ich habe in einem Nachlass einen 120er Rollfilm 100 ASA von Turaphot aus Düsseldorf gefunden, den ich nun gerne belichten würde. Der Film trägt das Datum Juni 1976 und die Bezeichnung Panfilm bzw. Safety-Film.
Zunächst ganz deutlich gefragt: Ist es ein S/W- oder Farbfilm, und woran kann ich das evtl. erkennen?
Falls S/W: Wer kann Tipps geben, wie lange man so einen alten Schinken in D76 baden muss?
Falls Color: Kann ich den Film beim Fachhändler mit C-41 entwickeln lassen oder geht das schief?
Ich suche nach einer Möglichkeit, 6x9 Einzel-Negative zu archivieren. Ideal wäre ein Medium, das DINA4 groß ist, zum abheften.
Hab schon mal Visitenkartenhüllen probiert, und zwar Fabrikat Esselte 78930. Die haben den Vorteil, dass da 8 Fächer drauf sind, soviel wie ein Rollfilm Bilder hat.
Das Problem ist aber, dass die Negative einen rel. starken Drall haben und sich die Plastikhüllen entsprechend wölbt....
Außerdem hatte ich nur wenige Hüllen und die sind mir jetzt ausgegangen.
Das Material müsste rel. stark sein, damit es dem Drall der Negative einigermaßen widersteht....
Und möglichst klar, damit man ggf. Kontaktabzüge auf A4 machen kann....
Kennt jemand ein geeignetes Archivierungssystem? Hab schon gegoogelt, aber nichts gefunden.
ich habe seit dieser Woche zwei gebrauchte Mittelformatkameras bekommen. Es handelt sich um eine
Praktika L und um eine Flexaret Automat (genaues Modell ist nicht ersichtlich). Die Praktika L
ist ähnlich im Aufbau und Funktionsweise, wie meine älteren analogen SLR's EXA 1C, EXA II und Exakta Varex IIb.
Mit der Flexaret habe ich so meine Probleme, ob diese noch richtig funktionieren wird. Ich habe noch nie zuvor
mit einer Mittelformatkamera gearbeitet, lediglich nur mit den oben beschriebenen Kleinbild-SLR's.
Folgende Merkmale habe ich bei der Flexaret feststellen können und würde Euch bitten mir zu sagen, ob diese
so richtig sind oder das Modell womöglich defekt ist.
1.) Auslöser lässt sich nur halb reindrücken, obwohl Sperre deaktiviert ist. (Gerät ist ohne Film)
2.) Nur im geöffneten Zustand lässt sich der Auslöser ganz durchdrücken.
3.) Nach dem Auslösen kann ich im Sucher immer noch alles erkennen, Bild müsste eigentlich schwarz sein.
4.) Unteres Objektiv der zweigängigen SLR ist stets verschlossen. Normal?
5.) Beim Aufziehen bekomme ich keine genaue Rückmeldung!
Mir wäre sehr geholfen, wenn ich eine deutschsprachige Beschreibung bekommen könnte. Weiterhin müsste
ich wissen, was ich für Rollfilme brauche (für beide Kameras) und wo ich diese beziehen kann. Ich wollte
hauptsächlich SW-Aufnahmen machen. Das optionale Zubehör zur Verwendung von Kleinbildfilmen ist nicht vorhanden.
Vielen Dank im Voraus und ein schönes Osterfest. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
ich hätte es besser gefunden, wenn der Deutschlandvertrieb der Kameras diese Nachricht selbst gepostet hätte, aber mit nun einem Tag Verspätung übernehme ich diese Aufgabe ungern.
Fotoman gibt auf. Es wird noch das Lager abverkauft, danach ist die Firma Geschichte.
Die Pressemitteilung findet sich hier auf der Seite [url="http://www.fotomancamera.com/"]fotomancamera.com[/url].
Wer noch eine will, sollte zügigst bestellen. Produziert wird seit dem 01.04. nämlich nichts mehr.
kennt jemand eine Bezugsquelle für Klarsichthüllen, die Kontaktprints in 24x30 aufnehmen können? So könnte ich die Kontakte bequem im Negativ-Ringorder dazuheften. Oder hat jemand eine bessere Lösung?
schon immer verwende ich das Classic STP Indicator-Stoppbad hier aus dem Shop.
Normalerweise hab ich das Stoppbad immer neu angesetzt, wenn ich neuen Fixierer angesetzt hab. Nun hab ich mir aber gedacht, dass ichs jetzt mal herausfordere und schau, wie lange das Stoppbad wirklich hält.
Laut Beschreibung: "Schließt der Farbton der Lösung von orange/gelb nach grünblau/violett um, so ist das Bad verbraucht..."
Also ich entwickle eigentlich schon recht viel und hab mein aktuelles Stoppbad vor ca 3-4 Monaten angesetzt...es ist immer noch knall gelb <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
Kann es sein, dass man sich darauf nicht verlassen kann, oder hält das Bad einfach so lange?
Meine Entwickler dazu: Eukobrom u. Dokumol bzw. Rodinal u. HC-110
hab etz die Tage mal den Adox CHS 100 Art ausprobiert. Die ersten Ergebnisse mit dem Film in Rodinal sind super.
Mir ist aber aufgefallen, dass der Film auf BEIDEN Seiten mit Gelatine beschichtet ist. Wenn er trocken ist, ist die eine Seite matt und die andere glänzt (ganz normal also). Aber beim Wässern merkt man halt, dass die "glatte Seite" beschichtet (glitschig und aufgebläht)...zudem kann man die "durchsichtige" Schicht abkratzen.
War das ein Herstellungsfehler, oder ist der Film bewusst beidseitig beschichtet? <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
Welcher Vorteil wird daraus gezogen? Das einzige was mir gleich auffiel...der Film löst sich durch die beidseitige Gelatinebeschichtung wahnsinnig schwer abstreifen <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />