ich habe gerade die erste Packung des o.g. Papiers geöffnet. Ein Grund zum Kauf war für mich der beworbene "280 g-Träger".
Nachdem ich das erste Blatt in der Hand hatte, musste ich allerdings mehr an die (un)seligen Single-Weight-Paper denken. Von der Haptik des Papiers bin ich echt enttäuscht. Habe ich irgendetwas missverstanden?
da Agfa Sistan bis auf weiteres nicht erhältlich ist (ja, ich weiss, es kommt wieder, und man kann die Prints ja erst dann in Sistan baden - nur geht das nicht wenn man sie ausstellen, verkaufen oder verschenken will), habe ich mich gefragt, ob man das Zeugs eigentlich selbst ansetzen kann. Das Rezept sollte ja ziemlich einfach sein - Kaliumrhodanid und Netzmittel, aber ist das alles oder ist die Rezeptur umständlicher? Kann jemand mir da weiter helfen?
I am interested in using Adox/Efke films in some pinhole camera... Is it possible to have some Informationen about how this films react to long exposure times? Is there any curve giving the real exposure times compared with the theoric times, given by the reciprocity rule?
Thank you very much, and please excuse my bad English... I hope I am understandable...
ich habe bis jetzt ganz gerne Eure Classic Eco 100 benutzt, gar nicht wegen des Preises ich fand sie einfach ganz nett in Rodinal.
Da der Tip grassiert, die Filme seien mit den Shanghai Filmen identisch, habe ich mir ein paar via Luftpost aus Taiwan besorgt (Ablauf 2/2008).
Ich bin schockiert, die Dinger sind total verkratzt und haben Löcher in der Emulsion, ansonsten aber dieselbe Charakteristik.
Wann bekommt ihr wieder welche in bewährter Fotoimpex Qualität, oder habt ihr den Verkauf ausgesetzt weil man sich in Schanghai bezüglich Fertigungsqualität so wankelmütig zeigt?
Ich hätte mal ne Frage an Mirko, es war schon mal ein Thema. Es ging da um Super 8 SW Material, außer DS8 auch Super 8 anzubieten. >Es scheiterte daran, dass es keine Kassetten gab. Nun werden nachfüllbare Kassetten angeboten und das zu vergleichsweise günstigen Preisen, so um die 13.
ich habe ein Anfängerproblem mit Emofin. Ich entwickle FP4 in Emofin 4+4 Minuten bei 20,5 C. Inklusive Umschütten kommen 8:30 zusammen. Wie empfohlen kippe ich die gesamte Zeit alle 3 Sek. auf den Kopf d. h. praktisch kontinuierlich. Mit anderen Worten, ich halte mich an die Empfehlungen von Tetenal. Was ich erhalte sind Negative die wohl zu dicht sind (der Scanner kommt mit seinem Licht kaum durch) und gigantisches Korn aufweisen. Obgleich sie auf den ersten (Anfänger-?)Blick und mit der Lupe noch ganz brauchbar aussehen.
Jetzt meine Frage: Liege ich richtig mit der Annahme, dass ich überentwickle?
Sollte ich weniger aggressiv kippen? - Ich hatte allerdings Streifen im Negativ als ich mal einen Film nur alle Minute drei mal gekippt habe.
Sollte ich kürzer entwickeln? - 4 Minuten ist schon ziemlich wenig. Bei noch weniger wird die Kontrolle schwierig, nicht?
Oder liegt es vielleicht an ganz was anderem?
Welche Zeiten und welches Kipp-Regime wird hier für FP4 in Emofin empfohlen?
Ich hab mich endlich mal aufgerafft, Kodak HIE im Umkehrprozess einzutesten. Nun sind zwei halbe Filme "verbraten", mit dem ja schon von anderen Materialien vertrauten Ergebnis: Die Emulsions-Schicht scheidet im Prozess dahin.
Nun sammelte ich schon ein paar Erfahrungen im Umkehrprozess, halte die Temperatur aller Bäder und Wässerchen auf mindestens 1 Grad stabil bei 20 Grad, kenne diverse "Tricks"...
Im Netz existiert eine Anleitung, wie man den HIE umdrehen kann.
Das Bemerkenswerte daran ist, dass dort unter anderem ein Bleichbad aus 1% Kupfersulfat/2% Schwefelsäure empfohlen wird. Ich mach es natürlich bisher immer mit Kaliumpermanganat/Schwefelsäure und überlege gerade, ob ich mir Kupfersulfat bestelle und es teste. Was meint Ihr dazu? Jemand schon probiert?
Bin brennend an Input zum Thema interessiert.
Liebe Grüße und Gut Licht
Dennis
PS: Foma R-100 sieht mit Erst-Entwicklung in Calbe MH-28 prima aus. Details verrate ich nach Feintuning der Entwickler-Verdünnung und Zeit.