Mir sind ein paar alte ORWO NP20 Rollfilme in die Finger gekommen.
Original VEB!!! Das Haltbarkeitsdatum ist auf 1992 datiert! <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/blink.gif' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' />
Möchte es allerdings wissen.....
.....werde mal einen durch die Kamera jagen!
Weißt jemand die Entwicklungsdaten für diesen Film in APH09?
mir gefallen die Ferrania Farbfilme, die haben etwas kräftiges und festes, leider gibt es die Filme nur in KB.
Wäre es da keine gute Idee, Fotoimpex ordert so eine Masterrolle in Turin, schafft die nach Samobor und lässt sie zu Adox-Color Rollfilmen konfektionieren und bietet sie um die 3-4 Euronen an?
Ich glaube da gäbe es durchaus Kunden, gerade für die hochempfindlichen Materialien.
Könnte jemand von Euch mir bitte sagen, wieviel Entwickler in den Tank gehen, wenn ich beispielsweise einen Jobo Multitank 5 (2500er) für 3 Rollfilmspiralen füllen muss? Die Menge die auf dem Tank angeben ist gilt leider nur für Prozessentwicklung.
Sollte der Tank bis zur Oberkante der letzten Spirale aufgefüllt werden oder reicht auch weniger? Habe gerade abgemessen, das wären in dem Fall mehr als 2 L Entwickler.
Kann der Entwickler so oft gebraucht werden, wie auf dem Datenblatt angemerkt ist, ohne dass die Entwicklungszeiten verlängert werden müssen.
habe nach erstem Rumprobieren nun doch mal angefangen meinen bevorzugten Film HP5+ einzutesten (nach Sicht, DMax/Papier durch Grundschleier). Entwickelt habe ich in ID11 1+1, 10/11:30/13 min, 20°C, Ilford-Kipp. Davon hab ich dann auf dem Vergrößerer Teststreifen gezogen (mit Durst M605/Kondensor auf FOMA V3, #2, N113, 90s) und schlussendlich waren dann bei 10 min noch 250 ASA übrig. Ich hätte aber dann doch schon gerne "echte" 400 ASA, daher meine Fragen:
1.) Gibt es eine Möglichkeit mit der bestehenden Konstellation die Empfindlichkeit zu steigern? Anderer Kipp, Temperatur, etc? Auf Stammlösung hab' ich aber nicht so wirklich Lust ;-)
2.) Wenn das nix hilft, wie evtl. ein anderer Entwickler angesagt - ich dachte an sowas in der Liga Spur SLD, Microphen, Promicrol. Etwas mehr Korn würde mich nicht stören. Da der Film ja eh' nicht gerade das Auflösungswunder ist, kann ruhig auch das Korn sichtbar sein, wenn es dafür schärfer ist. Den ID11 fand ich da nach meiner geringen Erfahrung fast schon ein bisschen "schwammig". Ich habe mal ein paar alte HP5/Microphen Negative rausgekramt, die ich damals - ohne viel Ahnung - nach Waschzettel entwickelt habe. Kontrast und Belichtung waren natürlich daneben, aber Korn und Schärfe fand ich eigentlich ganz gut - in diese Richtung sollte es gehen. Ich tendiere aber nach dem Pulverzeugs im Moment eher zu hochkonzentrierten Flüssigentwicklern, da die einfacher zu temperieren sind.
Falls jemand dazu was sagen kann, auch zu den Entwicklern - ich bin für jeden Tipp dankbar. Irgendwann will ich die Testerei auch mal (wenigstens 'ne Zeit lang) abschließen.
Ich habe ein Problem bzgl. der Belichtungszeiten vom Polywarmton - sie liegen bei mir um die 40-60sec (13x18).
Ich arbeite mit [url="http://www.rauers.de/lab_split.html"]manuellem Splitgrade[/url] und muss auf 5 ca 40sec und auf 0 ca 30sec belichten und halte das bei 13x18 doch für etwas viel. Beim Foma Variant III liegen die Zeiten meist unter 15sec. (beides PE, Foma in glanz, PWT in matt)
Ich arbeite mit einem Durst M605 mit einem 6x6 Kondensor, 150W Opallampe und einem Rodagon 50mm/2.8 auf 5.6 abgeblendet. KB Negative in einer 6x6 Glasbühne. Gefiltert wird mit Einlagefiltern.
Eine Überlegung ging in Richtung Entwickler, aber ich habe gerade den Eukobromansatz frisch gemacht - es hat sich nichts verändert.
Das schlimme sind jetzt die Zeiten bei 18x24. Da liegt die 5er Zeit so bei 1min-2min.
Sind diese langen Zeiten für das Papier normal? Oder stimmt hier irgendwas nicht?
Als Freund klassischer Fotogeräte habe beim Anblick eines alten Liesegang Rajah OS nicht wiederstehen können und das Teil gekauft. Es funktioniert noch einwandfrei. Weiß jemand, aus welcher Zeit der Vergrößerer stammt? Er hat ein fest eingebautes, winziges Objektiv Peplostar 4,5/50 mm. Kann jemand was zum Aufbau oder der Qualität sagen?
Falls sich jemand für Fotobüsen interessiert: Termine findet ihr auf meiner Homepage
[url="http://www.andreas-henke.de/boersenkalender.htm"]Der Fotobüsenkalender des Photographica Cabinett[/url]
Wenn ich die ideale Belichtung für Farbdias auf Fujichrome Sensia 100 auf 200 ASA umgerechnet beim Agfa Scala 200 (SW-Diafilm) anwende, habe ich festgestellt, dass die SW-Dias dann zu dunkel und düster herauskommen. Die helleren Belichtungsvarianten desselben Motivs ergaben bessere SW-Dias.
Ist es allgemein so, dass man SW reichlicher belichten muss als Farbdiafilme? Beim Fujichrome Sensia 100 muss man sogar oft knapper belichten, um kräftige Farben zu bekommen. Bei SW-Diafilm scheint es umgekehrt zu sein. Wenn die Dias nicht dramatisch finster mit sehr schwarzen Schattenpartien werden sollen, ist wohl eine reichlichere Belichtung angesagt.
Wer kann hierzu etwas sagen? Ich habe nun mal kaum Erfahrung mit SW-Fotografie und bin Farbdiafotografie gewöhnt.
Vielleicht kann jemand noch Agfa Scala 200 und Fomapan R 100 vergleichen, muss man beide ähnlich belichten?
Es wurde bei Fotoimpex bereits mehrmals diskutiert über die fehlerhafte Charge des Fomapan R100 (die Meterware war offenbar einwandfrei). Was ist aus der Reklamation vonseiten Fotoimpex geworden? Liefert Foma wieder einwandfreie Chargen des Fomapan R100 (SW-Diafilm)?
Da ich in Sachen Fotolabor bisher keine Gerätschaften habe und auch noch keine Erfahrung, habe ich bisher den Fomapan R100 gemieden und für SW-Dias Agfa Scala 200 genommen und im Profilabor entwickeln lassen.