da hier ja einige Menschen herumschreiben, die auch wirklich etwas über Chemie wissen (im Gegensatz zu mir), würde mich folgendes interessieren: mir ist aufgefallen, dass die ersten drei oder vier Abzüge beim Selentonen recht lange brauchen, die nächsten dann aber viel weniger Zeit. (so 3-4 min gegen 45 Sek.)
Ist das Einbildung? Oder wird Selentoner schneller je mehr er schon "durch" ist?
Oder kann es an verschiedenen Mengen Fixerresten im Papier liegen?
Papier: Adox Polywarmtone FB.
Toner: Fotospeed Selentoner Verd. 1+10.
Ansonsten behauptet mein Fotolehrer, Selentoner sei "die giftigste von Normalanwendern oft benutzte Fotochemikalie". Hm. Hm? Naja, ich trink den ja nicht gerade. Zumindest nicht unverduennt <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' /> (OK, der Witz ist wohl so alt wie die analoge Fotografie.)
We are translating our german catalog into english and french.
While english is proceeding fairly quickly at about the speed of 1-2 pages per day the french version is staggering behind with an average of 0,2 pages per day because Amelie constantly finds excuses for not working on it <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt='B)' /> and there is only so much buttkicking which can be done....
Since there actually are about 8 english pages done as per today I am posting the link here:
It starts at page one and will be in english until the page where we are currently at. No need to page any further as from there on the rest will be in German <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' />
We are uploading any progress on a daily basis.
Regards from Berlin,
Mirko
I forgott: trilingual webshop is also coming in August.
Hallo, habe gerade den Bereich der Cyanotypien für mich entdeckt und bin fasziniert, angesichts der Einfachheit und der vielen Möglichkeiten des Verfahrens.
Zur Zeit erstelle ich die Cyanotypien noch über ein Foliennegativ (Tintenstrahldrucker) und Sonnenbelichtung.
Damit bin ich recht zufrieden bis auf die unzuverlässigen Belichtungszeiten in der Sonne.
Leider kann ich nur bis A4 drucken, würde aber gerne größere Bilder machen.
Meine Idee hierzu war folgende:
Alter Vergrößerer (e27 Fassung) + UV Lampe.
Das Problem besteht aber nun darin, dass die Linsen des Objektivs keine UV-Strahlen durchlassen.
Gibt es alternative Lösungen um direkt vom KB-Negativ auf beschichtetes Papier zu belichten? Wird wirklich alles UV-Licht gesperrt, oder muss man lediglich den Belichtungszeitraum verlängern?
Für fachmännische (oder -frauliche) Hilfe wäre ich sehr dankbar!
habe mir mal wieder die Zeit genommen und meine Schatzkiste (Kleinzeug)
zu durchforsten!
In die Hände gefallen sind mir wieder die 4 Proxare von Zeiss Ikon für f=0,2- 0,3-, 0,5- und 1,0 m.
Sehen aus wie neu, aber leider passen sie zu keiner Kamera die ich habe <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/mad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' />
Welche Kamera fehlt mir da in meiner Sammlung?
Lacht nicht, aber da es Proxare sind und keine Distare, ist mein Interesse an den Teilen gewachsen!
Ja, ich weiß aber kompliziert ist nur die Theorie! <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.gif' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
ich möchte gerne mal den Adox CHS 25, 50 und 100 Planfilm 9x12 / 4x5" ausprobieren.
Nun werde ich den Film aber nicht kippen, sondern rotieren mit einer ATL 3.
Geht das mit diesem Planfilm?
Was muss ich beachten?
Ich würde dann auch eher den R09 1+40 verwenden. Auch beim Adox 25?
Zum Vergleich Foma Planfilm?
Königkeit?
Hab den Fortepan 200 ausprobiert, bin aber nicht so begeistert von den Tennisbällen (Korn! <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/blink.gif' class='bbc_emoticon' alt=';)' /> )
Adox CHS vorwärts? Wie lange?
Ich weiß das sind unmengen von Fragen! Aber bevor ich mir diesen Film in die Kassetten einlege,
möchte ich doch schon gerne Eure Erfahrungen hören.
Fotografieren möchte ich Portrait, Stillleben (Pflanzen) und Landschaft.
Architektur würde ich mit dem 25er starten!
Könntet Ihr mir da ein bisschen helfen und zur Seite stehen?
Liebe Grüße aus dem schwarzen Wald <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.gif' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
hallo, habe mir kürzlich einen großen haufen fotolaborbedarf gekauft und bin nun am experimentieren …. den vergrößerer etc hab ich alles kapiert …. aber ich habe auch ein kleines Gerät gefunden, mit dem man meiner Meinung nach Filmhülsen wieder mit neuem Film bestücken kann …. wie geht denn sowas? bzw wo kaufe ich solchen Film der dann wohl am laufenden Meter ist - und was muss ich beachten?
würde mich sehr über eine ausführliche Antwort freuen!!!
Wer hat Erfahrung mit dem Multigradekopf 500 von Ilford. Ich habe leider nur eine Bedienungsanleitung in französisch und eine deutsche, die jedoch für das Nachfolgemodell.
Mein Problem: Beim Ermitteln der Belichtungszeit ("AUTO") mittels Messsonde, bringt diese unterschiedliche Ergebnisse, je nachdem welche Gradation eingestellt ist. Meines Erachtens darf dies jedoch nicht der Fall sein, da das Gerät sich ja genau dadurch auszeichnet, dass bei allen Gradationen die Belichtungszeit konstant bleibt. In den Bedienungsanleitungen kann ich auch nicht erkennen, dass beim Messen auf irgendeine Gradation Rücksicht zu nehmen oder diese einzustellen ist.
bin relativ neu im Geschäft, daher die Bitte um Nachsicht mit Anfängerfehlern...
Habe heute relativ erfolglos versucht, meinen zweiten S/W Film zu entwickeln + zu vergrößern. Kombi: Adox CHM125 auf 125 ISO belichtet / A49, 7 min (30 sec Kipp) in Stammlösung. Herausgekommen sind flaue (kontrastarme) Negative und ein unglaublich grobes Korn, sehr stark sichtbar schon bei 9x13cm Abzügen. Gesamteindruck: graue künige Suppe. Habe versucht, bei der Vergrößerung etwas herauszuholen (verschiedene Gradations-Belichtungszeit-Kombis), zumindest mit meinen Kenntnissen ist jedoch nichts zu machen. Vielleicht kann mir jemand helfen, welche systematischen Ursachen dahinter stecken können.
Runzelkorn durch zu kaltes Wässern?
Die Stammlösung wurde bereits vor 2 Monaten angesetzt - kann das der Grund sein?
Ist diese Entwickler/Film Kombi grundsätzlich so könig/kontrastarm (nach den Beiträgen, die ich gelesen habe, glaube ich das nicht...)
Desweiteren sind auf dem entwickelten Film dunkle Schlieren an einem Filmrand und helle Schlieren am anderen Filmrand zu sehen (sieht so aus, als ob der Film nicht gleichmäßig benetzt wurde). Ist das möglicherweise auf dieselbe Ursache zurückzuführen? War der Tank nicht ausreichend gefüllt?
Vielen Dank für die Hilfe und viele Grüße, Rochus
P.S. besitze leider keinen Scanner, daher keine Bsp Bilder...