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16 mm Farb - Material für besonderen Look


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milkymichi, 18-01-2008, 04:40 PM

Hallo zusammen !

Ich suche ein Material als 16 mm Film, dass einen speziellen Look hat: Es soll im wesentlichen einen sehr harten Kontrast haben und ein wenig an vergangene Zeiten (Filme der 70er und 80er Jahre erinnern), allerdings nicht zu sehr. Die Farben und Kanten sollen etwas übertrieben erscheinen (z. b. harte Kontraste bei schwarzhaarigen Personen) und die Farben sollen eher kühl, leicht blaustichig sein.

Ich benötige das Material zur Produktion eines Filmes, der eine romantische, leicht 'märchenhafte' Atmosphäre vermitteln soll.

Für Antworten wäre ich dankbar.

Michael


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SW-Bilder im Fotoimpex-Katalog


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GeorgK, 12-01-2008, 04:33 PM

Hallo.

Etwas Off-Topic: Von wem sind eigentlich die SW-Bilder in eurem Katalog? Das sind größtenteils etwas unkonventionelle, aber wirklich "erfrischende" (blödes Wort) und ansprechende SW-Fotos - ganz im Gegensatz zu den Auswürfen blinder Gear-Junkies in diversen "Communities".

Gibt es von dem/den/der Fotografin/en auch mehr zu sehen, etwa auf flickr oder so?

Grüße

Georg


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Spektralempfindlichkeit Adox Nuance


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pbpb, 11-01-2008, 11:32 AM

Hallo! Hat jemand hier genauere Info zur Spektralempfindlichkeit von Adox Nuance Papier? Ich gehe davon aus, dass es etwa im Bereich 380-500 nm empfindlich ist, wie andere Festgradations-Papiere, aber gibt es dazu genauere Messungen? Insbesondere: kann man auf dem Papier vergrößern, selbst wenn man nur den Spektralbereich >475 nm nutzt?

Ich werds in jedem Fall selber testen und hier berichten. Folgendes ist der Hintergrund meiner Frage: Ich möchte in Finol entwickelte Fotos auf diesem Papier vergrößern, habe aber leider eine zu hohe Staindichte, sodass der Kontrast der Negative zu hoch für das G2 Papier ist, sogar bei Nutzung eines weichen Papierentwicklers (Separol Soft). Ich möchte den Stain nicht nachträglich abschwächen. Aber mir ist die Idee gekommen, dass ich den Spektralbereich hoher Staindichte evtl. beim Vergrößern wegfiltern kann und dann quasi mit der reinen Silberdichte vergrößere, die ja einen geringeren Kontrast aufweist als der kürzerwellige blaue Spektralbereich. Ich habe in einem professionellen Spektralphotometer das Absorptionsspektrum des Adox CHS50 nach Finolentwicklung gemessen. Bei 350-450 nm Plateau hoher Staindichte, dann Abfall bis 500 nm auf die reine Silberdichte. Somit wäre im Bereich 450-500 nm evtl. eine Vergrößerung möglich, falls hier das Papier noch ausreichend Empfindlichkeit aufweist. Man könnte in diesem Fall somit durch Wahl passender Kanten-Farbfilter bequem eine kontrastvariable Vergrößerung auf ein Festgradations-Papier machen! Hab ich noch nie von gehört, aber sollte im Prinzip gehen.

Gruß Patrick


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Optimale Kombination für Scan bzw. hybride Arbeitsweise


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cmox, 10-01-2008, 03:38 PM

Ein Haus ohne Dunkelkammer ist bekanntlich ein Rohbau - leider habe ich nur ein Gästeklo zur Verfügung, das nur als Negativlabor geeignet ist, weil sehr, sehr klein.

Nach der Filmtrocknung arbeite ich hybrid, sprich, die Filme werden auf einem edlen Imacon Scanner eingescannt, digital bearbeitet und auf einem Din A2-Epson-Drucker ausgegeben, überwiegend großformatige Landschaften im maximalen Format. Ich fotografiere in KB bis 6x7cm, zu 99% in Schwarzweiß

Zur Zeit benutze ich überwiegend Tmax 100 und Tri-X, als Entwickler XTol 1:1 - bestimmt keine schlechte Kombination, aber vielleicht noch nicht der Weisheit letzter Schluss für die hybride Verarbeitung.

