Das Forum läuft jetzt stabil in der neuesten Version.
Leider scheinen die Forumsmacher dem Microsoft Virus verfallen zu sein und ändern ständig an allem rum so dass man bei jeder neuen Version erstmal gar nix mehr kapiert und sich alles neu aneignen muss. Da jede neue Version aber auch neue Funktionen hat sind die Skins nicht abwärtskompatibel und wir müssen uns wohl oder übel damit abfinden.
Sobald ich wieder einigermaßen durch das auch völlig veränderte Admin-Tool durchblicke versuche ich eine weniger farbige Skin zu installieren.
Für heute begnüge ich mich damit dem Forum wieder Deutsch beigebracht zu haben.
seit gestern abend habe ich einen Durst Laborator 1200 mit CLS 450 Kopf und Femobox 450. Dabei ist ein 150mm Objektiv. Nun meine Frage: von meinem Durst 605 passen die Objektivplatinen und damit auch mein 50mm Objektiv. Funktioniert das einfach so oder brauche ich eine andere Mischbox? Kann man denn auch mit dem 150 mm Objektiv Kleinbild-Negative vergrößern? Und wer hat ggf. noch eine Bedienungsanleitung? Danke für Eure Hilfe!
kann mir jemand sagen ob ich die famose Dichte von 0,04 log, über den Papierschleier messen muss oder über Papierweiß (Rückseite von Papier)? Also sozusagen wo ich das Densitometer nullen muss? Muss mein Laborbelichtungsmesser eichen und bin mir nicht sicher.
ich würde mal gerne wissen welche Erfahrungen ihr gemacht habt mit dem Filmentwickler Adox ADX.
Ich selber habe das Gefühl das ich noch weit weg bin vom Optimum.
Meine Entwicklungen bis jetzt waren:
1. Agfa APX 100, belichtet 100ASA, 7 Bilder +/- .5 Blende. Entwicklung 5.5min, Kipprhythmus 1mal in einer halben Minute.
Ergebnis: Kleinere Körner kann ich nicht feststellen (subjektiv) und der Kontrast ist geringer. Mein Eindruck, schlechter als meine Basis Entwicklung.
2. Ilford HP5, belichtet 400ASA, 7 Bilder +/- .5 Blende. Entwicklung 6.5min, Kipprhythmus 1mal in einer halben Minute.
Ergebnis: Grobe Körner, aber das ist das erste mal das ich einen solchen Film entwickle. Liegt vielleicht am höher empfindlichen Film. Ist bis auf Korn meiner Basis Entwicklung gleichwertig.
3. Agfa APX 100, 2 Blenden überbelichtet, 5.5min entwickeln lassen allerdings Kipprhythmus 3mal nach einer Minuten.
Ergebnis: Interessant, fast kein Korn mehr sichtbar. Es sieht so aus als ob alle Körner glatt gebügelt sind. In den Belichtungsreihen (3 Bilder 1 Blende Differenz) kann ich kein Unterschied feststellen. Und insgesamt sieht das Negativ so aus als wäre eine graue stumpfe Schicht darüber.
Basis: Agfa APX 100, Rodinal 1:50, 20°C, 28min
Allgemein steht mir keine Messtechnik zur Verfügung, Korngröße bewerte ich mit dem 8x Scharfsteller. Bilder von den Negativen werde ich noch in meinen Urlaub entwickeln.
habt Ihr zufällig eine Idee, ob es Diaprojektoren gibt, mit denen ich 6x9 Dias projizieren kann? Ich kenne nur Projektoren bis 6x7. Das ganze sollte wohnzimmertauglich sein, d.h. ich will nicht in einem Kino meine Dias zeigen, das nur als Randbemerkung. Über Eure Tipps würde ich mich freuen.
Ich hab hier etliche neue Agfa APX 100. Es handelt sich dabei um die ganz normalen APXe der Firma "Lupus Imaging" (mit dem roten Punkt), die es im dm, hier bei FotoImpex und einfach überall zu kaufen gibt.
EIGENTLICH soll dieser Film mit Rodinal ja die Traumkombi überhaupt sein. Nur leider bekomm ich keinen gescheiten Kontrast hin.
Ob Rodinal 1+50 bei 13, bei 17 oder bei 30 Minuten...immer das gleiche Ergebnis!...egal welcher Kipp!
Es fehlen zum reinen Papierweiß bestimmt mindestens 3 Zonen. Sprich, das Schwarz auf dem Negativ-Film wird einfach nicht schwarz genug!
Kann mir hier jemand nen Tip geben? Hat der Film eigentlich was mit dem richtigen APX 100 zu tun? Verträgt sich der APX 100 von Lupus überhaupt mit Rodinal?
Im ganzen Internet ist bei allen Leuten mit 100 ASA bei 13 Minuten oder 160 ASA bei 17 Minuten einwandfrei. Bei mir kommt da immer ne völlige Unterentwicklung dabei raus und benötige Gradation 4-5 für Abzüge.
Meine Menge war 6ml auf 300ml Wasser. Das Thermometer ist ganz genau und alles war bei 20°C. Ich hatte noch nie bei nem Film ein solches Phänomen.
Ich möchte demnächst Meterware verwenden, weil mir 36er Filme meist zu lang sind und ich ungerne teilbelichtete Filme "managen" will. Ich habe mir also einen gebrauchten AP Bobinquick Filmlader besorgt.
Jetzt stelle ich mir gerade die Frage, wie viele Bilder Reserve ich pro Film einspulen muss, damit genug Filmanfang zum Laden und genug Filmende in die Patrone kommt. Ich denke mal, dass der Filmlader diese Längen nicht automatisch berücksichtigt?
Nehmen wir also an, ich will 12 nutzbare Bilder haben (gerechnet ab Zählwerk auf null nach zweimal auslösen), auf wie viele Bilder sollte ich dann den Filmlader einstellen?
Kann ich davon ausgehen, dass der Atomal 49 baugleich mit dem Calbe 49 ist?
Warum ist es bisher nicht möglich gewesen, das original Agfa Atomal Rezept wieder aufzulegen? Dieser Entwickler scheint mir gerade für hochempfindliche Filme wie den Kodak TMZ ideal zu sein. Wenn ich Ergebnisse von früher von TMZ in Atomal mit heutigen in DDX vergleiche, kommen mir die alten feinkörniger vor.