Ich hab einen Neopan 1600, den ich in D76 entwickeln will. Ich hab jetzt eine Zeit für Stock, 1+1 und 1+3 gefunden. Wo liegt der Vorteil, ihn 1+3 zu verdünnen? (Ich will nicht an Entwicklern sparen, mir geht es um die Wirkung auf das Negativ)
Könnt Ihr mir bitte kurz Eure Erfahrungen bzgl. Baryt/Trockenpressen mitteilen.
Bislang habe ich Barytpapier auf Holzplattenaufgezogen. Zugegeben, das ist etwas aufwändiger aber das Ergebnis ist schon recht ansprechend, der Oberflächenglanz des Papiers bei Lufttrocknung gefällt mir wirklich gut.
Mit einer Trockenpresse, so könnte ich mir vorstellen, würde ich doch häufiger zu Barytpapier greifen, wenn der Verarbeitungprozess schnell und unkompliziert wäre und das Gerät einigermassen preislich erschwinglich ist.
In einem anderen Thread hier (Orwo-Dunkelkammerleuchte) wurde das Thema "Datenblätter von Photopapier" und Wellenlänge von Dunkelkammerbeleuchtungen angesprochen.
Das interessiert mich auch schon seit einiger Zeit, weil ich die nackte angemalte Glühbirne gerne durch eine elegantere Lösung in Form von Leuchtdioden ersetzen möchte.
Bei denen ist im Datenblatt deren Wellenlänge spezifiziert; bei "rot" sind das beispielsweise 625nm und bei "rot-orange" 615nm.
Jetzt suche ich den korrespondierenden Passus im Datenblatt meines Photopapier, habe aber das Problem, dass ich vom von mir derzeit verwendeten Photopapier gar kein Datenblatt finden kann.
Die einzige Information, die ich über das "Vario Classic PE" finde, ist [url="http://www.adox.be/ADOX_Papiere/Vario_Classic_PE/Vario_Classic_PE.html"]das hier[/url].
Das ist mir ein bisschen knapp gehalten, auch wirkt es etwas lieblos zusammengeklickt; was vermutlich eine Tabelle sein soll, sieht jedenfalls in meinem Browser (Firefox) ziemlich vergurkt aus.
ich bin 35 Jahre, studiere nach Abi auf dem Zweiten Bildungsweg Psychologie (Diplom),
und suche für die jetzigen Semesterferien, und gern darüber hinaus,
einen Zuverdienst in Berlin bzw erreichbarer Entfernung.
Berufsabschlüsse und Arbeitserfahrung im technischen- und Verwaltungs-Bereich,
ein 13-wöchiges Pflegepraktikum im Krankenhaus, langjährige autodidaktische Erfahrungen
in Elektronik (lizensierter Funkamateur) und klassischer Fotografie (seit 11.Lj),
sind vorhanden. Ich übe derzeit ein Ehrenamt im sozialen Bereich aus.
Sprachkenntnisse:
deutsch - Muttersprachler
polnisch - für einen Deutschen außergewöhnlich gut
englisch - flüssige Kommunikation
spanisch - Grundkenntnisse aus dem Abitur auf Leistungskursniveau
....Vielleicht kennt ja jemand einen der einen kennt der einen kennt der einen Job hat <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />
ich habe noch eine Dunkelkammerleuchte gefunden, die an der Lichtseite einen Glasfilter 113 von Orwo hat. Da aber erstens der Filter scheinbar unbrauchbar geworden ist (Schlieren und Einschlüsse) und ich zweitens eher rotes Licht für mein Papier brauche, hier meine Frage:
Gibt es solche Orwo-Glas-Filter (rot müsste ein Typ 107 sein) noch irgendwo käuflich zu erwerben?
nachdem ja leider die Agfa von uns gegangen ist, bin ich nun gezwungen für Ersatz zu suchen.
Ich möchte die dezenten natürlichen Farben mit guter Hauttonwiedergabe und leichter Kühlung, welche Filme kommen den Agfa-Materialien nahe, oder ähneln ihnen wenigstens - bevor ich jetzt systemlos alles kaufe, was auf dem Markt ist?
hat schon mal jemand von euch mit flüssiger fotoemulsion auf großformat (leinen oder baumwolle ca 100x200cm) gearbeitet?
ist es schwierig aufzutragen (rotlicht) ? wie lange ist die trocknungszeit ? wie sieht es mit der haltbarkeit aus ? muss ich den untergrund vorher noch behandeln (grundieren) ? bräuchte dringend antworten
Kodak TriX auf 1250 ASA belichten, 11 1/2 min in X-Tol 1:1 bei 22°C entwickeln.
Hab das in meinem Urlaub ausprobiert, auf KB mit einer Nikon FA, und heute entwickelt. Das Ergebnis ist sehr gut geworden, hervorragende Kantenschärfe, ein ausgeglichenes Korn und die Schatten bleiben sauber durchzeichnet.