ich möchte den EFKE IR 820 mit meiner Lochkamera einsetzen mit dem Brenner Gelatine IR Filter. Letzterer liegt nach meiner Schätzung in der Dichte irgendwo zwischen meinem RG695 und einem Dunkelrotfilter R29.
Bevor ich jetzt viele Tests machen muss, habe ich gehofft, Ihr könnt mir ein paar Anhaltswerte geben für:
1. mit welcher Empfindlichkeit hinter dem Filter kann ich meine Belichtungsreihe starten 1,5 Asa? 3 Asa? 6?
2. hat jemand Erfahrungswerte bzgl. Schwarzschildverhalten des EFKE IR820?
ich habe im Netz (nicht bei Fotoimpex, Frevel über mich, ich bereue bereits, aber das ist ein anderes Thema) eine Rolle Rollei Retro 100 gekauft - 30,5m zum Selbsteinspulen, originalverpackt. Da spule ich die ersten paar Patronen ein und merke anschließend bei Licht, dass der Filmanfang bei allen vieren (also womöglich über die Länge der gesamten Rolle) am Rand über der Perforation einen seltsam schillernden Streifen aufweist, der von der Nicht-Emulsionsseite her besser sichtbar ist als von der Emulsionsseite. Nach Beanstandung hat mir der Händler kulanterweise eine neue Rolle zugesandt und - dasselbe wieder. Diesmal aber nicht am Rand, sondern mittendrin in der Filmbahn und - noch besser - verbunden mit einer durchgängigen Längswelle im Träger (oder vielleicht auch nicht im Träger, sondern hervorgerufen durch einen ungleichmäßigen Beguss).
Daher habe ich mal an Maco geschrieben, die den APX offenbar als RR100 verpacken, aber da lacht man mich aus, das Problem gebe es gar nicht, Maco würde niemals nicht einwandfreie Ware in den Handel bringen, oder man spielt es wahlweise in der nächsten Mail herunter. Überhaupt sei ich bei Maco an der falschen Adresse, ich solle das Zeug bei dem Händler reklamieren, bei dem ich es gekauft habe.
Ist eine Längswelle im Film (Stichwort Planlage in der Kamera) wirklich kein Grund zur Beanstandung, wie mir Maco geschrieben hat? Setzt Maco nicht seinen eigenen guten Namen und zudem den von Rollei aufs Spiel, wenn es solches Material in den Handel bringt?
Weiss jemand ob es für die Kodak S/W Filme wie zum Beispiel KODAK Tri-X 7266, SW Umkehr oder KODAK Plus-X 7265, SW Umkehr einen Umkehrentwicklersatz gibt? Oder muss man sich die Chemie selber zusammen suchen?
Bei Foma gibts ja für dessen S/W Filme einen Entwicklersatz.(Leider nur für 1600 ml obwohl die Lomo Dose 1800ml braucht-kann man das Foma nicht mal mitteilen?)
ich lese zwar schon seit längerer Zeit im Forum mit, aber bisher hat mir die Suche immer zur Genüge geholfen :-)
Doch nun bin ich irgendwie mit meinem Latein am Ende.
Ich habe heute einen HP5 Rollfilm in Cube XS (CG512, RLS) entwickelt.
Belichtet habe ich den Film auf 200, der Entwickler hatte 24 Grad (+/- 0,2) und entwickelt habe ich nach den Vorgaben mit 13,5 Minuten (30 sek. Kipp) -> also nichts wirklich aus der Reihe tanzendes...
Rausgekommen ist nun (wie schon zweimal zuvor) ein dünnes graues Negativ...
Woran kann das liegen? Interpretiere ich irgendwelche Angaben falsch?
Angeregt durch eine Diskussion in Aphog habe ich probiert, inwiefern hochauflösende Filme im Kleinbild an Mittelformat mit Standardfilmen herankommen. Nach bühnen Lesen und Überlegen habe ich mich für den CHS 25 (früher Efke kb14) entschieden. Im Internet werden diesem Film unangenehme Eigenschaften nachgesagt. Das kann ich nicht bestätigen:
- Kringelneigung: Meine Filme liegen plan. Es wird empfohlen, vorzuwässern, was ich getan habe.
- weiche Schicht: Kann ich auch nicht bestätigen. Ich habe den Film normal verarbeitet und am Ende sogar mit einem Jobo-Filmabstreifer behandelt. Keine Kratzer.
Es bleiben ein paar Schwächen in der Lichterdifferenzierung, auf die im Katalog etwas verblümt hingewiesen wird (nicht überbelichten). Aber ich habe den Film erst seit dieser Woche und muss an der Entwicklungskinetik noch arbeiten. Es bessert sich vielleicht noch etwas.
Hat jemand einen Tipp für die Entwicklung eines APX 100 (belichtet auf 160 ASA) in Promicrol für Mischlichtvergrößerer (G=0,7)? Digitaltruth, die normalerweise Zeiten für Kondensor angeben, nennt die Daten auf der Flasche, wo nichts steht über den Kontrast. Um wieviel Prozent muss man verlängern, um auf den höheren Kontrast zu kommen?
War da nicht mal was für Dezember 2006 angekündigt? Was ist daraus geworden? Irgendwie nervt diese unübersichtliche PDF-Katalog halt doch... So schwierig kann es doch nicht sein, eine Shopsoftware zu nehmen und da mal seinen Warenbestand einzupflegen.
Weiß jemand ob die Schalenwürmer auch für den Lomo Tank geeignet sind? Wollte mal versuchen Schmalfilme nach E-6 zu entwickeln und da muss man ja die Temperatur möglichst genau halten.
ich habe mich jetzt mal an die Vergrößerung von Farb-Negativen getraut, bekomme das mit der Farbfilterung jedoch noch nicht hin (immer Rotstich). Habe für ein Foto mindestens 30 Abzüge mit unterschiedlichsten Filterwerten gemacht, jedoch war keiner davon ohne Rotstich.
Nun meine Frage: Könnt Ihr mir über Internet Tipps geben, wie ich anfangen soll,
oder wohnt vielleicht sogar jemand in Wuppertal oder Umgebung, der mir