hab versehentlich trix 400 wie 100 asa belichtet. ich entwickle mit d76. kann mir jemand weiterhelfen wie ich trotzdem noch ein gutes Ergebnis bekomme. eventuell höherer Verdünnungsfaktor.
ich wollte eine APX 400 auf ISO 800 pushen. Ich habe den Film in Caffenol-C-L entwickelt.
Das Ergebnis ist, dass fast nichts zu sehen ist. Die Negative sind einheitlich komplett grau. Charakteristisch ist, dass sich Linien von der Perforation nach innen bilden.
Ich bin mir aus mehreren Gründen unsicher, was die Gründe sind:
Dies war der erste Film, den ich mit einer gebrauchten Rollei TE geschossen habe, kann also auch an der Kamera liegen.
Der Fixierer lässt, wenn ich die Flasche bewege, ein Geräusch erkennen, als würden sich feste Bestandteile darin befinden, als würde sich etwas absetzen. Kann das sein? Wie würden Negative wohl aussehen, wenn der Fixierer nicht arbeitet?
gestern habe ich meine ersten Versuche unternommen Prints partiell aufzuhellen, bin aber mit den Ergebnissen nicht ganz zufrieden. Meine Vorgehensweise war wie folgt: Ich habe meine Abzüge normal gewässert und anschließend die Abzüge mit einem Pinsel und einem Bleicher von Moersch behandelt (Verdünnung 1+20). Die Lichter sind aufgehellt worden, aber haben einen leichten Gelbstich bekommen, der auch nach der Endwässerung geblieben ist.
Wie kommt es zu dem Gelbstich? Zu kurz gewässert? Wie kann man ihn wieder rückgängig machen?
ich habe mir vor kurzem das Polaroidrückteil HP 701 für meine Mamiya RB 67 SD zugelegt. Dieses Rückteil ist meines Wissens nach das modernste und kann im Gegensatz zu den älteren Backs ohne P-Adapter an die Kamera angeschlossen werden.
Als erstes: Ich bin wirklich begeistert. Es macht wirklich Spaß und die Qualität des FP 100C Sofortbildfilms ist wirklich beeindruckend. Die Bilder stehen, abgesehen mal von der Größe, echten Abzügen in kaum etwas nach.
Nun mal zu meinem Problem: Bei manchen Bildern hatte ich einen Lichteinfall. Bei Zimmerbeleuchtung ist dieses Problem noch nie aufgetreten. Bei vielen Bildern (nicht bei allen!) im Freien bei Tageslicht, hatte ich am Rand des Bildes einen bläulichen Streifen. Zwar ist der Streifen hauptsächlich dort wo bedingt durch das 7x7cm-Format des Rückteils ohnehin nur ein schwarzer Balken ist, aber erstens sieht's nicht schön aus und zweitens wirkt dann auch ein Teil vom Bild durch den Lichteinfall etwas flau.
Leider habe ich noch nicht herausgefunden an was es genau liegt und wie ich dieses Problem beheben kann. Meiner Meinung nach kann entweder nur etwas beim Schieber undicht sein oder dort wo ich das Back ansetze. Im Gegensatz zu den normalen Filmrückteilen, wird das Polaback direkt an der Kamera angeschlossen. Der Drehrahmen muss also abgenommen werden. Gibt es irgendeine Methode herauszufinden wo das Licht durchkommt? Mache ich vielleicht etwas beim Ansetzen des Rückteils falsch?
Nun zu allgemeinen Fragen:
Ab wann beginnt die Entwicklungszeit? Ab dem Zeitpunkt der Belichtung, ab dem Zeitpunkt wo ich die weiße Lasche ziehe oder erst wenn ich das gesamte Bild herausziehe?
Schon öfters habe ich wo gelesen, dass man das Negativ bleichen kann und ebenfalls verwenden kann. Kann man das dann ganz normal scannen und am PC in ein Farbpositiv umwandeln oder sogar in der Duka vergrößern? Wie ist die Qualität dieses Negativs? Schon mal jemand probiert?
