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Photo International Artikel über Barytpapiere


FOTOLABORFORUM    4 Replies

Mirko Boeddecker, 03-12-2007, 10:33 PM

Der sehr interessante Artikel von Dieter Beckhusen aus dem letzten Photo International Heft über Barytpapiere wurde uns dankenswerterweise von der Redaktion zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.

Wer Interesse hat findet ihn auf der [url="http://www.adox.de/Aktuell/Neuigkeiten.html"]ADOX Webseite[/url].

Grüße,

Mirko


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Erfahrungen mir Rondinax 60


FOTOLABORFORUM    40 Replies

Ulf Spuhl, 03-12-2007, 01:01 PM

Hallo,

die Forumssuche hat ergeben, das Thema wurde schon später besprochen, habe es auch gelesen und

trotzdem möchte ich noch einmal selbst nachfragen und in Kommunikation treten, was die Rondinax 60 angeht.

Da ich die eigene Entwicklung der Rollfilme aus der Mittelformatkamera in Planung habe, ist mir die Lösung mit einer Tageslichtentwicklerdose als einfachste Variante aufgefallen. Die Beiträge sind verschieden, viele kommen damit nicht zurecht und beklagen, dass der Papierstreifen nicht sauber getrennt wird. Nun lasse ich mich von negativer Kritik im Netz noch nicht abschrecken, im Gegenteil, es weckt die Neugierde und die Abenteuerlust, es trotzdem zu versuchen.

Allerdings, wenn auf meinen selbst eröffneten Thread geschrieben wird, habe es ausprobiert, geht immer schief und das mehrere Leute schreiben, überlege ich mir die Anschaffung und lasse das Entwickeln der Filme doch eher klassisch mit Dose und Wechselsack. (Damit habe ich allerdings auch noch keine Erfahrung, stelle mir das Einfädeln des Films nur nach Tastsinn auch nicht so einfach vor.)

Man hört es raus, nun bin ich schon so alt und habe noch keine Dunkelkammererfahrungen, es ist ein Manko, jedoch alle Versuche bisher, etwas ganz praktisch zu lernen, sind gescheitert. Bin extra mal zu einer Fotogruppe gegangen, die ein sehr schönes großes Labor betreibt mit allem Drum und Dran. Auf meine Anfrage bekam ich zu hören, was Labor, nee da machen wir uns nicht mehr den Buckel krumm, nur noch im warmen Zimmer auf dem Sessel am PC. Was will man machen? Die niedergelassenen Fotomeister haben entweder auf digital umgestellt und alles analoge Gerät rausgeschmissen oder keine Zeit, jemandem etwas beizubringen.

Würde gerne mit meinen Anfang 40 eine Fotoausbildung machen, aber wie und wo?

Ein Fernstudium habe ich mir angeschaut, ist völlig ungeeignet bei Fotografie nach meiner Ansicht.

Fotografie und Dunkelkammer lernt man nur durch Tun und praktische Übung, meiner Meinung nach, der theoretische Bereich ist alleine nicht so sinnerfüllend. Werde mich weiter umschauen...

Grußfluuu


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Mittelformat mit Kiev 88 - Wer hat Erfahrungen?


FOTOLABORFORUM    29 Replies

Ulf Spuhl, 03-12-2007, 12:21 PM

Hallo miteinander,

habe mich hier angemeldet auf Grund des sehr guten Threads über die Kiev und würde gern in den Austausch treten.

Nach dem Verwenden verschiedener Kleinbildkameras wie SLR und DSLR hat nun die s/w Fotografie mit Mittelformat einen Schwerpunkt gefunden.

Arbeite selbstständig im Bereich Grafik/Design und Kunst, Fotografie ist zur Zeit ein Hauptaugenmerk.

Da ich nicht der Ansicht bin, dass der Preis des Equipments allein für die Qualität der Bilder sorgt, sondern die Begabung im Sehen und die Abenteuerlust größt, habe ich mich für eine günstige Kiev 88 entschieden im Gegensatz zur original schwedischen Hasselblad.

Nach den vielen Unkenrufen im Netz, die ich alle ignoriert habe, ging die erste Belichtung des Filmes schief.

Außer bei vier Bildern sind alle anderen Negative weißgeblieben, das heißt nicht belichtet. Hatte zunächst den Verschluss in Verdacht, jedoch es stellte sich raus, dass der Belichtungsmesser im Prismensucher so ungenau ist, dass fast alle Bilder unterbelichtet wurden.

