. Film feststellen konnte.
Hat jemand so eine Skala schon mal erfolgreich kalibriert? Wie habt ihr das dann gemacht? Gibt es evtl. jemand im Umkreis Nürnberg der sich meine Kamera mal ansehen könnte?