Bis vor kurzem habe ich meine Entwicklung so gehandhabt, dass ich ca 6-8 Filme verschossen hatte und dann alle durch eine Stammösung A49 gezogen hab. Nun habe ich beschlossen, um etwas akurater zu arbeiten und auch mal weniger Filme entwickeln zu können, die Stammösung abzufüllen und die Filme einzeln in verdünnter Stammösung zu entwickeln. Da ich nun leider nicht durchgängig Zeit zum Entwickeln hab, suchte ich nun nach 5 200ml Laborflaschen, auf die ich die Stammösung aufteilen könnte. Leider wurde ich weder in euren, noch in anderen Katalogen fündig.
Somit würde ich gern wissen:
1. Wo könnte ich 200ml Laborflaschen herbekommen?
2. Ist es möglich A49 in eine 1l Flasche zu füllen und über 3-4 Monate die Lösung zu verbrauchen, natürlich unter Benutzung von Protektan, ohne dass die letzten Reste Stammösung unbenutzbar sind?
mir ist eine flexible Welle für meinen Magnifax 4 zugelaufen, daraufhin habe ich letzten Freitag in Berlin, wie schon lange geplant, eine Feinfokussierung erstanden und vorhin nach kurzem Herumräseln mit der tschechischen Anleitung eingebaut. (Meopta hat übrigens wunderschön designte postsozialistische Packungen, wenn ich das mal so sagen darf.)
Ich frag mich jetzt, wie ich die flexible Welle dranbauen soll; die Anleitung dafür fehlt mir leider. Die Welle hat am Ende eine Kappe, die über das Feineinstellungsrad der Feinfokussierung passt und in der die Welle mit einer Art Bajonettverschluss angeklemmt wird. Die Kappe ist innen glatt, und mit Friktion alleine hält sie nicht auf dem Fokussierrad, sondern dreht durch und fällt irgendwann ab. Halteschraube o.ä. gibt es an der Welle allerdings auch keine. Was übersehe ich hier?
Sach mal Mirko, könnte man die Uhrzeitnotierung rechts unter "Letzte Aktion" nicht wie in Europa üblich als 0:00 bis 23:59 statt dieses unschöne AM,PM anbringen? Wäre doch viel leichter lesbar.
ich war am Sonntag nur mit "leichtem Gepäck" unterwegs, sprich mit Certo Six. Ein halber Film war noch drin, aus dem Kühlschrank hab ich noch 2 Adox CHM 400 gegriffen. Wie das so ist, wenn man eigentlich nichts Größartiges vorhat: Motive ohne Ende, der eingelegte Film war ratz-fatz voll. Kein Problem, waren ja noch reichlich (für meine Verhältnisse) Filme da. Den ersten CHM aus seiner schicken Dose geholt: nicht verklebt, nur noch lose um die Spule gewickelt, überall Lichteinfall. Aber zum Glück war ja noch der zweite Film da. Die Dose vorsichtig im Halbschatten geöffnet: das Gleiche. Keine Chance, ihn so rauszubekommen, dass er kein Licht an den Seiten bekommt, nicht zu benutzen. Hat mir das WE versaut. Zuhause hab ich nachgeschaut: war ein echter "Glücksgriff", von 10 Filmen waren 3 nicht zugeklebt. Bei den CHM 125 war es einer von 10. Das relativiert die Geldersparnis natürlich sehr. Muß ich damit häufiger rechnen? Ich werde natürlich in Zukunft vor dem Einpacken der Filme in die Dosen schauen, nur wenn das Standard ist, macht der Film keinen Sinn für mich. Den Ärger kann mir sowieso keiner zahlen und auch die knapp 100 km die ich gefahren bin übernimmt keiner (gut, war eh nicht als Fotoausflug geplant, nur jetzt muß ich da nochmal hin....).
Habe bis vor kurzem mit Orwo gearbeitet und den Pulverentwickler von Calbe verwendet. Nun habe ich mir eine 30 m Rollenware Ilford FP4+ gekauft, abgelaufen 2002.
Bei einem Test -mehrfach- lässt sich einfach nicht die ganze Schicht vom Film. Ich habe die Zeiten von 8 min auf 18 erhöht - kein Unterschied. Dann habe ich den Ilford ID-11 angesetzt; zuerst laut Beschreibung mit 6 min entwickelt, dann mit 12 min; wieder nichts. Dabei habe ich noch einen 2. Film (nicht von der Rolle) mitentwickelt, hier ist kein Unterschied. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Warum geht diese Schicht nicht herunter. Man sieht zwar ein Resultat, aber irgendwie ist alles hinter einem Schleier. Ich habe dieses Problem noch nie gehabt.
Ich benutze ADOX Easy Print Polywarmtone PE mit Eukobrom (wenn's nicht ganz so warm werden soll vom Bildton) und Agfa Neutol WA. Wie lange muss ich das Papier in den entsprechenden Entwickler baden? Eine Suche hier im Forum und auf der Adox Seite hat leider nicht ergeben. Hat jemand Erfahrungen damit?
Bei anderen Papieren nehme ich immer 90 Sekunden, aber die haben ja meist schon Entwicklersubstanzen mit im Träger integriert…
Ich habe nun genug Super 8 SW umgekehrt, jetzt sind die ollen Kodak Ektachrome, Agfa, Orwo und Revue S 8 Filme dran.
Wer hat denn Erfahrungen mit dem Tetenal Kit gesammelt? Wie oft kann man die Chemie verwenden? Sollte man bei der nächsten Entwicklung einen Teil des Bades ersetzen? Wie lange kann der fertige Ansatz gelagert werden? Wer hat denn ein paar Zeiten für die oben genannten Filme.
Für einen Film im Lomotank muss ich ja 1 Liter ansetzen. Also praktisch mit dem 5 Liter E6 Kit 5 S 8 Filme. Andere Quellen sprechen von ca. 24 S 8 Filmen mit dem 5 Liter Kit!
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Auf den Tetenal Drysonal Flaschen steht, dass Drysonal nur S/W Filmmaterial geeignet ist. Weiss jemand, ob man es definitiv nicht für Color-Material einsetzen sollte? Was kann passieren, wenn man es doch tut?