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Rotfilter Und Efke Kb 50


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Guest, 10-05-2005, 09:40 PM

Liebe Forenten,

ich habe ein großes Problem mit den Efke Filmen. Ich habe zwei Filme belichtet und gelegentlich einen Rotfilter 25A verwendet und mich bei der Belichtung auf die Angabe der TTL-Automatik einer Eos 50E verlassen. Die entwickelten, mit Rotfilter belichteten Negative sind aber in den Schatten ("unterer Bereich") viel zu dünn, während der Himmel eine schöne Zeichnung aufweist. Andere, ohne Filter belichtete Negative sind in Ordnung, der Film ist nicht unterentwickelt. Die Schattenzeichnung ist aber bei den Problemnegativen sehr gering oder besser gesagt kaum vorhanden, sodass auch mit Abhalten beim Vergrößern keine brauchbaren Ergebnisse außer einer schönen Wolkenlandschaft zu erzielen sein werden.

Daher meine Frage: Sollte man bei den Efke-Filmen keinen Rotfilter verwenden, immerhin sollen sie ja orthopanchromatisch sensibilisiert sein?

Lohnt es sich, Kupferverstärker zu verwenden, um Zeichnung zu erhalten?

Für Antworten wäre ich dankbar.

Gruß
Thomas G.


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Agfachrome 50 S Prof.


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Guest, 10-05-2005, 07:31 PM

Hallo Leute,

habe einen Film o.g. Typs von vor ca. 30-40 Jahren gefunden. Wie entwickelt man sowas? Die Labore haben erst mal dankend abgelehnt.

E6?

Mit bestem Dank

Martin Pistor


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Probleme Mit Pan F


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Guest, 10-05-2005, 07:02 PM

Hallo,

vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen!

Ich machte vor einiger Zeit Innenraumaufnahmen mit recht hohem Kontrastumfang (Fensterzonen) auf Pan F 120er-Rollfilm. Ich belichtete auf ISO 25/15 und entwickelte in Rodinal 1:50 9 min lang nach dem Ilfordkipprhythmus.

Ich bekomme die Negative nur mit sehr sehr viel Aufwand (Abwedeln, partielles Nachbelichten) vergrößert.

Was habe ich falsch gemacht? Hätte ich mit der Empfindlichkeit noch weiter runtergehen sollen und noch kürzer entwickeln? Wäre mir das mit Emofin, das ich jetzt dieser Tage antesten will, nicht passiert?

Ich mache schon seit langem vergleichbare Aufnahmen auf APX 100, den ich eine Blende überbelichte. Der Film reagiert sehr viel gutmütiger, jedenfalls habe ich diesen Eindruck. Auch mit FP4 hatte ich nie solche Probleme. Diesmal wollte ich aber etwas besonders feinkörniges. Man muss doch auch den Pan F solchen Lichtverhältnissen angepasst bekommen.

Gruß CP


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Kipprhytmen


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h2k, 10-05-2005, 10:03 AM

Hallo!

Ich bin erst kurzem begeisterte DuKa-Besitzer und habe mich über die Positiventwicklung, ganz gut für den Anfang, an die Thematik rangetastet.

Nun sitze ich vor einer kleinen AP Entwicklungsdose, einem Flächen Ultrafin fl., einer Flasche Tetenal Superfix Plus und einem Agfa APX 100 und will mich zum ersten Mal in der Negativentwicklung probieren. Zum Thema Kipprhythmus habe ich zwar immer wieder etwas von Agfa-, Kodak- und Ilfordmethode gelesen, aber keine Erläuterung zur praktischen Ausführung gefunden.

Wäre nett, wenn jemand von Euch Zeit und Muße finden würde, mir einen kurzen Abriss zu der Techniken zu geben. An persönlichen Meinungen und Vorschlägen bin ich natürlich auch interessiert.

Vielen Dank im Voraus!

Henning.


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Adox Classic Warmtone Pe


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Guest, 09-05-2005, 08:58 AM

Hat jemand Erfahrung mit dem Adox Classic Warmton-Papier PE.

Ist es vergleichbar mit dem AGFA PE Papier?