Der zweite Film, aufgenommen am Ministudio mit Dauerlicht, die Belichtung mit der DSLR gemessen und übertragen, brachte eine durchgehende gute Belichtung mit selektiver Schärfe. Keine Verschlusspanne, kein Transportproblem des Films, kurz und gut, die Kiev 88 ist technisch absolut in Ordnung so weit, außer der Belichtungsmesser, da ist ein externer Handbelichtungsmesser notwendig und sie ist für die Aufnahme von fotografischen Bildern, besonders im kreativ/künstlerischen Bereich, hervorragend geeignet.

Sobald das Wetter es zulässt, zur Zeit regnet es in Strömen, kommt die Kiev 88 für Außenaufnahmen zum Einsatz.

Bisher sehe ich die Entwicklung mit dieser Kamera von den vielen kritisch negativen Äußerungen ausgehend bis hin zu meinen eigenen jüngst gemachten Erfahrungen bis dahin, als einen Erfolg an.

Wer hat noch Erfahrungen mit s/w Fotografie oder Mittelformat?

Grußfluuu


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Entscheidungshilfe Opemus 5 oder Magnifax 3a


FOTOLABORFORUM    1 Replies

quizzard87, 01-12-2007, 01:07 PM

Hallo!

Ich habe zwei Angebote für Meopta Vergrößerer. Beide zum gleichen Preis.

Der eine ist ein Opeus 5 mit Meochrom (inkl. Trafo) und dem normalen Kondensorkopf, sowie weiterem Zubehör (Schalen, Zangen, Philips PCA 060 Farbanalysegerät und einer Jobo-Farbentwicklungsmaschine!). Es ist nur ein Objektiv dabei (Anaret S 50mm) und Rahmen für 35mm.

Der andere ist ein Magnifax 3a mit 3 Objektiven (Anaret 50mm, Anaret 80mm, Anaret S 105mm), beiden Kondensoren (Nummer 1 und 3) und Rahmen für Kleinbild und 6x6cm.

Beide sind in einem top Zustand.

Ich fotografiere hauptsächlich Kleinbild, möchte aber bald auch größere Formate verwenden (bin noch unsicher ob 6x4.5 oder 6x7/6x9). Gibt es irgendwelche gravierenden Unterschiede zwischen den beiden was Funktionen angeht (außer dass der Magnifax bis 6x9 vergrößert)?

Danke!


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Film-Charakteristika


FOTOLABORFORUM    1 Replies

regennacht, 30-11-2007, 06:08 PM

Hallo,

kennt irgendjemand von euch ne Seite, auf der verschiedene (vor allem Farb- und SW-) Negativfilme verglichen und beschrieben, charakterisiert und/oder verglichen werden?

Danke,

Paul


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Suche Vergrößerer für SW


FOTOLABORFORUM    No Replies

fotolux, 25-11-2007, 11:21 PM

Hallo,

ich suche einen (semi-)professionellen (Color)vergrößerer mit Gradationswandelkopf für SW-Vergrößerungen, hat jemand einen übrig ;-)

würde mich über Angebote freuen, bitte gebt mir via private Nachrichten Bescheid,

gruss/oliver


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Lucky SHD 100 in ATM 49


FOTOLABORFORUM    No Replies

Rudolphono, 24-11-2007, 11:36 PM

Hi.

Habe hier nen Lucky SHD 100 der ca. eine Blende überbelichtet wurde.

Würde diesen gerne pullen.

Gibt es schon Erfahrungen für 1+2 in ATM 49.

Hätte es mal mit 16min bei 20 °C versucht.

Kippen: 30sek und dann 4x pro min.

Möchte die Negative anschließend scannen.

Könnte das so klappen?

Habe leider noch nicht viel Erfahrung.

Gruß Ralph


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AdoStab: nachträgliches stabilisieren von PE-Papier


FOTOLABORFORUM    17 Replies

u.hoepfner, 24-11-2007, 10:02 AM

Hallo an alle Analogen,

habe mir gestern AdoStab gekauft (übrigens Dank an die Impexer für die wiederum kompetente und freundliche Beratung).

Kann ich auch bereits verarbeitete Papiere (also seit Wochen trocken) nachträglich behandeln?


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Fixierbad entsilbern mit Strom


FOTOLABORFORUM    16 Replies

Wolfgg, 21-11-2007, 10:18 PM

Je höher der Silberpreis steigt, je mehr stellt sich die Frage, ob man das Silber im Fixierbad nicht mit zumutbarem Aufwand herausholen kann.

