Frage: Hat jemand auch schon Probleme gehabt mit Kratzern auf der Schichtseite eines Fomapan 200.
Ich habe dies jetzt auf 2 Filmen beobachtet. Ich kann davon ausgehen, dass die Beschädigung höchstwahrscheinlich nicht mechanischer Art bei der Verarbeitung ist.
Hat Foma hier ein Qualitätsproblem, das man durch die günstigen Preise einkalkulieren muss?
Hallo! habe vor kurzem angefangen meine negative s/w im heimlabor zu vergrößern. dabei ist das objektiv auf dem papier so eingestellt, dass das bild scharf wiedergegeben wird. doch das ergebnis nach dem entwicklungsprozess letztendlich ist unscharf <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':(' /> ! woran kann das liegen?
anregungen, tips..etc. gerne erwünscht!! viele Grüße jana
Hab heute von nem Bekannten über eine recht wunderliche Methode erfahren, Negative mit einem Flachbettscanner (mit Durchlichteinheit) zu scannen - dabei wird das Negativ mit etwas Wundbenzin benetzt, und auf das Scannerglas gelegt; dann kommen wieder ein paar Tropfen Wundbenzin drauf, und dann obendrauf eine klare Flie (Overheadfolie); dann wird das ganze so lange glattgestrichen, bis das ganze Sandwich ohne Luftblasen schön am Scannerglas klebt. Obendrauf kommt dann die Durchlichteinheit, und schwupps, schon kann man scannen.
Der Bekannte hatte diese Methode von einem professionellem Grafiker, der meinte mit dieser Methode weit bessere Ergebnisse zu erzielen, als wenn er die üblichen Rahmen der Durchlichteinheit verwende; es gäbe keine Planlageprobleme, das Wundbenzin würde Staub praktisch wegwaschen, und außerdem allfällige Kratzer im Negativ ausfüllen; nach Gebrauch würde das Benzin restlos verdampfen. Außerdem würde durch das Wundbenzin auch gleich das Scannerglas gereinigt (und das Negativ sowieso - Trockenflecken ade...)
Hört sich fast zu gut an um wahr zu sein, aber mein Bekannter meinte, der Grafiker (den er wegen eines professionellen Fotoauftrags kennengelernt hatte - es ging um MF-Scans für ein Kalenderprojekt) benutze, wenn keine große Auflösung/Bildgröße nötig sei, inzwischen eher diese Methode, als den Trommelscanner anzuwerfen.
Was ich mich nun frage - steckt im Wundbenzin irgendwas drin, was dem Negativ schaden kann (auf lange Sicht)? Irgendwelche andere zu erwartende Gefahren? Kennt noch jemand diese Methode? Chemiker & Scan-Profis vor, ich muss demnächst 20 Rollen MF-Neopan scannen...
Ich würde gerne auch SW-Dias machen, und bin deshalb auf der Suche nach umkehr-geeigneten Filmen. Im Photoimpex-Katalog hab ich ja schon etliche Hinweise gefunden, das Kit der Wahl dürfte ja (preisleistungsmäßig) das von Foma sein.
Jetzt fragt sich nur, welche Filme außer Fomapan 100R noch gehen.
Interessant wäre der Rollei R3, wegen hoher Empfindlichkeit (im Dia-Bereich ja eher Mangelware, zumindest bei Color), wie weit kann ich die im Umkehrprozess ausnutzen?
Auch der Maco Ort PO 100C soll ja dia-geeignet sein, aber geht auch der Maco Cube 400C?
Wie sieht's mit den Ilford-Filmen aus, hat da jemand Erfahrung?
PS:
Jetzt hab ich grad verschiedene Rezepte für Umkehr-Prozesse gefunden und bin beeindruckt, wie unterschiedlich die sind (eins auf Photoimpex-Seite zum [url="http://www.fotoimpex.de/Technik/F_pan_R/f_pan_r.htm"]Fomapan 100R[/url] und eins auf der MACO Seite zum [url="http://www.mahn.net/SWDiaD.htm"]PO100C[/url]). Ich bin ja kein Chemiker, aber dass das nicht dasselbe ist, ist auch mir klar. Faszinierend.
Wo kriegt man eigentlich das ganze Zeug her, ohne in den Verdacht der Briefbombenherstellung zu geraten?
wie sieht das eigentlich nun mit Polykallton FB aus. Vor einiger Zeit hast Du mal geschrieben, ihr könntet es auf Nachfrage auch weiterhin besorgen.
Da meine Vorräte langsam schwinden und mir das Papier für manche Sachen sehr ans Herz gewachsen ist, würde mich nun interessieren wie das nun aussieht. Ist eine Bestellung möglich? Wie lange dauert es dann voraussichtlich? Welche Menge müsste man abnehmen?
Diese Fragen wären für mich, für meine weitere Planungen bezüglich Vorratshaltung von Interesse.
Vielleicht stellen sich diese Fragen auch Andere, deshalb habe ich diese ins Forum gestellt.
Wer kennt die Ursache von Wolkenbildung in den Mitteltönen bei Goldtonung? Die Mitteltöne erscheinen nach dem Trocknen fleckig: teils silbergrau, teils goldrot. Das Problem ist mir bei zwei verschiedenen Papieren (Polywarmton und Fomatone) und zwei verschiedenen Entwicklern aufgetreten. Ich vermute als Ursache schlechte Wässerung oder zu kurzes Fixieren nach der Tonung. Aber auch falsche Temperatur des Toners (kein Schalenwärmer = Temperatur schwankt) käme in Frage. Goldtoner ist zu teuer, um es für allzu viele Experimente zu verhunzen, also wäre ich für jeden Rat dankbar.