ich habe ein großes Problem mit den Efke Filmen. Ich habe zwei Filme belichtet und gelegentlich einen Rotfilter 25A verwendet und mich bei der Belichtung auf die Angabe der TTL-Automatik einer Eos 50E verlassen. Die entwickelten, mit Rotfilter belichteten Negative sind aber in den Schatten ("unterer Bereich") viel zu dünn, während der Himmel eine schöne Zeichnung aufweist. Andere, ohne Filter belichtete Negative sind in Ordnung, der Film ist nicht unterentwickelt. Die Schattenzeichnung ist aber bei den Problemnegativen sehr gering oder besser gesagt kaum vorhanden, sodass auch mit Abhalten beim Vergrößern keine brauchbaren Ergebnisse außer einer schönen Wolkenlandschaft zu erzielen sein werden.
Daher meine Frage: Sollte man bei den Efke-Filmen keinen Rotfilter verwenden, immerhin sollen sie ja orthopanchromatisch sensibilisiert sein?
Lohnt es sich, Kupferverstärker zu verwenden, um Zeichnung zu erhalten?
Ich machte vor einiger Zeit Innenraumaufnahmen mit recht hohem Kontrastumfang (Fensterzonen) auf Pan F 120er-Rollfilm. Ich belichtete auf ISO 25/15 und entwickelte in Rodinal 1:50 9 min lang nach dem Ilfordkipprhythmus.
Ich bekomme die Negative nur mit sehr sehr viel Aufwand (Abwedeln, partielles Nachbelichten) vergrößert.
Was habe ich falsch gemacht? Hätte ich mit der Empfindlichkeit noch weiter runtergehen sollen und noch kürzer entwickeln? Wäre mir das mit Emofin, das ich jetzt dieser Tage antesten will, nicht passiert?
Ich mache schon seit langem vergleichbare Aufnahmen auf APX 100, den ich eine Blende überbelichte. Der Film reagiert sehr viel gutmütiger, jedenfalls habe ich diesen Eindruck. Auch mit FP4 hatte ich nie solche Probleme. Diesmal wollte ich aber etwas besonders feinkörniges. Man muss doch auch den Pan F solchen Lichtverhältnissen angepasst bekommen.
Ich bin erst kurzem begeisterte DuKa-Besitzer und habe mich über die Positiventwicklung, ganz gut für den Anfang, an die Thematik rangetastet.
Nun sitze ich vor einer kleinen AP Entwicklungsdose, einem Flächen Ultrafin fl., einer Flasche Tetenal Superfix Plus und einem Agfa APX 100 und will mich zum ersten Mal in der Negativentwicklung probieren. Zum Thema Kipprhythmus habe ich zwar immer wieder etwas von Agfa-, Kodak- und Ilfordmethode gelesen, aber keine Erläuterung zur praktischen Ausführung gefunden.
Wäre nett, wenn jemand von Euch Zeit und Muße finden würde, mir einen kurzen Abriss zu der Techniken zu geben. An persönlichen Meinungen und Vorschlägen bin ich natürlich auch interessiert.
hab mir gebrauchten wallner CA 526 gekauft. schaut echt super aus der turm aber die beschreibung lässt etwas zu wünschen übrig, da ich noch nie mit analyzer gearbeitet hab bin ich jetzt ein bisschen ratlos. hat irgendwer erfahrung mit dem wallner oder weiß wer internetseiten, wo's infos gibt. hab nämlich keine gefunden. vielen dank. christoph
hat jemand unter Euch schon mal die Efkes in Emofin entwickelt? Ich denke vor allem an den Efke 25. Was ist dabei zu beachten?
Tetenal empfiehlt, nicht vorzuwässern, beim Efke wird es empfohlen. Lichthoschutzschicht in Bad 1 sieht bestimmt nicht schön aus, andererseits dürfte die Verfärbung auch keine Nachteile mit sich bringen.
Ich will jetzt mal ein paar Testaufnahmen mit dem Efke 25 machen, Empfindlichkeit 15 - 18 - 21 DIN, evtl. Zwischenwerte.
Wenn hier Erfahrungen vorliegen, bitte ich um Mitteilung! Sind die im Beipackzettel angegebenen Entwicklungszeiten vernünftig, oder müssen diese modifiziert werden? Mit Rodinal beispielsweise belichte ich immer 3 DIN über und entwickle 25% kürzer; bei Verdünnung 1:100. Überhaupt habe ich festgestellt, dass die angegebenen Empfindlichkeiten und Entwicklungszeiten fast nie stimmen - bei mir jedenfalls nicht - um auf ein auf Normalgradation vergrößerbares Negativ zu kommen.
Beim Efke heißt es, er habe seine Empfindlichkeit echt. Das deckt sich auch mit meinen bisherigen Erfahrungen. Aber wie sieht es in Emofin aus? Im Austesten der tatsächlichen Empfindlichkeit sehe ich nicht so das Problem, wohl aber in dem der Entwicklungszeit.
ich wende mich in sachen digitalkram hier bewusst an trainierte augen mit spitzenansprüchen.
was für voraussetzungen sind nötig, um eine nullkopie per scan ab kb-negativ und dia herzustellen? hat jemand einen tipp für einen scanner (preisklasse max. 200 €), der farbstichfreie scans und vorlagengetreue hell/dunkel-kontraste liefert?
was kann ich von einem amateurscanner erwarten? was bietet ein profiscanner?