Already experienced in making Tintypes and Ambrotypes, and ready to take your experience and skills to the next level? Oder have you ever wanted to create your own large-format negatives, and print them on your own hand-crafted photographic paper?
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Then join us and experience the beautiful and unique processes of Wet-Plate Collodion Negatives and Salted Paper Printing.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Many of us are aware of the unrivalled detail, tone, and ambiance that Wet-Plate Collodion "Positives" (Tintypes and Ambrotypes) render. Prints made from Wet-Plate "Negatives" do so even more. In this Workshop the differences between the creation of Wet-Plate Collodion "Negatives" and "Positives" (Tintypes and Ambrotypes) will be discussed. The different collodion, developers (iron vs. pyro), and fixer formulas will be addressed. In addition, the process to make a Collodion "Negative," as opposed to a "Positive," will be highlighted, including exposure, development, and albumen subbing. Finally, the idea behind "Redevelopment" versus "Intensification" will be demonstrated and practiced.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Salted Paper, one of the earliest means to print photographic negatives, produces prints rivaling the richness of Platinum/Palladium. In addition, numerous colors ranging from browns to blacks can be achieved with various toners. Paper considerations, exposure possibilities (Sun vs. artificial light), toning, printing "difficult" negatives, and hand waxing will be discussed, demonstrated, and practiced in detail.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Workshop will be held in English language. The workshop is limited to 4 participants.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">With David Puntel
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">19. Mai 2017 | 13:00 – 17:00 Einführung in den Wet-Plate Collodion Prozess; Demonstration des Negativprozesses; Studenten erstellen ihre eigenen Negative.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">20. Mai 2017 | 10:00 – 18:00 Diskussion der beteiligten Chemie; Studenten setzen die Erstellung von Negativen fort; Demonstration und Praxis von Redevelopment und Intensification.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">21. Mai 2017 | 10:00 – 18:00 Salted Paper Printing von Negativen.
Die Großformatkamera auf der optischen Bank ist nach wie vor das wichtigste Instrument der professionellen Architekturphotographie. Digital wie analog.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Nur mit ihr können durch entsprechende Verstellungen Perspektiven korrigiert, Schärfenebenen gelegt und stürzende Linien ausgeglichen werden ohne in der Postproduktion Qualität und Zeit zu verlieren.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Doch wie photographiere ich Architektur am Besten?
In diesem Workshop lernen die Teilnehmer die Arbeitsweise einer der modernsten digitalen Fachkamera kennen. Sie arbeiten "on location" in Berlin am Flughafen Tempelhof mit der Linhof 679 und einem PhaseOne Back. Neben der technischen Arbeitsweise werden kompositorische Strategien erklärt. Am ersten Tag erfahren sie an Hand von beispielhaften Photographien wie hochwertige Endergebnisse aussehen und bekommen Einblicke in das Insider-Wissen eines Profis. Danach lernen sie die Fachkamera kennen und wie verschiedene Verstellungen hierbei anzuwenden sind. Am zweiten Tag erkunden die Teilnehmer interessante Architekturen in Berlin. Dabei werden sie unter professioneller Anleitung unser Wunschobjekt photographisch umsetzen. Am Ende werden die Aufnahmen besprochen und gemeinsam ausgewertet.
6. Mai 2017?| 10:00-16:00 Präsentation von Architekturphotographie, Einführung in Materie und Technik (1 Stunde Pause)
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;"> 7. Mai 2017?| 10:00-19:00 Großformat und Architekturphotographie am Flughafen Tempelhof (1 Stunde Pause)
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Der Workshop ist für Einsteiger und Fortgeschrittene konzipiert. Es gibt eine Großformatkamera mit einem professionellen Digitalrückteil, das benutzen werden kann. Wenn eine eigene Kamera vorhanden, bitte mitbringen.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Für analog arbeitende Teilnehmer gibt es einen kostenfreien Nachbesprechungstermin von 30min nach Vereinbarung.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">The workshop can also be conducted in English.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">The large format camera with its optical bank is still the queen of architectural photography due to its extensive possibilities of adjustments, may it be in analog or digital usage. Learn how to master the perspective, composition and depth of field. But how does it work exactly?
