wie bekommt man einen Fomapan Kleinbildfilm in eine Paterson-Spirale, ohne? dass er sich ca. 40cm vor dem Ende hoffnungslos verklemmt?
Ich habe heute und vorgestern jeweils fünf Versuche gebraucht, und in dem einen Fall ging es auch nur mit Abschneiden des Films fünf Bilder vor dem Ende.
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Ich habe das bisher weder bei einem Ilford- noch bei einem Agfa-Film gehabt.
Back by popular demand. Neuer Termin am 17. Juni 2016 | 18:30-21:30
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Jochen Rohner kennt alle Finessen und Tricks des Laborprozesses, um einen perfekten analogen Photoabzug auf Barytpapier herzustellen.
<div style="margin:0px 0px 20px;">Er hat sein Wissen nicht aus Büchern, sondern er hat alles selbst ausprobiert und das schon seit über 30 Jahren. Es begann mit einem Labor in Aachen und die Leidenschaft für den besten schwarz/weiß Print führte ihn nach Berlin. Die Liste seiner Kunden liest sich wie das "who is who" der internationalen Photokunst.
Mit diesem Vortrag wird er den Prozess des Handabzugs auf analogem Barytpapier unter den höchsten Anforderungen erklären.
Jochen Rohner wird die oft unbekannten Problemquellen im analogen Prozess aufdecken und aus dem Weg schaffen. Dieses jahrzehntelang erworbene Wissen wird er anhand von praktischen Beispielen in seinem Labor in der Ackerstraße präsentieren und endlich Licht ins Dunkel der analogen Photographie bringen. Auch auf die Beispiele der Teilnehmer wird er eingehen können. Eine einmalige Gelegenheit für alle, die von den Tricks und Tipps eines der wenigen Meister dieser Zunft aus erster Hand profitieren wollen.
Für maximal 8 Teilnehmer.
17. Juni 2016 | 18:30 – 21:30
</div> www.photowerkberlin.com/products/der-analoge-handabzug
PhotoWerkBerlin lädt ein zur Werkschau: Vier Photo-Experten werden dein Portfolio sichten sowie fundierte Anregungen und Kritik geben. Nutze die Chance, dich zu präsentieren und profitiere vom Blick, der Erfahrung und den Kontakten von professionellen Photokünstler und Kuratoren.
<p style="color:rgb(51,51,51);font-family:'Lucida Grande', 'Lucida Sans Unicode', 'Lucida Sans', Lucida, Helvetica, Arial, sans-serif;">Das Team besteht aus:
<p style="color:rgb(51,51,51);font-family:'Lucida Grande', 'Lucida Sans Unicode', 'Lucida Sans', Lucida, Helvetica, Arial, sans-serif;">4 x 20 min im Projektraum | PhotoWerkBerlin
<p style="color:rgb(51,51,51);font-family:'Lucida Grande', 'Lucida Sans Unicode', 'Lucida Sans', Lucida, Helvetica, Arial, sans-serif;">In deutscher, englischer und auf Wunsch auch in italienischer Sprache
nach zähen Verhandlungen mit meinem heimischen Finanzministerium wurde mir ein Heiland Splitgrade genehmigt. Ich möchte jetzt keine Diskussion über Pro und Contra anfangen, sondern euch fragen, welchen Vergrößerer ihr mit dem Splitgrade verwenden würdet oder verwendet. Momentan arbeite ich mit einem Kaiser V-System der 6000 Klasse und einem Multigradekopf. Den habe ich mit einem 6x7 Upgrade übernommen. Ich frage mich, ob ich da nicht "Perlen vor die Säue" werfe. Die Gebrauchtpreise für "echte" 6x7 Vergrößerer sind momentan noch gut und ich überlege ernsthaft mir das Splitgrade gleich in was Bessere einbauen zu lassen.
Zur potentiellen Auswahl (also die, die mich anlachen) stehen:
Durst Modular 70
Dunco II 67
Durst Laborator 1200
Kaiser 7000 Klasse
Jobo LPL 7700
Nur zur Info, ich arbeite ausschließlich mit 6x7cm und habe nicht vor zu wechseln.
Noch was ... soll ich mir eher einen Multigrade oder einen Farbkopf umbauen lassen? Gibt es da große Unterschiede im Handling bzw. in der Qualität?
Die Gewinner des PhotoWerkBerlin Preis stehen fest:
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<div><b>Alexander Klang</b>„Der natürliche Blick“<br>
<b>Josh Rose</b>„Das klassische schwarz/weiß Portrait“<br>
<b>Antonia Gruber</b>„Das inszenierte Portrait“<br>
<b>Heiko Tiemann</b>„Portrait und Ort“<br>
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Neben der Auszeichnung werden die Arbeiten produziert und zur Ausstellung <b>EyeContact</b> am Montag, den 02. November 2015 um 19:00 im Projektraum | PhotoWerkBerlin präsentiert. Hohenzollerndamm 176 | 10713 Berlin
Die Ausstellung dauert bis zum 29. November 2015
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hat jemand Erfahrungen mit einer Kaskadenwässerung von Baryt Papier? Kann mir momentan keinen guten/teuren Printwascher leisten oder bauen und wollte in Schalen (temperiertes Wasser; wenige Prints, kompletter Wassertausch) analog der Ilford Methode für Film wässern. Problem: es gibt ernsthafte Zweifel, dass die von Ilford vorgeschlagenen eher kurzen Wässerungszeiten für Barytpapier (auch wenn nur kurz fixiert und Auswässerungshilfe benutzt) ausreichen und ich frage mich, wie viele Kaskadenzyklen ich wohl bräuchte, da ich aktuell keine Möglichkeit habe, die Qualität der Wässerung zu prüfen. Generell Zweibadfixierung (2x 1 Minute, saurer Fixiere ohne Härter), Lavaquickbad geplant.
Weiße jemand eine einfache Methode die Qualität der Wässerung zu überprüfen?