ich bin jetzt ein Fan des CHS50 (vor allem Kleinbild), und benutze den jetzt für fast alle Gelegenheiten. Ich frage mich, ob es sich lohnt, auch den 100er zu testen. Wie unterscheidet sich jetzt der 100er vom 50er? Also bezüglich Belichtungsspielraum, Kontrast, Entwicklung, Königkeit, Schärfe? Was hat ein auf 100ASA belichteter 100er, was ein gleich belichteter und gepushter 50er nicht hat? (sicher differenzierte Kontraste, aber wie deutlich macht sich das bemerkbar?)
Und welche evtl. Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Würde ihn gerne mal mit Forte PW 14 ausprobieren.
Mich interessiert er v.a. deshalb, weil man ihn (angeblich) über die Verdünnung von warm bis kalt steuern kann - ich habe aber die Befürchtung, dass bei höheren Verdünnungen der Kontrast und die Maximalschwärzung leiden (könnten).
um mich mal im Gedränge der Strasse an sogenannten "Hüftschüssen" zu versuchen, suche ich ein starkes Weitwinkel, das an die Exa 1 c passt. Als Billigstkamera mit Lichtschacht scheint mir die Exa für solch einen Versuch ganz geeignet zu sein. Passen die in der Bucht en masse günstig erhältlichen Zeiss-Jena Flektogone mit M42-Gewinde für die Praktika, oder gibt's da irgendwelche Inkompatibilitäten? Weiss jemand mehr?
Ich hab mal eine Frage bzgl Blendenangaben. Wenn von Über/unterbelichtung gesprochen wird, dann komme solchen angaben wie "Eine Blende mehr" o.ä. Bei Objektiven soll man 1-2 Blenden ablenden bzgl. optischer Leistung.
Beziehen sich diese Angaben auf "Blendenstufen" (4, 5.6, 8) oder auf ganze "Blendenwerte" (4,8,16). Wenn ich recht liege, dann ist "eine Blende" die Halbierung der Durchlassöffnungfläche. D.h. eine Blende ablenden bei einem Objektiv mit Offenblende 1:4 wäre dann 1:8. Wenn ich jetzt aber 2 Blenden ablenden soll wegen optischer Leistung, müsste ich auf 1:16 abblenden. Daher denke ich hier, dass "Blendenstufen" gemeint wären, also von 1:4 auf 1:8, was dann ja nur einer "Blende" entspräche?
Ich bin etwas verwirrt mit dem Thema <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />
Ich danke jedem der versucht meine Verwirrung zu entwirren <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.gif' class='bbc_emoticon' alt=':P' />
gestern hatte ich meine Bilder mal mit dem Adox Warmtonpapier ausbelichtet. Ich gab es in meinen Amaloco 6006 Papierentwickler, der eher ein Kalttonentwickler ist.
Das Papier sieht nun ein wenig ins Grüne aus. Es hat so einen leichten Touch von Grün. Wenn man an den "weißen" Rand ein Stück weißes Papier hält, fällt auf, dass der Rand eher ins Rötliche geht.
Da ich alle Bäder neu angesetzt habe und auch alle schön um die 20 Grad halte und auch danach mit 20 Grad gewässert habe, verstehe ich den rötlichen Ton am Rand nicht. Er fällt auch nur auf, wenn man ein weißes Papier dran hält.
Kann das sein, da das Papier ein Warmton-Papier ist. Habe bis jetzt nur Kalttonpapier verwendet??
Ich hab die Tage einen Neopan 400 entwickelt und wie ich gestern Abzüge machen wollte, ist mir mit der Scharfstellupe aufgefallen, dass das Negativ etwas komisch aussieht.
Wie Runzelkorn, nur verdammt klein, aber die Zellen um die Kristalle sind eindeutig beschädigt. Im Schatten sieht es aus wie ein latentes Bild. In den Lichtern sind zwischen den Kristallen helle Kanten.
Ich hab den Film mit Kaskade gewässert und die Temperatur überwacht. Zwischendurch wurde ich angerufen und es könnte sein, dass er dadurch überwässert wurde.
So ein feines Runzelkorn hab ich jedenfalls noch nicht gehabt, es macht sich auch nur bei starker Vergrößerung bemerkbar.
Nun ja, Kaskade ist zwar bequem, aber ich werde es wohl wieder bleiben lassen.
Oder könnte es mir beim Trocknen passiert sein?
Weil ich an sich keinen Filmtrockner verwende (nur dest. Wasser, Netzmittel und dann aufhängen).