Das Problemchen:

Der Imacon Scanner ist für traditionelle SW-Filme an sich gut geeignet, denn er bewältigt den hohen Dichteumfang besser als alle anderen Scanner, ist scharf bis in die Ecken - und 6300 echte DPI sind auch nicht schlecht. Leider wirkt er aber auch wie ein Kondensorvergrößerer und betont das Korn ziemlich stark. Wenn ich in der anschließenden Bearbeitung Detail-Kontraste erhöhe und die Bilder ordentlich schärfe, trifft es mir etwas zu stark hervor, auf jeden Fall deutlicher als bei einem analogen Abzug vom selben Negativ mit identischem Kontrast. So bleibe ich mit der Schärfung vorsichtiger als ich gerne möchte, aber ich mag Bilder, die richtig scharf wirken.

Ließe sich mit einer anderen Film-Entwickler-Kombination auch dieses Problemchen noch beheben?

Könnten Stain-Entwickler die Lösung sein, da sie Farbstoffe anlagern und so vielleicht das Korn besser unterdrücken?

Auf die C41-Filme will ich eigentlich nicht ausweichen, Dokumentenfilme sind auch nicht ganz mein Fall, da es sie kaum als 120er Rollfilm gibt und 100 ASA schon ganz nett sind.

Wer hat mit diesem Thema Erfahrungen?


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Fomapan 200 Rollfilm Charge 008456


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Mirko Boeddecker, 08-01-2008, 06:52 PM

Hallo Horst,

Danke für die Einsendung der Schachtel.

Ich habe heute einen Film aus derselben Charge (008456) in meiner Mamiya 7 belichtet (auf 200 ASA) und bei uns ganz normal durch die Entwicklung laufen lassen (mit Kontakt).

Die Ergebnisse waren gut. Anbei der Kontakt (hat nicht ganz auf den Scanner gepasst) und ein schneller Abzug. Bitte nicht auf die Bildinhalte achten. Das kommt raus wenn man innerhalb von 2 Minuten 10 Bilder vor dem Laden macht Wink.

Weder die Entwicklung, noch die Prints (oder die Datei) wurden irgendwie kunstvoll angepasst.

Das sind jetzt auch keine Grauwertschwangeren Fineprinting-Kunstwerke.

Die Bilder liegen voll im Rahmen der Erwartungen, bis in die letzten Feinheiten habe ich nicht gemessen und der Print wurde auf überlagertem Polymax gemacht (haben wir noch so viel von im Labor).

Ich finde es sieht ordentlich aus. Unterschiedet sich das jetzt von deinen Bildern oder reden wir doch über gegensätzliche Auffassung was die Genauigkeit der Betrachtungsweise betrifft?

Ich hoffe es gelingt mir die Bilder hochzuladen.

Wenn nicht lade ich sie noch einmal bei uns im Hausforum hoch.

(Hiermit geschehen).

Grüße,

Mirko

[url="http://www.fotoimpex.de/fomapan_200_008456_Bild1.jpg"]Bild 1[/url]

[url="http://www.fotoimpex.de/fomapan_200_008456_Bild2.jpg"]Bild 2[/url]


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Duka Beleuchtung


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luxikon, 08-01-2008, 01:28 PM

moin,

habe einen Restposten Forte PW-14 erstanden und kann nirgendwo finden, bei welchem Dukalicht das Papier entwickelt werden soll. Wer hilft weiter?

Grüße

Klaus


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Kodax Tmax 400 new


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Bernd Daub, 23-12-2007, 12:12 PM

Hallo Mirko,

ich bin gespannt auf den neuen Tmax 400.

- Ab wann kann man damit rechnen, den Film bei Euch kaufen zu können?

- Habt Ihr evtl. schon Vorabmuster bekommen und erste Erfahrungen sammeln können?

Allen Fotobegeisterten hier im Forum wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2008.

ciao

Bernd


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Fuji-Buntfilme


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FS01, 12-12-2007, 10:03 PM

Hallo!

