Ab Sommer 2010 werden die Mappenkurse und Weiterbildungsangebote der Abteilungen Foto-, Grafik- und Modedesign des Lette-Vereins unter dem Namen Lette - Akademie Design zusammengefasst, erweitert und neu organisiert.
Neben den bisherigen praktischen Kursen werden auch inhaltliche konzeptionelle Workshops und theoretisch ausgelegte Seminare angeboten.
Beginnen werden wir mit einwöchigen Sommerworkshops vom 12. Juli bis zum 16. Juli 2010 zu den Themen Serielles Fotografieren im Studio, Portrait-Fotografie, Großformat-Fotografie und 3D-Visualisierung.
Ich habe zur falschen Flasche gegriffen und statt D76 zwei Filme mit N113 entwickelt (mit den Zeiten für D76). Der Classic Pan 200 ist fast perfekt geworden, der TriX leider hammerhart, aber noch abzugsfähig auf Gradation 00.
Wie ist das möglich? Vielleicht sollte ich den CP 200 nur mit N113 entwickeln?
ich habe vor einigen Jahren nach einem Unfall mit der Fotografie bzw. Laborarbeit aufhören müssen. Nun geht es wieder bergauf, sodass ich mich endlich wieder meinem Lieblingshobby - der analogen SW-Fotografie - widmen kann. Aufgrunddessen möchte ich meine alten Fomas 100, 200 und 400 - Ablaufdatum 2003 - wiederbeleben. Da diese die ganze Zeit über gekühlt aufbewahrt wurden, wollte ich mal hören, ob ich sie noch verwenden kann. Wenn ja, welchen Entwickler könnt ihr mir da empfehlen, es hat sich ja leider sehr viel verändert in den Jahren. Soweit ich gesehen habe, wird der Foma 200 auch nicht mehr hergestellt, schade … ich habe ihn damals sehr viel verwendet, mit tollen Ergebnissen … achja, als Entwickler kam damals überwiegend der Calbe A49 oder Ilford ID 11 zum Einsatz.
Ich habe mal wieder eine Frage und hoffe jemand von euch kann mir helfen. Ich besitze einen alten Meopta Axomat 2 und würde gerne wissen, ob ich für dieses alte Gerät noch Filter bekommen kann bzw. wie man diese anbringt.
Ich versuche ein 35mm Componon an meinem Meopta Magnifax 4 zu verwenden um Minox Bilder zu vergrößern. Leider kann ich den Balgenauszug am Vergrößerer nicht genügend verkleinern um ein scharfes Bild zu erhalten. Die Objektivplatine ist nicht weit genug "versenkt".
Für ein Anaret, ich glaube 30mm, gab es mal eine stärker versenkte Objektivplatine. Hat damit jemand Erfahrung? Oder eine gute Idee?
ich habe diesen Film in ACUFINE 1+3 entwickelt (Maschine - Rotation JOBO ATL 500) mit einer Empfindlichkeit von 80 ASA belichtet... super feines Korn, bei 30x40 fast nicht sichtbar... der Film neigt ein wenig zum Aufsteilen... da muss man aufpassen, aber ansonsten wirklich eine Alternative zum APX 25... und dabei noch um einiges empfindlicher.....
Die Herstellerangaben zur Filmentwicklung werden immer dürftiger, es gibt aber lobenswerte Ausnahmen. Bei den Herstellern hat man kaum noch Ansprechpartner die einem helfen können oder Tipps geben. Da haben die Kaufleute das sagen, Umsatz statt Service. Hier ein Tipp zur Filmentwicklung. Unter digitaltruth.com gibt es beinahe jede Film-Entwicklerkombination die vorstellbar ist. Verschiedene Verdünnungen, Rubriken für KB-Roll und Planfilme und Empfindlichkeit. Dazu hat man eine Art von Anhang in dem die Ziffern und Buchstabencodes unter der Rubrik Notes erklärt werden. Allerdings in Englisch aber es ist sehr gut gegliedert. Wer will kann sich einen Film raussuchen und bekommt die Entwicklungszeiten für alle Entwickler die man sich nur vorstellen kann, das gleiche geht aber auch mit Entwicklern, da gibt es dann alle Filme dazu. Es mag sein das es nicht 100%ig vollständig ist aber es ist sehr umfangreich. Ich habe da einiges ausprobiert und war sehr angetan. Ich habe gleich beim ersten Versuch so gute Ergebnisse erzielt das ich da eigentlich nichts mehr ändern muss und das bei allen Versuchen.
ich hab grad ein paar Prints blau getont mit Tetenal Blautoner und hab folgenden Fehler: auf allen Prints haben die weißen Räder und auch die Spitzlichter deutlich Blau abbekommen, ging auch beim Wässern nicht raus. Interessanterweise sind manche Prints mehr betroffen als andere, es sind verschiedene Papiere dabei gewesen (Kentmere, Ilford, Agfa MCP). Hab nach Anleitung getont, d.h. trockene Prints gewässert, getont, gewässert, getrocknet.
Fehlermöglichkeit 1: Lichtquelle in der Dunkelkammer, das Papier ist verschleiert und deswegen bekommt das weiße die Tonung mit ab. Wird in den nächsten Tagen getestet, ist bisher nicht aufgefallen. Ist aber wohl am wahrscheinlichsten...
Fehlermöglichkeit 2: Der alte Toner - der lag originalverpackt ca. 5-6 Jahre schön kühl im dunklen Keller. Kann das sein?
Fehlermöglichkeit 3: Wässerung zu kurz? Eigentlich unmöglich, da mindestens 5 min. gewässert, tendenziell länger.
Habt ihr noch Ideen dazu? Ich hab bisher kaum Erfahrung mit Tonung und der Gedanke, dass mein Papiervorrat komplett betroffen sein könnte, gruselt mich ein wenig...