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">In this Workshop we will learn how to work with one of the most advanced digital large format camera system. We will work on location at the airport Tempelhof with the Linhof 679 and a PhaseOne back. Beside technical issues we will learn strategies of composition and evaluate the results.
Das Wetplate Weekend führt ein in die wundervolle Welt der Glasplattenphotographie, die auch als Ambrotypie bekannt ist.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Das Wetplate Weekend führt uns ein in die wundervolle Welt der Glasplattenphotographie, die auch als Ambrotypie bekannt ist. David Puntel zeigt uns die Technik in seinem Central-Valley-Project-Studio in Berlin-Treptow. Wir lernen alle Schritte der Nassplatten-Technik kennen, arbeiten mit verschiedenen Kameras, verschiedenen Formaten (4x5"/5x7"/8x10") und historischen Objektiven, mit denen wir unseren Impressionen auf den einzigartigen Ambrotypien verewigen.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Dieser Intensivkurs ist auch für Einsteiger ohne photographische Vorkenntnisse geeignet und ist limitiert auf 4 Teilnehmer. Drinks und alle Materialien zum Herstellen von ca. 10 Wetplates, die die Teilnehmer mit nach Hause nehmen können, sind im Preis inbegriffen.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">11. Februar 2017| 10:00-18:00 Einführung, Vorbereitung und Photographieren
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">12. Februar 2017| 10:00-18:00 weiteres Photographieren, Verfeinerung und Diskussion
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Mit David Puntel
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">The Wetplate Weekend is a journey into the amazing world of creating photographic images on glass, historically known as ambrotypes.
<p style="color:rgb(28,29,29);font-family:'Open Sans', HelveticaNeue, 'Helvetica Neue', sans-serif;">The workshop includes instruction in all steps of the process, from the chemistry involved and glass preparation to trouble-shooting and elaborating your own unique images. We will work with different cameras and antique brass lenses creating our own ambrotypes that preserve this wonderful weekend out of place and time.
Obwohl ich schon reichlich Fotoapparate habe, so suche ich doch noch einen 6x6 Falter.
Dieser soll mich ständig begleiten, um im Mittelformat Fotografieren zu können.
Ich benötige dazu mal euer geballtes Fachwissen.
Und natürlich auch eure Meinungen.
Meine Kriterien sind:
6x6 Format
Springobjektive mit Balgen.
Gutes vergütetes Objektiv (vier Linsen oder mehr) mit guter Abbildungsleistung.
Zentralverschluss mit 300-400/1000 Sekunden
Momentan nutze ich oft meine Mamiya 645 für unterwegs. Hierbei ist mir aber das Format zu klein.
Oder ich gehe mit meiner leichten AGFA Isolette II los. Hier könnte das Objektiv etwas besser sein und der Verschluss mehr als auch kürzere Zeiten aufweisen.
ich habe mir über die Bucht eine Flexaret VI b Automat ersteigert. Ich bin etwas ratlos mit den Einstellmöglichkeiten. Leider finde ich keine Anleitung auf Deutsch im Netz, daher hier mal eine Frage an Euch:
Ich habe auf der rechten Seite des Objektivs eine Skala von 3 - 18 und dazu 2 Stifte zum verschieben. Was stelle ich damit ein?
bei der Entwicklung meines letzten Fuji Neopan Acros 100 im 120er Format musste ich nach der Entwicklung feststellen, dass sich auf einigen Bildern große Punkte bzw. allem Anschein nach Bläschen gebildet haben, siehe Fotos im Anhang.
Ich hab vier Filme (Kentmere, Agfa APX und Acros / 3KB und 1MF) im großen Paterson Multi-Reel 8 Tank in X-Tol (Stammlösung) entwickelt.
Sind die besagten Bläschen das Ergebnis eines zu geringen Aufschlagens auf der Tischplatte nach dem Agitieren? Eigentlich gucke ich immer, dass ich kräftig und genügend "abklopfe", und es hat bei den vorherigen Filmen auch eigentlich immer gereicht. Gibt es noch eine andere Fehlerquelle?