Ich hoffe zwar, dass Fujifilm diesen Film noch lange herstellt, aber gibt es noch alternative Verwendungsmöglichkeiten für das Back? Es gibt ja die Möglichkeit auch Integralfilme zu laden, allerdings ist dies sehr umständlich, da man die Entwicklung dann in einer Instax oder Polaroidkamera durchführen muss. Ist es beispielsweise möglich auch zugeschnittene Planfilme zu verwenden? Immerhin könnte man so zumindest 7x7cm Fotos machen. Für eine Mittelformatkamera ja schon ziemlich beachtlich.
Um zukünftig eine größere Auswahl an analogen Fotoprodukten herstellen zu können, hat ADOX Ilford’s mittlere Maschine mit 52cm Gießbreite in Marly (Schweiz) übernommen.
Damit wird zum einen eine wichtige Lücke in der internen Produktionskette geschlossen, zum anderen ermöglicht uns die kleine Maschine aber auch alle die Produkte auf den Markt zu bringen, welche bisher an den Gussmindestlosgrößen der externen Dienstleister gescheitert sind.
Wir sind hier den analogen Bedarf der Zukunft zu decken. Für viele weitere Jahre.
Hallo allerseits, ich schlachte einen Leitz Focomat V35*. Falls jemand Ersatzteile braucht, bitte melden.
Von den eher wertvolleren Teilen wie Color-Modul #17428, Focotar 40/2.8 und Bühnen** abgesehen gibt's alle demontierbaren Teile für Versandkosten und ein Pfund Bohnenkaffee oder so ;-) Abholung/Übergabe im Großraum Rostock ist nach Absprache machbar.
Bitte einfach fragen per "Private Mitteilung", ich seh dann nach den entsprechenden Teilen, könnte davon Fotos machen, alles nach Absprache.
Beste Grüße, Georg.
PS: Ein Focometer mit Meßsonde ist auch im Rennen, muß noch mal nach dem genauen Typ sehen.
*) Der alte, stark genutzte V35 hat Probleme mit der Elektrik und ich habe mittlerweile einen sehr gepflegten V35 als Ersatz gefunden, deshalb diese Aktion.
**) Abzugeben sind nur 2 Einsätze für gerahmte Dias - #17419
ich überlege meine Kippentwicklung (aktuell Tri-X 400 in Spur HCD-S + HCD-2 1:24 in verschiedensten ISOs, 120 und 135 film) mal auf Rotation umzustellen (natürlich dann mit 'nem anderen Entwickler, verm. HC110). Jobo Dosen sind vorhanden (1500er Serie), Rollenbasis kann ich mir basteln? aber:
Mit der (halbwegs) Übersetzung der Kippbewegung in Rotation habe ich so meine Schwierigkeiten: 1) wie schnell? 2) Drehrichtungswechsel wann? Das ich meine Materialien einsetzen muss ist klar aber so für den Anfang möchte ich gerne die gröbsten Schnitzer vermeiden.
Ich frage nicht so sehr nach konkreten Entwicklungszeiten für Rotation als vielmehr nach der grundlegenden Praxis. Ach ja ne Job-Maschine ist nicht drin, also nicht vorschlagen. Danke!
Treffen der analogen SW-Szene - Analoge Schwarz-Weiß-Fotografie vom Feinsten
?
Anfang Oktober trifft sich zum sechsten Mal die analoge Schwarzweiß-Szene zum fineartforum in Paderborn. Geboten werden kostenlose Seminare, Vorträge, eine Reihe von Fotoausstellungen sowie ein Fotomarkt mit wichtigen Vertretern aus der Branche. Fotoimpex wird auch mit einem Stand vertreten sein.
?
Erstmalig startet in diesem Jahr das Programm bereits am Freitag. Während der gesamten Veranstaltung sind Werkpräsentationen verschiedener Fotografen zu sehen, darunter Ludger Koch, Christoph Schwarz und Jana Dillo. Das komplette Programm und weitere Infos finden Sie unter www.fineartforum.eu
Für einige Veranstaltungen ist eine baldige Anmeldung nötig.