Das Papier hat ja keine eingelagerten Entwickler. Wie lange sind die Entwicklungszeiten und Fixierzeiten?

Kann mir jemand weiterhelfen? Herzlichen Dank für eure Bemühungen.


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Classic Arts Museum Fn-14


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Mirko Boeddecker, 08-05-2005, 04:51 PM

Forte hat Ware geliefert!

Nachdem das Polywarmton schon vor drei Wochen seinen Weg zurück in unseren Kühlraum gefunden hat, ist jetzt auch die feste Gradation wieder lieferbar.

Wir haben normal glänzend in allen Größen ab 24x30 lagernd.

Andere Gradationen auch, aber relativ wenig.

Matt haben wir nur in 50x60 normal geordert zum Runterschneiden, da die Umsätze mit diesem Papier in der letzten Zeit gegen null gelaufen sind.

Bitte nicht verwechseln: ich rede hier über die FESTE GRADATION, nicht das Polywarmton.

Grüße,

Mirko


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Hydrochinon


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Guest, 07-05-2005, 05:37 PM

Hallo,

auf den Entwicklerpackungen stehen im Zusammenhang mit Hydrochinon ziemlich heftige Warnhinweise (Verdacht auf krebserregende Wirkung usw.)

Wo finde ich denn weitergehende Aufklärung?

Wie geht Ihr damit um?

schöne Grüße

Gerhard


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Wallner Color Analyzer?hilfe!


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Guest, 06-05-2005, 10:54 AM

hab mir gebrauchten wallner CA 526 gekauft. schaut echt super aus der turm aber die beschreibung lässt etwas zu wünschen übrig, da ich noch nie mit analyzer gearbeitet hab bin ich jetzt ein bisschen ratlos. hat irgendwer erfahrung mit dem wallner oder weiß wer internetseiten, wo's infos gibt. hab nämlich keine gefunden. vielen dank. christoph


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Efke/adox In Emofin


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CPD, 05-05-2005, 10:28 PM

Hallo,

hat jemand unter Euch schon mal die Efkes in Emofin entwickelt? Ich denke vor allem an den Efke 25. Was ist dabei zu beachten?

Tetenal empfiehlt, nicht vorzuwässern, beim Efke wird es empfohlen. Lichthoschutzschicht in Bad 1 sieht bestimmt nicht schön aus, andererseits dürfte die Verfärbung auch keine Nachteile mit sich bringen.

Ich will jetzt mal ein paar Testaufnahmen mit dem Efke 25 machen, Empfindlichkeit 15 - 18 - 21 DIN, evtl. Zwischenwerte.

Wenn hier Erfahrungen vorliegen, bitte ich um Mitteilung! Sind die im Beipackzettel angegebenen Entwicklungszeiten vernünftig, oder müssen diese modifiziert werden? Mit Rodinal beispielsweise belichte ich immer 3 DIN über und entwickle 25% kürzer; bei Verdünnung 1:100. Überhaupt habe ich festgestellt, dass die angegebenen Empfindlichkeiten und Entwicklungszeiten fast nie stimmen - bei mir jedenfalls nicht - um auf ein auf Normalgradation vergrößerbares Negativ zu kommen.

Beim Efke heißt es, er habe seine Empfindlichkeit echt. Das deckt sich auch mit meinen bisherigen Erfahrungen. Aber wie sieht es in Emofin aus? Im Austesten der tatsächlichen Empfindlichkeit sehe ich nicht so das Problem, wohl aber in dem der Entwicklungszeit.

Gruß und danke!

CP


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Kb-negativ Scannen = Nullkopie?


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canned, 05-05-2005, 01:17 PM

hallo liebes forum,

ich wende mich in sachen digitalkram hier bewusst an trainierte augen mit spitzenansprüchen.

was für voraussetzungen sind nötig, um eine nullkopie per scan ab kb-negativ und dia herzustellen? hat jemand einen tipp für einen scanner (preisklasse max. 200 €), der farbstichfreie scans und vorlagengetreue hell/dunkel-kontraste liefert?

was kann ich von einem amateurscanner erwarten? was bietet ein profiscanner?

grüße und danke für anregungen,

canned


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