Fixierbadentsilberung mit Strom gilt als aufwendig. Mein Versuch zeigt aber, dass man auch mit einfachen Bastlermethoden viel erreichen kann. Wer eine gut sortierte Bastelkiste besitzt kommt sogar mit geringen Investitionen aus. Hier meine Vorgehensweise, man braucht:

- Ein Edelstahlgefäß mit ca. 0,5 Liter, z.B. aus dem Kaufhaus Abteilung "Alles nur 1 Euro". Falls die Kasseuse fragt wozu: "Als Kathode".

- Ein Stück Graphit als Anode. Meine Bastelkiste enthielt ein Graphitspray (Kontakt-Chemie), damit habe ich eine kupferbeschichtete Epoxydharzplatte (Elektronik Platinenmaterial) 10x20cm groß in ca. 8 Schichten beschichtet, also nach dem Trocknen immer wieder neu besprüht, damit die Schicht auch dicht ist.

Mit dieser Anode habe ich bis heute ca. 5 Liter Fixierer entsilbert und sie zeigt bis jetzt keine Schäden. Eine Aussage über deren Lebenserwartung ist aber noch nicht möglich. Vielleicht kennt jemand irgendwas flaches mit ca. 10x20cm oder größer aus Graphit, das nicht zu viel kostet. Das würde dann ewig halten.

- Ein Netzteil, muss nur bis 2 Volt und 0,5 A Gleichstrom können, die Spannung muss aber einstellbar und der Strom ablesbar sein (ggf. Multimeter dazwischen).

- Einen Quirl. Das Fixierbad muss ständig umgerührt werden, dazu setze ich eine Minibohrmaschine mit Ständer ein, als Rührstab einen zerschnittenen Metall-Kleiderbügel, passend gebogen, als Chemieschutz einen PVC-Schlauch darübergeschoben (von Computerkabel Isolation abgezogen) und das untere Ende mit Uhu Plus zugeklebt. Die Bohrmaschine muss in der Drehzahl einstellbar sein, sonst spritzt das Fix herum. Also am besten auch hierfür ein einstellbares Netzteil z.B. 0..12 Volt. Eine normale Handbohrmaschine mit Drehzahleinstellung geht auch, macht halt Krach.

Jetzt stellt man die Graphitplatte einfach schräg in das Gefäß rein (muss über das Gefäß hinausragen für den Stromanschluss), klemmt sie mit 2 Plastik-Wäscheklammern am Gefäß fest und prüft erst mal, ob man an den Stellen noch etwas Graphit/Kupfer wegfeilen muss, an denen diese am Gefäß aufliegt, damit kein Kurzschluss entsteht. Dann Quirl in der Höhe richtig einstellen, damit er nirgends streift. Nun muss nur noch das Fixierbad in das Edelstahlgefäß und Drehzahl des Quirls so gewählt werden, dass gerade noch nichts herumspritzt. Minuspol der Gleichstromquelle an das Gefäß, Pluspol an die Graphitplatte anklemmen und die Spannung langsam hochdrehen, bis etwa 0,5 A fließen. Bei 0,5 Liter erschöpftem Fixierbad und Stromeinstellung 0,5 A dauert es 3..4 Stunden, bis sich fast alles Silber als grauer Belag am Gefäß niedergeschlagen hat. Ob sich noch nennenswertes Silber im Fix befindet prüft man am besten mit der Kupferdrahtmethode: Stück Kupferdraht (z.B. 1mm dick) auf 10mm blankschmirgeln, 1min reinhalten, wenn sich kein Silber mehr niederschlägt, kann man das Fix als entsilbert betrachten. Jetzt die Flüssigkeit vorsichtig weggießen, zurück bleibt das Silber, das man z.B. mit einer alten Zahnbürste leicht von der Innenwand putzen und in ein Sammelgefäß geben kann.

Tja und was macht man jetzt mit dem Silber? Einfach mal sammeln. Vielleicht kostet das Silber eines Tages womöglich so viel wie heute Gold. Wer dann einige kg zusammen hat, kann "drüben" weiterlesen ("Silberrückgewinnung"). Da köpft Franz wacker, um einen wildentschlossenen Silberbarrengiesser vor Dummheiten zu bewahren.

Wer eine ähnlich gut sortierte Bastelkiste hat kann das ganze billigst nachbauen (ich musste nur 1 Euro investieren), wer alles erst kaufen muss (Bohrmaschine, Netzteile), für den wird sich der Aufwand nicht lohnen.

Gruss Wolfgang


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efke R100 gefunden


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carum, 19-11-2007, 05:05 PM

Da ich kaum SW Filme benutzt habe, eine Frage.

Zu einer alten Kamera Ercona 6x9 habe ich einen unbenutzten Rollfilm von efke aus Zagreb erhalten.

Wie alt mag der sein und kann man den noch benutzen oder ist er schon Sammlerware.

Grüße
carum


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