ich bin gerade dabei, mich auf zwei Filme und zwei, wenn möglich sogar nur einen, Entwickler zu beschränken. Ich kann die Prozesskette bis hin zum Print jetzt endlich komplett selber fahren, da schien mir das einfach notwendig und sinnvoll. Was die Filme angeht, ist die Wahl bereits gefallen, nämlich auf den 50er Efke und den 400er Neopan, beides im MF, aber auch für KB, welches ich allerdings zunehmend seltener verwende. Bleibt die Entwicklerfrage... da liebäugele ich derzeit mit Tanol, dachte aber, ich frage mal lieber nach euren Erfahrungen, bevor ich mich selber ans Testen mache...
Es geht mir dabei weniger um Kurven und Zeiten, die liegen mir bereits vor, da löst der Moersch-Service ja keine Wünsche offen (wie praktisch: beide Filme brauchen dieselbe Zeit). Eher wollte ich mal ein paar ganz allgemeine, gerne total subjektive, Eindrücke zum Bildergebnis und der Harmonie zwischen Tanol und den beiden Filmen einholen. Fragen tu ich v.a. deshalb, weil ich den Eindruck habe, dass es bislang niemanden gibt, der sich so richtig auf diese Kombinationen eingeschossen hat -- das könnte ja seine Gründe haben.
Die Moersch-Website übrigens stuft Efke+Tanol und Neo+Tanol "nur" als empfehlenswert, nicht aber als sehr empfehlenswert ein, was mich natürlich neugierig macht, welche Faktoren es wohl genau sind, die den beiden zur Bestnote fehlen. ...das wäre natürlich eher eine Frage an Herrn Moersch selber, aber der liest hier ja auch ab und zu mit... <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.gif' class='bbc_emoticon' alt=';)' />
Bin mit einem Freund in Berlin, fahre bei Euch im Geschäft vorbei. Werden super unfreundlich und pampig behandelt von einer Frau. So, als ob sie nichts verkaufen müsste und wir nur stören. Kunde droht mit Auftrag. Der Laden war vollkommen leer und die auf dem Tresen liegende Zeitschrift zu lesen wohl wichtiger.
Gestern:
Nach einem Jahr bin ich wieder bei Euch im Laden. Wieder das selbe Gefühl, keiner im Laden, also kein Stress und trotzdem stören wir. Der nette Herr, der uns bedient, ist ziemlich kurz angebunden und wenig hilfsbereit. Habe dementsprechend auch schnell keine Lust mehr weiter einzukaufen.
Zweimal bei Euch gewesen und zweimal Unfreundlichkeit?
Eine weitere Bitte von mir an Euch ist, dass Ihr in Eurem Katalog doch bitte die Dinge, die bestellt werden müssen, kennzeichnet. Wenn im Katalog der Ilford HP5+ als 4X5" aufgeführt wird, gehe ich davon aus, dass er da ist. Gut, er kann mal ausgegangen sein... dumm gelaufen. Aber die Aussage, den müssen wir erst immer bestellen, ist sehr unbefriedigend!
Ich bin jedes Jahr wenigstens einmal im Jahr in Berlin, freue mich auch drauf. Ob ich mir den Frust mit Eurem Ladengeschäft geben werde, weiß ich nicht. Ich war sehr sauer über die Behandlung, Unfreundlichkeit.
Ich musste gestern leider von euren zwei Verkäuferinnen im Laden die Info erhalten, dass ADOX CHS (CHS 25,50 und 100) Rollfilme nicht mehr vorrätig sind und nicht bekannt ist, wann diese wieder geliefert werden können.
Kannst du Mirco, mir etwas genaueres darüber sagen. Ich nehme an es gibt wieder Probleme mit der Verfügbarkeit von Tragermaterial oder Schutzpapier?
meine altgedienten und liebgewordenen Agfa variomat 66 (oder so ähnlich) zeigen erste Schwächen.
Ich müsse zumindest die Objektive runderneuern, denn Pilz und hängende Blenden beeinträchtigen die Arbeit sehr. Da ich dieses aber schon später gemacht habe, könnt ihr euch vorstellen, dass die Objektive nicht mehr in bestem Zustand sind.
Meine Absicht ist nun, die alten Solinar Objektive durch aktuelle zu ersetzen und schon tauchen erste Probleme auf. Denn die beiden SolinarS Linsen:
- haben kein Standardgewinde -M39 sondern irgendein Zwischending
- beide Linsen haben keinen eigenen Schneckengang
- die Linsen werden in den externen Schneckengang geschraubt
- dieser kommt dann auf eine spezielle Halterung
- Brennweiten sind 60 und 105 mm
Hat jemand ähnliche Probleme erfolgreich gelöst oder gibt's irgend eine Adaption???
Der Handel und diverse "Schrauber" zeigten sich bisher uninteressiert, bei denen scheint der analoge Zug endgültig abgefahren zu sein.
ich möchte jetzt einen CMS 20 entwickeln und lese im Merkblatt eine Füllmenge der Dose von 300 ml. Damit ist meine Jobo-Dose, Typ 1510, aber nur bis zum oberen Rand der Spirale voll. Kippe ich nun die Dose, so treten enorme Störungsgeschwindigkeiten auf, die ich etwas verringern kann durch ganz sachtes Kippen. Da der Film nicht rotiert werden soll in der Maschine, frage ich, ob bei dieser Dosenfüllung keine Schlieren auftreten. Also: Wer hat welche Erfahrungen mit dieser Füllmenge? Oder treten andere Probleme auf?