<p style="font-size:13px;color:rgb(80,80,80);font-family:'Trebuchet MS', Arial, sans-serif;">Ana's Photographic Kitchen hat eine Technik vorgestellt um analoge Papier-Fotogramme ausschließlich mit essbaren Zutaten zu entwickeln und Anatype genannt.</p>
<p style="font-size:13px;color:rgb(80,80,80);font-family:'Trebuchet MS', Arial, sans-serif;">Einerseits gibt es ein Kit mit Anleitung um in dieser Technik ohne professionelle Dunkelkammerausrüstung eigene erste Fotogramme zu schaffen, darüberhinaus soll es in Zukunft auch ein Kit für Schulen geben um für Kinder die Möglichkeit zu schaffen, den analogen Prozess in der Schule kennenzulernen.</p>
<p style="font-size:13px;color:rgb(80,80,80);font-family:'Trebuchet MS', Arial, sans-serif;">Ich komme aus der Generation, die zwar mit analog noch aufgewachsen ist, aber diesbezüglich keine Möglichkeit hatte, analoge Fotografie in der Schule kennen zu lernen. Mit 12 begann ich deshalb mit einer Freundin eine eigene Lochbildkamera zu bauen, ohne Anleitung und schlussendlich auch nicht wirklich erfolgreich, aber Spaß hat es uns gemacht :)</p>
<p style="font-size:13px;color:rgb(80,80,80);font-family:'Trebuchet MS', Arial, sans-serif;">Aus dem Grund denke ich, dass es eine sehr schöne Möglichkeit ist, mit solch einem Kit der neuen Generation die analoge Fotografie näher zu bringen.</p>
<p style="font-size:13px;color:rgb(80,80,80);font-family:'Trebuchet MS', Arial, sans-serif;">Die Bilder, die mit diesem Prozess entwickelt werden, sind gewiss immer einzigartig, also auch für die experimentellen Fotografen unter uns spannend (siehe Anhang).</p>
Aktuell gibt es eine Crowdfunding-Kampagne um diese Kits auch produzieren zu können. Seht euch das Projekt doch einmal an und unterstützt es. Ich finde es eine sehr schöne Möglichkeit eine neue Generation zu begeistern.
<p style="font-size:13px;color:rgb(80,80,80);font-family:'Trebuchet MS', Arial, sans-serif;">Ich freue mich natürlich über Rückmeldungen von euch, was ihr von dem Projekt haltet..</p>
An dieser Stelle wollen wir Euch kurz über die Fortschritte bei der Inbetriebnahme unserer Gießmaschine auf dem Laufenden halten. Davon ist abhängig wann der CHS 100 II wieder verfügbar sein wird.
Der Einbau von Filtertechnik und druckerhöhenden Ventilatoren im Trockner ist fertig gestellt und die Resultate sind einwandfrei. Jetzt optimieren wir die Anlage. Dabei müssen wir wieder bei Null anfangen, da etwas geändert worden ist.
Das bedeutet der komplette Schichtaufbau muss hunderte mal durch den Trockner, jeweils mit leicht veränderten Trockenprofilen, Netzmitteln und verändertem Wassergehalt.
Am Ende muss er Streifenrei, trocken aber nicht zu trocken sein. Diesen Punkt müssen wir genau treffen. Die Übungen finden noch bei Licht mit Gelatinepaketen ohne Silberhalogenide statt. In einem nächsten Schritt üben wir dann in Dunkelheit. Läuft alles wie geplant, könnte der CHS 100 II im ersten Quartal 2017 wieder das Licht der Welt erblicken.
Ähnlich sieht es mit dem Polywarmton aus. Dort ist der bereits einmal substituierte und jetzt erneut zu substituierende Einsatzstoff fertig synthetisiert so dass im Januar die Forschung und Entwicklung weiter gehen kann. Kurz nach dem Film könnten wir dann ggf. mit einer vorab-Variante vom Polywarmton auf die Maschine. Vorab-Variante heißt, dass möglicherweise noch nicht alle Zielpunkte umgesetzt sind (wir bauen das Papier nicht nur nach wir haben es auch an vielen Stellen verbessert) man aber schon den Kopierumfang und den Tonwert, also den Bildeindruck, testen könnte.