ich habe in diesem thread [url="http://www.fotoimpex.de/forum/index.php?showtopic=1014"]http://www.fotoimpex.de/forum/index.php?showtopic=1014[/url] gelesen, dass henribroy ein WeimarLux CDS zu Bruch gegangen ist, er ihn aufgeschraubt und repariert hat. Ich habe solch ein gutes Stück bei e-Bay erworben, "ohne Garantie" also natürlich auch kaputt...naja, der 1. tut nicht weh.
Aber nun meine Frage: Wie um Himmels Willen macht man diesen Panzerschranz von einem Belichtungsmesser nur auf? Ich finde keine Schraube o.ä. und aufbohren ist ja auch nicht die Art mit solch einem archaischen Messinstrument umzugehen.
aufgrund der vielen Spam Beiträge in den letzten Tagen habe ich das Forum vorübergehend für Güte in Teilbereichen geschlossen.
Güte können jetzt:
- Beiträge lesen
- Die Suchfunktion benutzen
Güte können nicht mehr:
- Beiträge starten
- Auf Beiträge antworten
Meldet Euch bitte an.
Es ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.
Alle Anmelde Informationen bleiben im Forum gespeichert, dienen alleine der Registrierung und werden nicht von uns benutzt, ausgewertet oder in irgendeiner Form weitergegeben.
Benutzt bitte keinen "zweideutigen" nicknames.
Wer sich als "gamblingonthenet" oder ähnliches anmeldet wird natürlich sofort suspendiert.
Bisher habe ich nur mit KB Kameras fotografiert, diverse Marken (Praktika, Zenit und Canon) und dSLR (Canon, Nikon, Fuji). Da es mir die analoge sw Fotografie jedoch angetan hat und ich diese zeitlose Art der Fotografie sehr liebe, würde ich gern ins Mittelformat einsteigen.
Dabei habe ich Yashica Mat-124 G (6x6) ins Auge gefasst. Was haltet Ihr von dem Gerät? Was sind bekannte Probleme, auf was sollte ich beim Kauf achten oder gibt es in dem Preissegment bessere Kameras die Ihr empfehlen könnt?
ich plane, einmal selbst ein paar SW-Vergrößerungen zu produzieren. Natürlich habe ich als Schüler weder das nötige Kleingeld, um mir zu Hause einen Vergrößerer hinzustellen, noch die nötige 'Dunkelheit'. Aber dafür gibt's ja glücklicherweise euer Mietlabor. Ist es möglich, eine kleine Einweisung in das Vergrößern zu bekommen? Mein Wissen basiert bisher auf reiner Theorie...
Bei gleichem Filmtyp, hier ein ADOX CHS 100, stelle ich bei gleicher Belichtung und gleicher Entwicklung deutliche Unterschiede im Kontrast fest. Nach meinem bisherigen Verständnis habe ich eigentlich gleichartige Ergebnisse erwartet. Doch der KB-Film weist eine stärkere Gradation auf, als der Rollfilm.
Einen anderen Unterschied gibt's noch, der aber wohl eher tatsächlich mit dem Trägermaterial zu tun hat: Bei der Vorwässerung des Rollfilms wird die Lichthofschutzschicht ausgewaschen (starke Verfärbung des Wassers). Beim KB-Film ist die Vorwässerung ohne zumindest sichtbares Ergebnis.
Kann mir jemand die Unterschiede plausibel erklären?
ich beobachte euer Forum schon eine ganze Weile und bin davon begeistert.
Ich kam vor ein paar Wochen in den Besitz einiger Glas- und Planfilmnegative aus den 50- u. 60er Jahren. Da ich nur über einen KB-Vergrößer verfüge kam ich auf den Gedanken zunächst mal Kontaktkopien zu machen. Leider werden diese obwohl die Negative richtig belichtet sind nicht besonders gut. Eigentlich hätte ich eine besonders gute Qualität erwartet, da kein optisches System dazwischengeschaltet ist. Zum Belichten benutzte ich den Vergrößerer.
Habe kürzlich im net erfahren, dass die russische Firma Svema einen Chemikaliensatz für die S/W-Umkehrentwicklung anbietet. Die Rezeptur des Bleichbades basiert noch auf Kaliumdichromat und lecker Batteriesäure und der Rest basiert so ziemlich genau auf der ORWO-Vorschrift 4185.
Gibt’s als Set für kleines Geld direkt beim Russen.
Hat jemand Erfahrung damit? Worin besteht der Unterschied zwischen dem Bleichen mit Kaliumdichromat und Kaliumpermanganat im Foma-Entwicklungsssatz (mal abgesehen von der Giftigkeit). Die Ansätze sollen wohl erheblich länger Haltbar sein. Funktioniert das Bleichen mit dem Giftzeugs besser oder bringt Kaliumpermanganat die gleichen Ergebnisse?