Wieso gibts keine Fuji-Farbfilme bei Impex? Fuji-SW gibts ja auch, ebenso wie Kodak in Farbe. Noch ne Anmerkung: im Infokasten zu HRXII im Katalog ist noch der Werbetext zum alten HRX, HRXII wird anders verbannt.

Gruß

Frank


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Adox Easyprint 311, erster Eindruck


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piu58, 12-12-2007, 06:39 PM

Liebe Fotografen,

ich benutze seit vielen Jahren Foma Variant PE-Papier. ich habe mehrere tausend Blatt verarbeitet und kenne das Papier gut. Weil sich der Preis im letzten Jahr deutlich erhöht hat und weil ich auch mal was ausprobiere, habe ich mir eine Packung des neuen Easy Print mit bestellt. Als Unterschied sagte man mir am Telefon, es sei "etwas klarer".

Mein erster Eindruck:

- Das Papier ist bei gleicher Filterung härter, mindestens eine Stufe. Das ist ja kein Problem

- Easy Print reagiert schwächer auf Filterung, die erste Schätzung nur reichlich halb so stark. Das bedeutet, dass man die Extremfilterungen extra/ultrahart und extraweich nicht erreicht. Dort arbeitet aber auch kein vernünftiger Mensch, sondern dreht am Negativprozess.

- Maximalschwärze ist gut, Lichterdifferenzierung ist auch gut. In dieser Hinsicht ein vorbildliches Papier.

- Auf einem der 5 Blätter, die heute durch meine Chemie gingen, war eine Fehlstelle. Ich arbeite sehr sauber und hatte das seit Jahren nicht. Dennoch kann ich nicht ganz ausschließen, dass es irgendwie mein Fehler war. Wenn das hin und wieder vorkommt und sich nicht zu sehr häuft, ist es beim Papier für mich nicht so wichtig. Film ist was anderes.

Fazit: Ein wirklich gutes Papier mit paar Eigenheiten. Ein klasse Produkt für diesen Preis.


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Separol Zweibad


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pbpb, 05-12-2007, 01:17 PM

Hallo! Ich möchte mit Moersch Separol HE und S in die Zweibadentwicklung einsteigen. Dazu hätte ich zwei Fragen:

1. Im neuen Datenblatt wird angemerkt, dass bei diesen Produkten Alkali und Entwickler auch separat angesetzt werden können. Hat jemand dazu Erfahrung, wie sehr sich die Haltbarkeit der Stammlösungen auf diese Weise erhöhen lässt? Z.B. ist ja auch W. Moerschs SE3 Cold Entwickler wegen der Trennung von Entwicklersubstanz und Alkali nach Anbruch einige Jahre haltbar.

Und wie hoch ist eigentlich die Haltbarkeit der Pulver? Prinzipiell könnte ich auch an jedem Tag jeweils kleine Pulvermengen einwiegen für den Tagesbedarf (Abzug, Laborwaage usw. vorhanden. Entwickle alle paar Wochen mal, also wäre mir Haltbarkeit wichtiger als die 5 min Arbeit).

2. Es wird die Entwicklung in der Reihenfolge He -> Soft empfohlen. Kann man hierzu die korrekte Belichtungszeit erstmal im HE ermitteln und dann problemlos auf die Versuche mit verschiedenen Entwicklungszeit-Verhältnissen in HE : S (bei gleicher Gesamtdauer, d.h. Ausentwicklung) konstant halten? Oder ist bei Variation der Entwicklungsdauern jeweils die Belichtungsdauer neu zu ermitteln? Ich habe sogar irgendwo gelesen, dass man bei Zweibadentwicklung die Belichtungsdauer durch Entwicklung im *Zweitbad* ermitteln sollte (oder gilt das nur bei weichem Erstentwickler?).

(3. Hat eigentlich jemand schonmal mit der Möglichkeit rumgespielt, wiederholt das Papier mit Entwickler zu sättigen und in einem getrennten Alkalibad zu entwickeln? Vergleiche zweiten Beitrag auf [url="http://www.apug.org/forums/forum216/34435-two-bath-print-development.html"]http://www.apug.org/forums/forum216/34435-...velopment.html[/url] )

Grüße

Patrick


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